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Kasseler Abendzeitung

Nummer 119. Amtliches Organ der Stadt Kaffel

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Die Kasseler Neueste» Nachrichten eAcheinen^srllch

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Sonntag, 23. Mai 1926 Amtliches Organ der Stadt Kaffel 16. Jahrgang

Kasseler Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

kehr bei uns ein

Nicht einmal ein Dolkskonferenz

In einer Rachtsttzung der mit dem Vorgehen

Suchen ist Sache des Menschen, Finden ist

Vorarbeiten für die Völkerbundsernte.

Paris, 22. Mai.

ftranf gcre"rt, -lies gerettet

tien und damit das Vertrauen auf einen Gott, dessen heiligen Willen keine Willkür und Lücke

Laut Pressenotiz hat der deutsche Botschaf­ter am Freitag BUttag bei Chamberlain wegen der Richtmilderung der Truppenstärke im be­setzten Gebiet vorgesprochen, die nach der Auffassung der derrffchen Regierung eine ab-

Schwer ist die Zeit und groß ist das Leid. Psingsten aber bringt den Tröster, den heiligen Geist. Psingsten bringt die Sonne, die über dunklen Landen scheint und den Zagenden ihr Licht in die Herzen gießt. Nur müssen wir dem heiligen Geist die Herzen offnen, müssen mit dem Sänger aus ganzer Inbrunst flehen ko

:C heiliger Heist kehr bei uns em und

steht. Das wahre Ziel der Genfer Vorkonferenz ist anscheinend nicht eigentlich gewesen, eine L-ollkonserenz vorzubereiten, als vielmehr feii- zustellen, ob die Einberufung einer solchen Vollkonferenz überhaupt am Platze sei oder nicht. Die nunmehr ergangene Antwort wird

Herr, laß mich hungern dann und wann. Satt sein macht stumpf und träge. Und schick mir Feinde, Mann um Mann, Kamps hält die Kräfte rege.

. Bruder» und Raeynenneve I London, 22. Mai. eigene Drahtmeldung.) n der Wille zur Volks- und Ein diplomatischer Korrespondent schreibt: Es ' " ' " " läßt sich nicht verhehlen, daß mindestens für die­

ses Jahr nicht die leiseste Aussicht au die Abhaltung einer Abrüstungskonferenz be-

(Privat-Telegramm.)

Berlin, 22. Mai.

Selbstsucht Kampf bis zum Tode ansagen, so das Leben lieben und den Tod nicht scheuen, so mit allen seinen Kräften eintreten für die Sache, sür ein bedrängtes und blutendes Va­terland, so zähe werden und stählern, gilt es, die heiligsten Güter zu schützen, das heißt wie­dergeboren werden durch das Wehen und die Kraft des Psingstgeistes.

Und wenn wir auch so schnell nicht finden, wie wir möchten schon das Suchen macht stark und adelt. Und wenn der Sieg noch lange auf sich warten läßt im Kämpfen schon liegen

ten Verhandlungen berichten einige Morgenblat­ter, daß die Leiter der Bank sich zwar weigerten, die Goldreserve der Regierung zur Verfügung zu stellen, jedoch bereit seien, die Interventions- Mittel aus dem Fonds Morgans zur Stützung des Franken zu verwenden. Da« wurde als ein erstes Entgegenkommen bezeich­net. Schließlich soll ein Kompromiß Sustandege- kommen fein, wonach ein größeres Pariser Bankinstitut ans den Märkten von Parts und Rewhork die Operationen für tue Wie­derherstellung des Franken leiten werde. Die Bank von Frankreich behalte das Verfügungs- rccht über die Goldreserve, aber es sei verab-

siegenden Kräfte.

Nur nicht satt sein, nur nicht stille stehen in dem brnhigenden Gefühl, wie herrlich weit wir es doch gebracht.

(Eigene Drahtmeldung.)

Paris. 22. Mai.

Der schwarze Krieg tobt weiter.

London, 22. Mai. (Eigener Drahtbericht.) Bei der gegenwärtigen S t o ck u n g in den Koh- lenverhandlungen wird wahrscheinlich betrawt- liche Zeit vergehen, bevor ein neues Eingreifen der Regierung versucht werden wird. Auch das Arbeiterblatt bestätigt, daß die Verhandlungen völlig auf dem toten Punkt angekommen sind. Ein längerer Kampf wird erwartet.

wurm des Imperialismus nach dem Leben zu trachten, um den Weg zu den fernen Paradiesen der Mensckheitskultur steizumachen und uns selbst als Gleicher unter Gleichen zu dem Platz aufzuschwingen, der uns vom Schicksal kraft unserer Wirtschafts- und Geistesstärke im Vol- feirat zugewiesen ist. F- R-

Nur nicht daran rühren.

Das schlechte Abrüstungsgewissen der andern.

(Eigener Drahtbericht.)

Genf, 22. Mai.

Macht uns frei!

Ein deutscher Pfingstrus an der Themse. (Prival-Telegramm.)

Berlin, 22. Mai.

Stirb und werde!

Wie wir den Psingstgeist am tiefsten erleben.

Von Arthur Brause weiter.

9lcuc.

Und wie mit dem Leben des Einzelnen, so ist cs auch mit dem eines Volkes. Auch hler muß sich eine nie aufhörende Neuschopsung vollzie­hen, ein unentwegtes .Stirb und Sßkibe! Ge» sunde und gute Kräfte ruhen im Grunde der deutschen Volksseele. Keine Macht der Welt soll uns einreden, daß sie gestorben sind. Sie schlafen nur, sie schlummern. Sie warten auf den Wecker. Denn Wachwerden,das ist alles. Weiter nichts. Veränderungen von Grund aus gibt es eben nicht, weder bei dem Einzelnen noch in -inem Volke. Der Deutsche wird immer Deutscher bleiben mit allen seinen Vorzügen und Schwächen. .DaS schadet auch nichts. Werden, der man tft, das rst daS Ziel

Das Spiel ift aus.

Abd ei Krim von eigenen Truppen gefangen?

(Eigener Drahtbericht.)

Paris, 22. Mai.

Rach einer Meldung ans Madrid haben sich, fünf Rif-Kadis den Spaniern unterworfen,j in dem sie sich an Bord eines spanischen Kreu­zers begaben. Eine weitere Meldung besagt, daß Abd el Krim von feinen Anhängern gefangen genommen worden fei. An der französischen Front ist die Anhöhe von Beno Khacen erobert worden, die als der S ch l ü s s c l zum Gebiet der Beni Serual bezeichnet wird. Das Wass'r'ift gar r« tief.

Roch kein Streikfriede in England.

(Eigene Drahtmelbung.)

London. 22. Mai

Satti Pressenotiz ist zwischen Paris und Lvn von ein Meinungsaustausch entstanden, der den angekündigten Schritt in Berlin gegen die nach den Feststellungen der Koutrollkomiffion noch nicht vollständig vurckgeftihtten Entwaffnung in Deutschland betrifft. Der französische Bot­schafter in Berlin ist nach Paris berufen wor­den. Auch will das Reichskabinett auf Grund des Berichtes des Herrn von Hösch eine direkte Aktion in Rio de Janeiro und in Ma

Fernen Pfingstfeuern entgegen.

Nun ist das selige Psingstleuchtcn wieder angebrochen, in Gold und Purpur oder silber- schäumendem Glanz steigt, schwebt n. sinkt die feurige Himmelsampel über blutenduftumhullte Erdenschöne. Nun ist vergessen, daß Frost, Reff, Nebel den bunten Blutenslor zerfetzte, werp- violette Fliederdoldenglut, entfärbte, und Hrm- mel und Seele verfinsterte. Nun brennen wieder prunkvoller alle Rot- und Weitzdornbüsche, der- bluten königlicher weiße und rote Kastamenker- ien, duften süßer und betäubender blumendurch- wirkte Wiesengründe, herber und köstlicher Laub Moos, Wasser u. Winde. Trunkener aber schwrngt die Sehnsucht nach Glück und Freiheit, iaher quillt aus^öpferischer Lebensfülle der Drang »um Ovker u. Schaffen, zu innerem u. äußerem Wr Selbst-' und Welterkenntnis zur Läuterung und Erlösung. Und wenn letzt die leuchtendsten Blütenkelche sich erschließen, wenn Milliarden Blirmenglocken da» Fest der Freude einläuten, die Lüste zu einem einzigen^brausen­den Akkord von Vogellaut, Jnsettensummen, Lieder» und Lautenklang verschmelzen, ^nn

senken sich auch auf unser fluchbeladenes Wh Italiens (!) zrrrückge'

wieder Flammen der Erleuchtung, sengen Hatz,, *

Hader, Leid und Jammer auS den verborgen­sten HerzenSfalten fort, sodaß die fast verschütte- ten Quellen der Bruder» und Nächstenliebe

... , aller Entwicklung.

Die Vorschläge Baldwins zur Beilegung des Der Psingstgeist ist ntd>t immer ein sanfter Berabaukonfliktes, sind gestern von den Berg- Wecker. Er war es von Anfang an Nicht, jn Werksbesitzern abgelchnt worden. Eine Erklärung StunneSbraufen kam der Geist gezogen, in verlangt öen Achtstundentag wiederherzustellen, Feuerzungen offenbarte er such. Der Prozeß damit die Gestehungskosten sich verringern. ®ci te8 Neuwerdens geht durch Kampf und Sturm. Wiedereinführung des Achtstundentages brauchte Denn es gilt die Umwertung der Werte. Wo!» die Lohnherabfetzunq etwa zchn Pro- (en toir ein neues Vaterland auf den Trümmern -ent nicht zu übersteigen. Die Bergwerksbesitzer beg alten erbauen, so müssen wir den Mut ha» erklären, daß durch die Vorschläge der Regie- ben sl$I Schaffung neuer SBerte. Dre runq die Freiheit der Geschäftsführung errrge- äußerlichen sind uns unwiderbringlich genom» schränkt und die Leistungsfähigkeit des Berg- ^xn. Wir müssen innerliche an ihre Stelle setzen, baucs nicht erhöht würde. Nach ihrer Anftas- .Stirb und Werde" ist auch hier die Lo­sung würde das Aufhören der.Agitati on f jst der Inbegriff und zugleich die Be»

in den Betrieben und die Ausschaltung politi- dingunq jeder Entwicklung und allen Strebens, scher Einflüsse dazu beitragen, daß wieder gegen- der Strebende und Werdende lebt.

eitigeö Vertrauen entsteht und ern unbehinder- g£| neu erstehen, obwohl wir die alten blei» tcr Fortschritt möglich wird Der Bollzug-rat fo in unermüdlich strenger Selbstzucht an des Bergarbeiterrerbandes ist von -.ondorr ab- un§ arbeitcn fo aller kleinen Eitelkeit und gereist. Die Regierung hat sich zur neugeschaffe-1 .. ... . . A... ----f«

nen Lage noch nicht geäußert.

liches Sterben des alten Menschen, ein tägliches Auserstehen des neuen, das tft bet geheimnis­volle Prozeß der inneren Entwicklung, der sich in uns vollziehen muß. Mensch fein tft nichts anderes als dieser unaufhörliche Kampf, dieses Zerstäuben des Alten, damit Raum werde für

zweifelt gegen Bernstorsfs Abrüstungsattacken, das Besatzungsrecht laut Versailles längst er­loschen ist und obwohl Frankreich auch mit der Hälfte feines Heeres, mit Gas »nd Bomben Deutschland überfluten und dem Erdboden gleich machen könnte, ehe wir uns überhaupt ausgerichtet hätten. Selbst wenn wir heute die Wehr» und Besatzungsfreiheit Wiedergewannen, würde uns der Ausfall der unausgebildeten! Jahresllassen, die völlige Zerftönmg unserer «riegsludustrie, der Verlust riesiger Gebiets­teile, die Abschnürung Ostpreußens usw für Jahre hinaus Frankreich gegenüber schwach und wehrlos machen. . . , - -

Jedenfalls enthüllt der kompromittierende ärjj, unternehmen, um neue Schwierigkeiten Widerstand der Franzosen und I t alte - für die Herbsttagung zu vermeiden.

ner gegen die wohlgemeinten deutsch-englischen ------

Dollar als Lebensretter.

hoffentlich ans dem strikten Beharren auf der letzten Flinte und dem letzten Bersaglteri und Alpenjäger die Konsequenz für die totkranle

Wir^aber werden ^nicht^ ablassena^Wortsüh-1 Heber die gestern zwischen den Leitern der rer der Geknechteten und Unterdrückten, als deut-Bank von Frankreich und Ministerpräsident Är Siegftied d-m schuvpengepanzcrten Lind-lBriand und Finanzminister Peret «efuhr-

Die von Lord Robert Cecil der Abrüstungs- unterkommission unterbreiteten Richtlinien glie­dern den Fragebogen in drei Teile, nämlich in rein militärische, rein wirtschaftliche und schließ­lich politische Fragen. Die politischen Fragen, unter die auch die potenzielle Rüstungsmöglich- teit gehört, bleiben ausschließlich demBollaus- schutz Vorbehalten. Es wurde vereinbart, daß di- Abrüstung die Kräste u. Faktoren einschrän­ken soll, die sofort mobilisiert werden können. Eine Frage des englischen Vertreters, ob auch die allgemeine Wehrpflicht bei der Durchführung der Abrüstung in Betracht gezogen werden kön- i ne mußte wegen entschiedener Opposition Frank­reichs und Italiens (!) zurückgestellt werden.

(Sin dritter Rebell.

Korfanth erklärt Pilsudski den Krieg.

(Eigene Drahtmeldung.)

Kattowitz, 22. Mai.

wieder ausspringen, der - - . .

Völkergemeinschaft sich hvchreckt und hinter dem trostlosen Sümpfen der Parteizerkluftung. der BollSverarmung und »Verhetzung die Blinkfeuer der deutschen Einigkeit, der Blumeninseln eines GeisteSfrühlingS austauchen, aus denen einst ein europäisches Pfingsten- die ganze geftttet Menschheit erblühen soll.

Noch freilich ist vom Wehen deS heiligen Gei­stes weder drinnen noch draußen ein Hauch zu spüren. Don Fürsten», Flaggen», Putsch- unD.,llu,u -----

Revolutionsgezänk hallen statt dessen Parlamen- ausgesprochen negativ angesehen, te und Gassen wieder. Arbeitslosen» und Volks- * * *

ÄÄF" Was Mussolini heilig ist. dungSschichten klaffen. Wollen wir denn ewig Hände weg von der... Wehrpflicht.

Ä' 22. «...

eines"VolksslaotS in de" Ein Bl-li eefilhel. dntz der ilalienische Dele.

m,.lt- gedeihen? ^Was wird in den nächsten Heevespflicht keineswegs zuMlassen. Der Se- OTuSnipfiiina des Vstnastwun- colo schreibt: Jtalren hat noch mcht ferne natro-

?30^enf.r1trt hwLn 8toenn fett die Flugblätter taten Aufgaben als Militärmacht erfüllt. Tes- ders übrig bleiben, ^enn je^Dte yuiguiuu^i Angriff auf die allgemeine Wehr-

für und gegen den P°"sentschetd in der »ur @enf fth Italien nicht nur untragbar,

ftenentetgnung das Land ^rschwnnmen und auch nndiskutierbar. Das Prim

das Volk wieder in zwei Heeressäulen moMtJ i Allgemeinen Wehrpflicht bleibt für das fieren, die den Burgfrieden auf lange hmaus Italien heilig.

verbannen werden. Denn eS wird mcht ganz * ^ *

leicht fein, den zwölf Millionen Stimmen der Kommunisten, Sozialdemokraten und Demokra­ten aus den letzten Reichstagswahlen noch fast acht Millionen hinzuzngewinnen. Und selbst.der neaatibem Resultat Wird in der leiben» schastlichen Bewegung doch viel kostbares Por- l^an rerschlagen sein. Man konnte an der Voll­endung des deutschen Zukunftsstaates, verzwer- fdn, wüßte man nicht, daß andere Volker und auch daS unserige schon schwerere Geburtswehen

rotze?°immer "wieder^ zu"einem effernen Schutz-1 schiie^nde 'Erledigung finden Ee. Eine »rth Vniüblod zusammenschweißen. deutsche Demarche in allen all,erten Hauptstädten

Denn Frankreich wehrt sich in Genf ver- sei für nächsten Donnerstttg angekündigt.

des^ Vorstandes der Aufständischen nicht 8ufrie=

aearünde? °Dies« neue Ber-I SachU Gn^' Der Vermittler der Gnade band, ber sich ,Nationaler Verband der Aufftän- fft der Psingstgeist. Dies Walten der nnh »hemafiner Soldaten" nennt, steht I Gnade, das dem suchen des Menschen cittgtgen» unt^ der Führuna Abg K-rfäntq, des kommt, hat Goethe im Faust zu unvergänglichem Senators Brandye und des Marschalls Wollmh.I Ausdruck gebracht:

Gleichzeitig wurde ein Aufruf erlassen, der sich Wer immer strebend sich bemüht, in schärfster Form gegen Pilsudski aussprrcht Den können wir erlösen.

Alles Große und Starke braucht Zeit zur Eni»

Am 31. Ma« Vrasideuten mahl. Wicklung und zum Reisen. Müssen wir jetzt durch

Warschau, 22. Mai. (Durch Funkspruch.) so unsäglich harte Zeiten hindurch, drückt UNS Wie die Morgeirprefle erfährt, wird die Ra- pie nationale Wie die wirtschaftliche Not mrt tionalversammlung, die die Wahl des Geduld wollen wir uns rüsten, harren und neuen Staerspräsidenten vornehmen soll, vor- matten auf das Kommen des Geistes wie die aussichtlich am Montag den 31. Mai in erste Gemeinde der Christen getoartet und ge» Warschau zusammentreten. har« hat zehn lange Tage, zehn bange Nachte.

* Der heilige Geist, der zu Pfingsten weht, ist der

Der sattan im pariser Schlepptau. große Lehrer des Lebens, der immer neu geba» ->-) an»; qiroffenntit mild lende Schöpfer der Liebe. Die große, sterbende,

eingetros.^ene süds^'wffci werbende Liebe will er in die müden und ver» Anß?nminfft"^"m-,K^^^-is 'beaeben zagten Herzen gießen, daß sie sterben und wer» Äse Reffe soll zu den Verhandlungen, die den. daß sie, von allem Zweifel und Zagen neu wegen des Abschlusses eines Garantieoec.rags genesen, wieder Zuttauen zu sich f^er Jtettnn» .wlschen Südslawien und Franlreich sch» ' li in enger Beziehung stehen. - - -