Kasseler Neueste Nachrichten
Kasseler Abendzeitung
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«8st»^sssax«aB!äa&jncMEÄ"äCÄ*ÄS8S?iisE
Hessische Abendzeitung
Nummer 134. Amtliches Organ der Stadt Kassel
Freitag, 11. Zuni 1926
Amtliches Organ der Stadt Kassel 16. Iahrga«
Marx' Schicksalsfrage an den Reichstag.
blanke«
Raffel, Re fetzt die Kopfe der entoi &tenbtu bcftbmeten und fie noch vor r Ueberrafch««gea stelle« dürfte.
Mtntster die dringende Bitte, sofort einen ae. ,, eigneten Weg zu beschreiten, um Herrn Lessing
Madrid, 10 .Juni.
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vorteilhafter als die deutschen seien.
Parlamentes auf
Stuffenauetoeffung aus England?
Die üesten haben nichts voraus.
snchers »ad de« en die farbige«
Spanien ist verschnupft.
Nur noch aus Höflichkeit in Genf. lEigene Drahtmeldung.)
Moskau springt ab.
.. . und besiellt in anderen Ländern. (Eigener Drahtbericht.)
Man fängt an, sich im Sprachgebrauch daran zu gewöhnen, den Ausdruck »farbige Völker"
Im Reichstag brachte heute mittag Reichskanzler Marx den Fürstenabfindungsentwur
Im Ministerrat erklärte gestern Außenminister B a n g u a s: Der spanische Vertreter habe
Aus dem Inhalt des Entwurfs. Abg. Gusard ‘
hcit einzig und allein eine Höflichkeits- kundgebung Spaniens gegenüber Mächten bedeute, die es gebeten hätten,
^.vonnung, daß sich in dieser Zeit die Lei- < der Sozialisten über das Eingreifen
des Ltaatsmintster von Loebell in die hohe -pouttk einigermaßen gelegt haben werden.
Verblaßter Nimbus
Die schwarze Flut drängt heran. Von Dr. Paul Rohrbach.
Magistrat Beschlüsse gegen Professor Lessing fassen werde. Der Antrag wurde schließlich mit 35 gegen 29 Stimmen angenommen.
* * *
Treivjagv g g?n Lessing
Hannover, 10. Juni
Die Profefsorenschaft Hannovers hat in einem Schreiben an den Kultusmini -
erscheinenden Konsequenzen nicht sche-ien ”,w"a
Gefahren ringsum
Innere Krisis bis über den 20. Juni.
Berlin, 10. Juni.
Trotz vielfacher Bemühungen und Anstrengungen von allen Seiten ist es nicht gelungen, über das Fürstengesetz eine Entscheidung der belzuchhren, da die Deutsche Volkspartei sich dem Wunsche der Demokraten aus Abänderung des vorliegenden Regierungsgesetzes oder auf Hinzufügung einer Präambel, durch die dem Gesetz der verfassungsänoernde Charakter ae- mmen werden sollte, nicht zustimmen könnt.''
Marx bekennt Korbe.
Fürstenrnteignung ein Verfaffnngsbruch.
(Durch Funkspruch.)
Berlin, 10. Juni.
Hannover ohne Studenten? Sturm gegen Lessing im Stadtparlament. (Privat-Telearamm.)
*AÄ;?AmDftr<Vlf<^,n Kreisen erzählt man sich, l«6 ^.EF^taldemokraten lediglich zugesagt hat-! I*“• l« eines negativen Ausfall cs ?. ar”* t k>em Regierungsae-i ~• e "•-« ,»»»««„»riinour
fetz zur Annahme verhelfen zu wollen, um da- «'t folgender Erklärung ein: Die Reichsregie- ?in,?,er?^ daß die Entscheidung in rung legt entschieden Wert darauf, daß auf die- Gerichte gelegt wird, wie die se r Grundlage eine befriedigende Auseinander- °eI ttU^nhauser es anstreben und setzung mit den vormals regierenden Fürsten- mäaliAMn ?trb et "un un- Häusern gefunden wird. Der Gesetzentwurf,
iaa?s^m'»r N,och vor der Vertagung des Reichs- der dem bevorstehenden Volksentscheid ?e» b® Ämentorif^Ä61^51“ ^lan- zugrunde liegt, ist nach Auffassung der Rcichsre- celtpn Mnn Eartsche Lage als gesichert glerung keine solche annehmbare Lösung. Reichstaae eine MebrstE.« OTim Tie grundlegenden Veränderungen, die ln der
taguna des Die Vor- Nachkriegszeit eingetreten sind, konnten die vcr-
S’fe teiJÄ wurd°e°"ni!i°^m Ab° ^"-rechtlichen Beziehungen zwischen ' den geordneten die Möglichkeit der W a blvor b e-I bc™ Fürstenhäusern nicht unbc-
reitung zu geben, ist zuerst von den büraei-l lassen. Nach der verfassungsmäßigen lichen Parteien und der Regierung auf big rae6ei?JntöI,"fl Revolution müssen die Schärfste bekämpft worden, weil au?diese Weist Rechtsstaates unversehrt blei-
dem Reichstage wertvolle Zeit zur Veraosch'c-6en- «eI’3rcn:
Gesetzentwürfe verloren gehl Rechtsgleichheit aller Staatsbürger auf baldigen Abschluß m kor- Unantastbarkeit des Privateigentums.
r??d der Äu?- Wäb- Die im Volksbegebren verlangte entschädtgungs,
sichtlich au*bk 45 Müfff’«eÄnÄ lose Enteignung ist unvereinbar mit diesem vollkommene Ruhe herrschen ' eines Rechtsstaat S. Demgegen-
Von linksstehenden Parteien tnirs ...i. “6er bte Regierungsvorlage an der verfas- P r a p a g a n d a fe l d zu g für Enteignung und of,ne bie Rotwen-
Volksentscheid angekündiqt Die Rechtsvartei >n - Esi außer Acht zu lassen, die sich aus dem haben ebenfalls überall im Lande Kundaebunaen staatlichen Hoheitsstillung der Für-
und Versammlungen angesetzt, um brr 9(aitatimi fttn t“n6 ber durch Krieg und Inflation hervor- von lin's zu begegnen.Wahrscheinlichwerden allgemeinen Verarmung des
£*, “* vielen Gegenden Deutschnationale und «»»fie« ®tefc ^"kfaisung wird von
Volkspartetler zu gemeinsamer Arbeit zusammen- unö Thüringen geteilt, ftnfcen, obgleich in volksparteilichen Kreisen * * *
bedauert wird, daß die! Auflösung des Reirbstaos?
Deutfchnationalen durch das Versagen ihrer " ' Regierungskompromiß die Par-
Hannover, 10. Juni, «urde durch einen An- l««g (Volk.) der Magtstrat ersucht, unverzüglich Maßnahmen zu ergreifen, um den durch die Abwanderung von mehr als taufend Studenten der Stadt Hannover drohenden Schaden abzii- wenden. Be, der Aussprache kam es zu großen *"r®s)Eneu. Ein Sozialdemokrat, der die Ausführungen Professor Lessings im Prager Tagebl-tt über Hindenburg als zutrcs- JS*16 ^bezeichnete, wurde zur Ordnung gerusen. gj" Komnunist erHärte, die Arbeiterschaft »„«««mnum bürattm?ist-?be?eich«tl e/Ira aä^?^?ber.IhMser entspricht. Das Geien wird der vurgermerfter bezeichnete es als sicher, daß derinur das Vermögen belassen, welches sie
— i?er Entente im Weltkriege ist ein Vorgang der
(Srof O^Ohrfpint kn^toitgti^ Generationen gedauert hätte 'oder
(C. ' vljr rlyi. ein Jahrhundert, gewaltsam und verhängnisvoll
utn dwinhenfall im Genfer Parlament. lvenigc Jahre zusammengedrängt worden. (Eigene Drahtmeldung.) bnS 'st geschehen, sondern die
Berlin io ^,»; -relnde Deutschlands haben, man kann sagen in
ääOäÄ&’B
hohe» 61 ~le Regierungsparteien
? Ablehnung der Fürstenenteignung Niemals verkannt, daß eine vernünftige gesetzliche Regelung unbedingt erforderlich ist Die hmnlCsUnfl*t,“*ren begrüßen die heutige Regelung der Reichsregierung und nehmen mit Ge- "ugtuung davon Kenntnis, daß die Regierung gewillt ,st, mit dem vollen Einsatz ihrer Verantwortlichkeit auf die Verab. fchiedung dieses Gesetzes hinzuwi.ken. Es soll ein Gesetz geschaffen werden, das der veränderten staatsrechtlichen Einstellung der Fürsten-
Gesetz wird den Fürsten ssen, welches sie als u n -
_ (Ztr.) gibt nach Reichskanz- rechtfertigen. Endgültige Beschlüsse «eben bevor s d/n Mammon an.' Durch die
ler Marx namens der Regierungsparteien kol- _____" "-üen bevor. Verwendung der farbigen Hil'svolker auf Seiten
JHtflitr'___«*— • • ID£T ßntinfp itt! aSm o?a«äama
•* ’ber Fürst
Auflösung ves Reichstags?
Zust'immunV'sum R^i^unaskompronstst"die'pur-1 ^ru"n nuf Kompromiß, lamentarische Lage verschärfen und indirekt . halt es deshalb, fuhr Reichs-
die BestreÄngen der L uken unterMtzen Ä hÄJ^r$ fäVin in'-erpEscheS Ze- Zentrum hat mit seinem Keld.ua aeoe» h.» inonatelang beratene Gesetz nunmehr
Volksentscheid schon fest Engerer "tit^ sta^ e^in" ^chleunigt zu verabschieden. Es ist durchaus gesetzt und lebhaft bedauertz daß d e Limat'°n Regierung mch einem
durch die Veröfsentlichuna des ™tntenbZ SuSÄÄ» Volksentscheides Briefes so außerordentlich verschärft'worden M künnte.^^ Abstand nehmen
teM 3? .WÄSTÄS'iSgR
^leL^nung, daß M in dieser Zettle Lei- ihr geboten
zweifelhaftes Privateigentum er- worben haben. Den Folgen des verlorenen Krieges, der Verarmung des Volkes und der gesamten Vermögenslage der Fürsten wird ausreichend Rechnung getragen. Den Ländern soll zugeterlt werden, worauf fie aus Gründen der »b« der Volksgesundheit Anspruch haben. Den Fürsten wird keine bes- sere Auswertung zuteil als anderen «taatsburgern. Andererseits werden die Fürste» auch nicht, wie der Volksentscheid will, außerhalb der Grundrechte gestellt werden, auf die jeder Deutsche Anspruch hat. Die Reaierunas »» «u»uiuu ,i«roige «luierwarteten geben sich der bestimmten Erwartung । mit asiatischen oder afrikanischen
bin, daß der Reichstag sich der Notwendigkeit! x$n diesem Sinn wollen wir uns auch ein solches Gesetz zur Verabschiedung zu brüt' senden semer bedienen. Schon vor Jah- r.en, nicht verschließen dürfte. S ren hat ein Amerikaner bewiesen, daß die Afri- ------ I kaner und Asiaten mächtig im Vordringen sind, ■ nil‘ nur durch ihre wachsenden Zahlen, sondern
JlltOfF MN Dem KNkg! auch durch ihren wachsenden nationalen und Wahre Worte eines Engländers. Nenwillen.und durch wirkliche Erfolge. In lEiaene 3>>rnhtnierh„nn t bcr bas bedarf keines Beweises im einzel-
(Eigene Drahtmeldung.) neu, hat sich das frühere Verhältnis zwischen
London, 10. Juni, den .Weißen' und den asiatisch-afrikanischen Im Oberhause erklärte Lord Cecil, das Völkern, machtpolitisch betrachtet, stark geändert. Ziel der der Abrüstungskommisfion müsse sein, Australien und im wesentlichen auch Ame- Angriffskriege unmöglich zu machen. Eine Ber- rika sind ja gleichfalls .weißen Mannes Land' inindernng der Rüstungen müsse sich eher aus! geworden. In dem vorhandenen und im kom- cine solche der Friedensrüstungen be- menden Gegensatz der Erdteile zählen sie auf ziehen, als auf die potenzielle Kriegsstärke eines der weißen Seite. Es wäre aber falsch, bei Landes, die fich in Wahrheit nicht vermindern der Beurteilung dieses von Tag zu Tag bedeu- laffe, sondern tetzten Endes von seiner Bevölke- tungsvoller werdenden Problems nur von den rungszahl und seinen natürlichen Hilfsquellen äußeren Ereignissen auszugehenc Weit wichtig-r a^yong'g ,er. Was Wrmtabert werden könne,! sind die rnnerereiGrLnbe dec A.icheeuua u.rv m L£l( die uäkessive St r eit l u st. Was den speziell für sie zeugenden Svmptome. Für Eng'^ 'M bettesse, so müsse dieses land erhebt sich gerade jetzt von neuem ein aku- Problem gründlich uich endgültig geregelt wer- ter Konflikt mit Aegypten, den man mit
Das größte Hindernis«für die moralische Waffengewalt aus der Welt schaffen will. Im ?£faneL Rußlands. Viel- Grunde genommen kann man den großen Wrch- tnäS? '? dVege. 'el, der sich vollzogen hat, dahin erklären, daß w b^r^6^ftu,na «laubten, die Asiaten und die Afrikaner dem Weißen ge- dann werde fie auch durchführbar sein. genüber nicht mehr jene innere Einstellung ha-
1 b^n.die ein Gemisch von Furcht vor seinen überlegenen Kräften, Respekt vor seinem über- teflenen Wesen, ja -Scheu vor ihm als einer ! „höheren' Menschen^rt war. Cs hat immer Farbige gegeben, die es wagten, dem weißen Mann entgegenzutreten, namentlich wenn et Ichwach und sie in der Ueberzahl waren. Im ganzen genomen beruhte aber trotzdem die unbe* i,,,, . -- - - » — . streitbare Autorität des Weißen mehr auf jenem
im Völkerbundsrat betont, daß seine Anwesen- undefinierbaren Nimbus, den die Franzosen bett -.«»io »ns «tuu. «.»»»-^..--^1 Prestige' nennen, als auf der jedesmaligen den Ueberlegenheit an äußeren Machtmitteln. Da- «... - • -- — n-,— , ben mit ist es vorbei, und weil es damit vorbei ist,
Sitzungen bcizuwohnen. Brtand habe erklärt, können die Weißen jetzt nicht mehr dieselbe Art er gebe die Hoffnung nicht auf, daß die fpa ni-erfolgreicher asiatischer und aftikanischer Poli- sche Frage in befriedigender Weise gelöst tik machen, wie früher. Das innere Selbstae- werden würde. Ter Ministerrat genehmigte ein- siihl des Farbigen gegenüber dem Wei» stimmig die Haltung Nanguas in dieser Frage, ßen hebt sich immer mehr und diese Erschei- ------ I nun« begegnet uns nicht nur beim Einzelnen, lotibern zunehmend auch als Instinkt bei den Massen. Im Jahre 1840 konnte England ben Ehineieu das Opiumgift mit Kanonenschüssen auszwingen. Im Jahre 1925 mußte es vor der ™ „„ ~ . .Weigerung des chinesischen Volks, englische
Moskau, 10. Juni. Baumwollstoffe zu kaufen, engilsche Schiffe zu
Rykoff hat angeordnet, sofort einen Teil der laichen ober zu beladen, kapitulieren. Die auf Grund des deutschen Garantiekre- Rede der Farbigen, auch jetzt die ber Aeghp- d ite s für Deutschland bestimmtem Bestellungen ler, ist einfach: Wir wollen nicht, baß ihr über an an bete San bittet zu vergeben. Rykoff be-1un§ herrscht. Ein bedeutender Franzose schrieb gründet feine Maßnahme mit Schwierigkeiten "»mal, das furchtbarste, das unwiderlegbarste, beim Erhalt des ben deutschen Firmen von Sei- d°- Buch, das die europäische Zivilisation selten ber Regierung garantierte» langfristi- der in das Her, ber unterdrückten Raffen ge- ge» Kredites und mit ben unvorteilhaften ichrteben hat, ber Raffen, .bie ausgeraubt und »ebtnnunne» einiger deutscher Firmen. Das beschmutzt wurden im Namen lügenhafter Prin- d°lkskoumtiffariat wird jedoch angewtese», die ^pien', w a r d e r K t ie g! .So groß war die Vestelluiigen bet anderen Ländern nur zu sol- Unbesonnenheit Europas, daß es bte Völker dien Bedingungen vorzunehmen, die nicht mt | M.ttas und Asiens einlud, zu kommen und e8 : 'n seiner Nacktheit zu betrachten. Sie haben eS
* I betrachtet — und verurteilt'. Und der große
Shiffenauetoeffung aus England? I' Indiens G ° n b h i, sagt:
^a8°ftabtoettOiie?bnn h Drahtmeldung.) aern im^Namen der Gerechtigkeit ^gebrochen bänbe hnrrft w» ■ Vergarbeiterver- wendet zu werden Der Beweagrund dieser
KtimnWDas Mini-! Verbrechen ist nicht etwa religiöse? obtt W »eismaterial so schreibt^» senügewb S3e-Iaer Art. Er ist grob materiell . . . Europa ist meifung aller1,Äameöstlich. In Wirk- rechtfertiaen. Enbaülti»7R-^.nL zulsichkeit betet es den Mammon an.“ Durch die
ft er vor ber Abwande-ung der Studenten gewarnt. Tie Entrüstung über Lessing, so heißt eS, hat auf weite Kreise übergegriffen, die die
rung Dr Lu^rs und dem Ä? ;11“ nicht davon überzeugen, daß die Lehr- ReichsjustiMinisteriilms stck ^nit^em^Kedinfen latigkcit des Herrn Lessing eine Wertschätzung nicht befreunden können die Verfafsunasmäb^ bcrdient, die diese große» Opfer rechtfertigt, leit des Gesetzes aufzuheben befonbe AeSäa b I '?•'* finb ,:nt ei?*8- daß Herr Lessing nach weil auch die e i n fa che Mebrbeft bis^r noch unakademischen Verhalte» u»b seiner nicht ge sichett toerben tDnn c Allerd ^ lLn9ef,c' Urf>c,i Verhöhnung der eigenen Hoch- befürchtet man auch, daß diese Ausnahme ?er Auf- ”W mehr würdig ist, Mitglied ih.es Hebung des verfassungsändernden Charakters $u f.eilL Wir richten an den Herrn
nur zu leicht zur Regel werden könnte Die Ml"'si" die dringende Bitte, sofort einen ge. Hoffnung, daß die Sozialdemokraten ihre Be- ^aneten Weg zu beschreiten, um Herrn Lessing teiligung am Volksentscheid wieder toetlmaAen Weunigft zu Aufgeben seiner Lehrerlaubnis konnten durch die Annahme des Regierungs- pH* beranlaffen. Wir wüßten sonst nicht, wie gesetzes ist zerschlagen wordgen durch die Ver-I l*ne Schließung ber Hochschule vermieden wer- offentlichung des H i n d e nb u r a - 50 r i e f e i ben könnte, sind uns aber bewußt, daß die Ber- «egen den Volksentscheid. Regierung und Koa- antwortung für diese einschneidenden Maß- Illion hatten allerdings durch Verspiechnnaen nahmen uns nicht treffen kann.
bezüglich der Bildung der Großen Koalition Zugeständnisse von den Sozialdemokraten ttreichen können, doch konnte auch hierüber ’-nci ©tniglett zwischen ben Koalitonsparteien nicht erzielt werden.