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Geldmarktes peinlich zutage getreten und ist in die Arbeitzeit verlängere.

Sie rüsten sich zu To-e.

Wieviel Amerika ausgibt.

London, 7. November.

In das amerikanisä)e Marinebudget wurde eine Gesamtsumme von 3tö Millionen Dollar eingesetzt, also vierzig Millionen Dol- l a r mehr als im Borjahre. Gin Kongretzpro­gramm will für Die nächsten fünf Jahre die Konstruktion von 10000 Tonnen-Rreuzern fest- iegen. Ein Abgeordneter will ein Gesetz zum Bau von dreißig neuen 10 000 Tonneukrcuzern vorlegen.

Nennt öie Endsummen!

Oder soll der Arbeiter noch härter fronen? Paris, 7. November.

Zn den Rcparationsnoten schreibt ein Sozia- llstenblatt: Schon heute könne man sich sagen, daß in zwei Jahren, wenn nicht schon irü- chenr, alle Mächte, die die Abkommen von Lon­don unterzeichnet haben, in ihrem eigenen In­teresse veranlaßt werden würden, die Zahlnugs- bendingungen einer neuenPrüfugn zu un­terziehen. Dies werde vielleicht der Augenblick fein, endgültig dieHochstsumme der deutschen Reparationszahlungen festzusetzen. Ein Blatt hält das Reverationsproblem noch nicht für voll­ständig gelöst. Deutschland wisse weder was es insgesamt zu bezahlen habe, noch wieviele Jahre es jährlichen Belastungen unterworfen ist und wie es dem Transfer-Komitee gelingen werde, die von Deutschland vereinnahmten Devisen zu transferieren. Ein Blatt schreibt, der Dawes­plan werde nur Ergebnisse zeitigen können, wenn man der Masse der deutschen Arbeiter harte Op­fer anferlege. Die Herabsetzung der Produk­tionskosten werde nur erreicht werden, wenn man dieLShncderArbeiterherabfetze oder

Gin Blatt meint, daß die Berliner Regierung die Reparationsverbindlichleiten noch immer als übertrieben betrachtet, wenn sie auch nicht soweit geht, für ihre Abänderung einzutreten. Gilbert's Warnung war zeitgemäß und notwen­dig. Ein Blatt spricht von der Schwierigkeit, daß die Gläubiger-Rationen bezahlt werden wollen, es aber ablehnen, die Güter und Dienste anzunehmen, in denen allein umfang­reiche Zahlungen erfolgen können. Der Wun ch der Gläubigernationen, ihre einheimischen Märkte zu schützen, und die Errichtung von T a - rifschranken sei grundlegend für das Pro blem. Das Regierungsblatt nennt die Denk­schrift eine furchtbare Anklage gegen das delitsche Finanzwesen und angesichts der na­henden Krise erteilt eS eine feierliche und prä­zise Warnung vor den unvermeidlichen Folgen. Es lege endlich da, daß die Kreditpolitik der Reichsbank und die Politik der öffentlichen Fi­nanzen nach verschiedenen Grundsätzen geführt worden sind. Dieses Auseinander- lausen ist in der Verwirrung des deutschen

stch selbst eine Antwort auf Herrn Köhlers nicht überzeugende Antwgrt.

Rönige unter sich.

Alfons befreundet sich mit Mussolini.

London, 7. November.

Die Blätter messen dem bevorstehenden Zu- sammentrefsen König Alfons von Spanien mit dem König von Italien und Mussolini große Bedeutung bei. Dem Tangerproblem und die Flottenbündnisfrage zur Beherrschuna des Mit- telmeer'es würde zur Aussprache stehen.

Berlin, 7. November.

Bei Sommunisten-Kundgebungen zum zehn­jährigen Sowjet-Jubiläum riefen die Redner zum Zusammenschluß des Proletariats gegen Kapitalismus und Sozialdemokratie zwecks Er richtung der proletarischen Diktatur in Deutschland auf. Beim Anmarsch eines Demou- strationszuges mutzte die Polizei unter Anwen­dung des Gummiknüppels die Ordnung wiedcr- herstellen. Zwei Demonstranten wurden leicht verletzt, zwei andere, darunter eine Frau, wür­ben festgenommen.

Berlin, 7. November. Bei den gestrigen Sow­jet-Demonstrationen wurden wegen groben Un­fugs, Beamtenbeleidigung usw. fünfzehn Perso­nen festgenommen. Bei vier von ihnen liegt Landfriedensbruch vor. Bei einem schweren Zusammenstoß schlugen die Kommuni­sten mit Fahnenstangen, Stöcken und Schirmen auf die Polizeibeamten ein und verletzten einige mehr oder minder schwer. Ein Polizeibeamter schoß in der Bedrängnis in die Luft. Schließ­lich gelang es den Beamten, den Platz zu säu­bern. Auch an anderer Stelle mutzte ein Be­amter von seiner Pistole Gebrauch machen und streifte einen Arbeiter «« der Brust.

Es geschieht uns recht.

England klatscht Gilbert Beifall.

London, 7. November.

Setzt öle Endsummen fest!

Gilberts Reparationsöonner über Europa / Rüstungs-Wahnsinn und Rendezvous

Lieber so Städte abgeschmtten

Scho« 125 Tote in Amerikas Wasserwüste Grausige Verwüstungen / Flugzeuge als Retter.

Boston, 7. November. Die Zahl der Kata­strophenopfer dürfte sich weit über 125 er­höhen. Ter Sachschaden ist noch nicht abzu­schätzen. In den zuerst betroffenen Landstrichen scheint sich das Wasser inzwischen verlausen zu haben. Beinahe ein halbes hundert Städte sind zum Teil zerstört, und er be­steht die Gefahr, daß sie noch für geraume Zeit abgeschnitten bleiben. TaS Wasser hat Löcher den. Die Beziehungen zum kapitalistischen Aus­land wurden, wenn auch teilweise unter großen Schwierigkeiten, wieder ausgenommen. Die Sowjetregierung, die ihren Bolschewismus re­vidiert hat, ist durch Diplomatenverträge mit den meisten Staaten heute anerkannt.

Und nun kommen sie, die Anhänger von Sichel und Sowjetstern ans aller Herren Länder nach Leningrad, um das Fest des zehnjährigen Be­stehens der Sowjetrepublik zu feiern, um das Wunder anzustaunen, das ein Land ganz aus eigene Kraft gestellt, nach maßloser Zerstörung einen anerkennenswerten Ausbau vollführt. Sie wallfahren nach Moskau zu dem Grabe des Mannes, der daS alles allein vollbracht, der in seiner Art ein Genie war und begeistert werden St in ihre Heimat zurückkehren, voll von Ein­rücken der proletarischen Macht, die sie nur im

io Jahre Moskau.

Wandlungen im Reich Lenins.

AlS im November 1917 die Kerenski-Regic- rung das Werl des britischen Botschafters Buchanan, der einen Sonderfrieden mit den Mittelmächten vereiteln wollte durch die Bolschewiken unter Führung Lenins gestürzt wurde, da glaubten die kommunistischen Schwärmer in allen Ländern,bie Morgenrote der Weltrevolution" und das goldene Zeitalter sei angekommen. Mit Blut und Mord und grausam wildem Terror wurde der Satz Lemus r,erft zerstören, dann aufbauen zur Geltung und Nutzanwendung gebracht. Die DurchsUh-- rung des ersten Satzteiles wurde verhaltnls- mäßig leicht bewerkstelligt. Die Arbeiter in den Fabriken jagten die Direktoren und die Iw genieure davon und setzten sich selbst durch Wahl eines Betriebsrates an deren stelle. Tie Bauern vertrieben die Grundbesitzer von ihren Gütern oder hingen sie auf und sicherten sich jeder einzelne möglichst viele und gute stucke Anteile von Grund und Boden. Soweit war alles ganz gut und die Ueberführung der Produktionsmittel in die Allgemeinheit in ge­wissem Sinne erreicht. Aber der Kopf für den großen Mechanismus fehlte. Tie Arbeiter rede- ten viel und taten wenig. Die Produktion geriet ins Stocken, der Organismus versagte auf der ganzen Linie. Die Betriebe gebrauchten einen immer größeren Staatszuscksuß, so daß man ein« sah auf diese Art ging es nicht mehr weiter. Ein ähnlicher Fehlschlag zeigte sich frei der Landwirtschaft. Nur daß er sich frier noch viel schlimmer auswirkte. Die russische Bevölkerung ist zu neunzig Prozent agrarisch, die bis zur Revolution zum größten Teile als butnyre Masse dahin vegetiert hatte, und frei den russi­schen Latifundienfresitzern nie auf Rosen gebet­tet waren. Run sahen sie sich selbst m falscher Einstelluna zum Kommunismus als Eigentu- wer und dachten nicht daran, das Mehr der Ackernahrung an die hungernde Bevöl­kerung der Städte oqne Entgelt abzulre- fern. Sie gebrauchten auch Barmittel zur Be- schafsung von Saatgut. Ackergerät usw. Als dre Regierung Kommissionen auf das Land schickte, die mit Gewalt vorgingen, kam es zu blutigen Krawallen und im nächsten Jahr ließen die Landwirte ihre Aecker fris auf den Eigenbe­darf unbebaut liegen. Hungersnot und deren verheerende Folgeerscheinung in Gestatt von Seuchen waren das traurige Ergebnis die,er Maßnahme.

Außenpolitisch hatte man versucht, durch kom­munistische Keimzellen in allen Staaten die Weltrevolution vorwärts zu treiben. Aber nicht nur in den europäischen Kulturstaaten scheiterie die Agitation an dem gesunden Sinn der Ar­beiterschaft, auch in China und Indien wurde nach geringen Anfangserfolgen die Gefolgschaft verweigert. Das Fazit nach den ersten Jahren bolschewistischer Herrschaft war ein überaus kläg­liches. Die Industrie war fast gänzlich zum Er­liegen gekommen, der Verkehr stockte, die Land- wirtfchaft lag brach. Die Machthaber In Moskau hielten sich nur durch ein System beispiellosen Terror- und krassester Unfreiheit des Elnzettn- dividuums, durch rücksichtslosen Druck der Ro­ten Armee, in der eine Disziplin herrschte, här­ter wie je unter dem zaristischen Regime. Es war keine Diktatur des Proletariats, sondern die Diktatur einer ftrupelloS herrschenden Min­derheit über das Proletariat. Weiße Armeen rückten ins Land ein, um den roten Sowjetstern endgültig zu besiegen. Jetzt zeigte sich die jähe Kraft deS einen Mannes, der den Kampf gegen die Bourgeoisie den Massen hinreißend gepre­digt, der ihnen das bolschewistische Paradies zu fWaffen versprochen hatte. Mit derselben Ener­gie, mit den er zerstört hatte, versuchte er jetzt wieder aufzubauen. AlS Lenin sah, das daS doktrinäre Dogma versagte, warf es eS kurz entschlossen über Bord. Der Bolschewismus vom Jahre 1917 lebt nicht mehr. Die, Zeit deS Experimentierens mit ungeeigneten Mitteln ist vorbei. Die Verhältnisse haben sich grundle- aend geändert. Man ries die Fabrikdirektoren zurück und der Betrieb läuft und arbeitet produktiv. Man kommt auf den russischen Bah­nen wieder einigermaßen pünktlich zum Bestim­mungsort Die LandbesitzverhSttniffe haben sich geregelt, neues Kapital bat sich gebildet und ent­gegen dem kommunistischen Prinzip gibt eS wie­der ein recht ausgedehntes Privateigen- t u m. Durch Abgabe von Konzessionen an das Ausland erhielt man Kredite, die zur weiteren Industrialisierung des Landes verwandt wer-

üeberffüffiße Gorgen

Reparationsagent und Reichsregierung.

Berlin, 7. November.

Das jetzt veröffenllichte Memorandum beS Reparaiionsagenteu (28 Schreibrnaschinenseiten) fußt auf ber Erfüllungszusage der Reichsregie­rung. Bon grundlegender Wichtigkeit fei es, daß die Rcicystegietung eine faire Erpro- b u n g des Planes gestatte und daß sie während dieser Probe i» der Führung ihrer Angelegen­heiten Vorsicht walten lasse. Das steigende Niveau der ösfenttichen Ausgaben gebe bereits jetzt dem Wirtschaftsleben einen künstlichen Antrieb und drohe die wesentliche Stabilität des öffentlichen Finanziebcus zu untergraben. Lasse man diese Tendenz ungehindert fortgewäh­ren, so sei so gut wie siä-er, daß die Folgen in ernsten wirtschaftlichen Rückschlä­gen und in

heftiger Erschütterung deS deutschen Besitzes im In- und Auslände bestehen würden. Abhilfe könne in erster Linie dadurch geschaffen werden, daß ein Regime st ü r l st e r Sparsamkeit und geordneter öffentlicher Finan- z c n angewandt werde. Im ersten Kapitel über die F i uanzpo li 1 ik d es Re iches wirb vor allem bie steigenbe Tendenz der Ge­samtausgaben behandelt und näher be­leuchtet. Es wirb babei u. a. bie geplante Ge­haltserhöhung erwähnt, bie nach den Re- gieruiigsvorschlägcn in einer Form erfolge, bei der die größte Wahrscheinlichkeit bestehe, baß sie für bic allgemeine Wirtschaft im Reiche ernste Folgeerscheinungen zeitigen werbe. Fer­ner sehe bas K r i c g s j ch S d e n s ch l u ß g e f e tz offenbar Ausgaben von toufeub Millionen vor, währenb man sich anscheinend um die finanzielle Auswirkung des R e i ch s f ch u l g e f e tz e n t - Wurfes trotz der Warnungsrufe von Ländern und Gemeinden bisher wenig gefümmert habe. Auch hier habe ber Generalagent kein Urteil über irgend eine der neuen Vorlagen einzeln und für sich, gemeinsam zu fällen. Aber bie Freiheit ber Rcichsregierung in Bezug auf bie Aufstellung unb Hanbhabung des Haushaltsplanes schließe eine Berantworilichkeit für bie natürliche unb wahrscheinliche Auswirkung ihrer Hanblungen ein, für bie ber Generalagent vier Kategorien aufzählt. '

1. Gesährbung ber Stabilität des Reichshaushaltsplanes: 2. wachsende Forde­rungen der Länder; 3. in steigendem Maße un­gesundes öffentliches Finanzwesen infolge des Fehlens einer tatsächlichen Kon­trolle über öffentliche Ausgaben und öffent­liche Anleihen; 4. gesteigerte Produktionskosten, gesteigerte Preise unb Lebenshaltung, Gehaltserhöhungen int allgemeinen Wirtschafts­leben, erhöhte Eisenbahntarife usw.

* * *

Reparationen gehen vor.

Parker Gilbert wünscht sparsamere Gelbpolitik.

Für bie auf 1,6 Milliarben angewachsenen Auslanbsanleihen sieht ber Agent bie Abhilfe in ber Beschränkung ber Ausgaben auf ein Mindestmaß. Dringend nötig fei eine neue wirklich wirfante Kontrolle, wobei das Reich bie aufrichtige unb verständnisvolle Un­terstützung der Länder finden müssen. Das dritte Kapitel kritisiert bie Gegensätze in ber Geldpolitik beS Reichs unb bet Reichs- bank. Die Denkschrift verlangt bähet einen genau umtiffenen unb umfassenden Plan, ber eine gercchtkoorbinierte Politik hin- sichtlich bet öffentlichen Gelber gewährleistet. Alle Reichsmatznahmen müßten nahezu sicher zu empfinblichrn wirtschaftlichen Rückschlägen führen und andererseits sei es wahrscheinlich, daß sie den Einbtuck verstärken werden, Dentsch- land handle

nicht mitgcnügender Berücksichtigung seiner R epa rat i onsvcrpflichtungcn.

Der Reparationsagent spricht bie Hoffnung aus, daß bie Reichsregierung zwecks Erfüllung brr internationalen Verpflichtungen Teutfch- lands schleunige unb wirksame Maß- nahmen ergreifen werbe, um bet Situation zu begegnen. Glücklicherweise ist, so sagt er ha­bet, die Lage noch nicht kritisch geworden. Roch steht c8 in der Macht der Rcichsregierung, wenn sie rechtzeitig handelt, den jetzt drohenden Ge­fahre» Einhalt zu gebieten und bet deutfchen Wirtschaft wiebetum zu einer gesunden Grundlage zu verhelfen.

Offensichtlich wohnt allen biefen Entwicklun­gen bie Tendenz inne, die Kosten der Er­zeugung zu steigern und dergestalt bie Fähigkeit bet beutschen Wirtschaft, in ben Wett-

von zwanzig Fuß Tiefe ausgewaschen. Im Lause beS Sonntags haben Heeresflugzeuge aeschwabetweise bas ganze Uebetschwemmungs- gebiet abgestreift. Die Flüsse gingen zwar all mählich in ihr Bett zurück, aber immer noch seien viele Stabte unb Dörfer isoliert. Zweien gelang cs mit Typhus-Serum, Arzneimitteln unb Hefe an Bord in Montpellier zu landen. (Siehe auch Beilage Vierte Spalte.)

Festesrausch erschaut. Werden sie auch die Er­kenntnis mitnehmen, daß das heutige Rußland nicht mehr das erträumte ist, werden sie sich der schweren Kämpfe und Wandlungen erinnern, die das gegenwärtige Werk erbracht, und wer­den sie bie Nutzanwendung daraus ziehen, daß die von ihnen allen verkündete Lehre eine Utopie ist, für deren Unwirklichkeit die Sow­jetunion den besten Beweis darstellt? Vielleicht senken sic auch an die inneren großen Gegen­sätze, die sich gerade augenblicklich in den Kämp­fen der Führer ausdrücken und fragen sich, ob die Regierung einer kleinen Minderheit in die­sem weiten Lande von Bestand sein wird. Viel­leicht erleben wir noch eine Revision bis zur demokrattschen Republik, wenn wir auch nicht an eine zaristische Restauration glauben wollen. Vielleicht? Willy Schneider.

Glraßentumulte für Moskau

Schwere Berliner Zusammenstöße mit der Polizei / Miß­handelte Beamte / Gummiknüppel und Pistolenschüsse.

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Nummer 262. Amtliches Organ der Stadt Kassel. Dienstag, 8. November 1927. Amtliches Organ der Stadt Kassel. 17. IahrganS

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