Einzelbild herunterladen
 

Meler Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

eiroaigrr Äranfftt

Mittwoch, 4. Januar 1928

Schlechte Aussichten für Arbeit und Preise

Großbritannien durchaus nicht abgeneigt, in seiner Regierung gebe cs starke antivr!

aber

britische

Paris, 3. Januar.

trappe.

war, nun aui wänden dem

nehmenden Bereisung des Wattenmeeres von jedem Verkehr ahgrschnitten.

Wien, 3. Januar.

Wie ein Bkatt aus Mostar meidet, ist wegen der Schneeverwehungen in Bosnien und der Herzegowina eine Hungersnot ausgebro­chen. Der Kreistag von Mostar hat für die Versorgung dieser Gebiete eine halbe Million Dinar genehmigt. Die Hilfe ist aber fraglich, weil sie vom Verkehr ganz abgeschnittrn sind.

Blatte« gegen die S it- en verderb n iS zu rüekzuführen sein.

noch Bukarest zurückgekehrt. In Regierung» kreisen erklärt man, daß trotz der Schwierigket-

Einflüsse.

*

Auch Austral en unterwübl.

London, 3. Januar. (Eigene Drahtmeldung. > Ein Blatt berichtet von einer bolschewistischen

Amtliches Organ der Stadt Steffel 18. Jahrgang

Bestialische »ache an der... Zeliung.

Berlin, .1 .wnuar. (Durch Funkfttruch >

Putlitzin der Mark ist der vierzehn Jahre alte Sohn eines Zeitungsverlcgers beim Schlittschuhlaufen von einem unbekannten ter angeschossen worden und im Kranken Haus seinen Verletzungen erlegen. Ein Berli­ner Kriminalbeamter leite, dir Untersuchung.

Die Rvtdseelnsel vsstig avgeschntnen

Hamburg, 3. Januar. (Prwattelegramm.) Die Insel Amrum ist nünmehr infolge der zu-

Auch öle Zeitung muh bluten.

Bombenattentat auf die Redaktion. Drei Redakteure alS Opfer.Sie waren nichtmodern

Rümmer 3. Amtliche- Organ der Stadt Kassel

Die R-geler «ruektea «a»n6tti erscheinen »öcheaiii» i«ch»mal »achminaa«. Der tlbonnemeniSorei» bcträat iüt den Dionat 3. X bei freier Zustellung :ni m der GelchSltsftelle apgedoli I^> X Dur» die Poft monatlich 9.- X uusichließlich ZuftellungSgcbübr. fternsprecher 951 und 958 Äüt unoerlan-, eingefiitbte Seitrüge ton» die Redaktion eine Peraniworruna »der AewSbr in keinem ÄüUe llbernebmen Rückzahlung de? Beiugdgelded oder Anivracke wegen eiwaigrr nicht ordnungsmäßiger Lieferung ift ousgefchloflen. voftscheckkonw idrankfurt a M Nummer ßSSfi Einzelnummer 10 4 SonniagBnummer 20 4

MobilifationS- und SraatSstreichpläne fordert, so ist daS zu anständig, zu wenig französisch gedacht, denn der Zweck des ganzen Unterneh­mens ist ein politischer: Frankreich Wilk .gute Wahlen" erzwinge« Dabei ist die Aufmachung als Justizverfahren lediglich A

Nie wieder Krieg?

Luftbomben und Opfer in Nicaragua.

Managua. 3. Jazruar

Amerikanisch« Flugzeuge bewarfen gestern die Streitkräfte d«r Aufständischen mit Bomben. Die Verlust« der Amerikaner beliefen sich auf fünf Mann. Das Bombardement soll auf Seiten der Aufständischen zahlreiche Opfer verursacht haben.

Trotzdem ----... - ,

Mittelholzerflugzeuges von Zürich nach Kap­stadt begann, trotzdem de Pinedo am 12. Fe­bruar zur glücklichen Ueberguerung des Sud- allantik startete, vier Wochen später der Portu­giese Sarmiento Bcires den Südatlantik gleichfalls überflog, im Mai der

Alle Welt flabilifiert

Rach Italien.. Rumänien mit französischem Grldc.

Tatsächlich war 1927 das -Jahr d-r Oze- anübevsliegungen' und der Ozean war das Ziel viel zu vieler Flieger, di« teils zweifellos mit dem besten Willen, teils aber auch ebenso unzweifelhaft geblendet von ungesundem Ehr­geiz den großen Flug über den Ozean zu un­ternehmen versuchten,

liebenswerteFliegende Starr"

Lindbergh seinen großen und epochemachenden TranSozeanslug auSführte, obwohl eine Woche vorher die Franzosen Nungesser und Coli bei demselben Unternehmen verschollen waren, trotzdem dann Anfang Juni, Chamberlin und Lewine und Ende Juni Kapitän Pird ihren

Son» Amerika friert.

Rewyork, 3. Januar. (Durch Funkspruun In ganz Amerika herrscht heftige Kälte. In Chicago verursachte ein Schnersturm neun­zehn Todesfälle. Im Staate Florida ist das Thermometer unter Rull gesunken, was dort nur ganz selten vorlommt Im Staate Mon­tana verzeichnete das Thermometer 34 Grad Celsius unter Rull. Dagegen herrscht warmes Wetter in Kalifornien.

Unftr sind die Stifte.

Eine luftige Zukunftsbilanz.

Die vielen Ozeanovser der Lüste «ad mancherlei llnglücksiälle des »erilolie-e» Jahres haben der .vliegerel vielta» einen Mißkredit eingetragen. & iSäSÄfclÄA » unser Mitarbeiter im werbenden Interesse unserer Znkunitoaukgaben tut.

Unruhebewegung in Australien; di« Einreise sei allen Sowjetrussen gesperrt. In Melbourne er­folgte eine Reihe sensationeller Verhaftungen im Gewerkschastsbüro.

stellen. Auch das Holz- und Schnittstosfgewerbe nahm Entlassungen, besonders von Tischlern, vor. Dir geringe Saisonbelebung im Beklel- dungS- und Sptnnslofsgewerbe konnte an der allgemeinen Entwicklung nichts ändern. Tie gesteigerte Vermittlung von ungelernten Arbei­tern für kurze Au-Hilfstätigkeit ist zum Still­stand gelangt. _______

3n höchster Gefahr. -

Der Lokomotivführer rettet den D-Zug.

Freiburg, 3. Januar.

Heute Nacht ist von dem D-Zug Bafel-ver lin in der R. he von Mühlheim die Lokomotive mit einer Achse entgleist. Durch die Aufmerk f nm feit des Lokomotivführers konnte der gut be setzte Zug aus 200 Meter zur Stehen gebracht und aus diese Weise ein Unglück verhütet wer­den. Mit einer neuen Maschine aus Freiburg konnte der Zug die Fahrt sortsetzen.

Aar zwSIf lleberledenbe.

Paris, 3. Januar. lEigene Drahtmeldung.i Aus Konstantinopel wird gemeldet, daß beim Untergang eines italienischen Dampfers bei Konstanza dreiundzwanzig Mann ertrunken sind. Zwölf Mann konnten sich an Vie rumänische Küste retten.

London, 3. Januar.

Nach einem Telegramm aus Peshawar wen det stch nach dem Mißerfolg in China jetzt die kommunistische Propaganda Zentralasien zu, wobei Afghanistan zu ihrem Durchgangs­land gemacht werden solle. Der König von Af­ghanistan, der von russischer wie von indischer Seite sorgfältig beobachtet werde, bemühe sich, einen mittleren Kurs zu steuern. Er sei

Rach einer SJlelbung auS Bukarest ift Viktor zen, bezüglich der Liquidierung der Kriegsschuld Antoneocu, der in Par.S über eine Anleihe &en bei Frankreich dir Verhandlungen aus gu- zwecks Stabilisteruiig deS Lei verhandelt hat, lem <ßkge feien.

Der Mükhauser Untersuchungsrichter, ein Fran­zose natürlich, behandelt die ganze Aktion auch ganz offenkundig in diesem Sinne und wird auch die Wahrheit zum höheren Ruhme Marianne- und Poinears» zu wandeln wissen

Noch nicht teuer genug?

In Berlin noch weiter gestiegen.

Berlin, S. Januar.

Di« Berliner Gewerkschaften stellen in ihrem letzten Bericht da» abermalige beträchtliche An- ziehen aller Preise im Monat Dezember fest. Stellenweise geht die Erhöhung bi» 10 Pro­zent. Die Berechtigung neuer allgemeiner Lohn- forderungen fei damit gegeben.

* * *

Sinkende Hochkonjunktur.

Der «rbeitsmarkt weiter verschlechtert.

Berlin, ü. Januar.

Die weitere Verschlechterung deS ArbeitS Marktes ist in oer Jahreszeit begründet, je­doch ist nicht zu verkennen, daß auch teilweise in -er Industrie der Beschäftigungsgrad nachläßt Besonders in der Metallindustrie, ist eine zwar langsame, doch stetige Verschlechterung festzu-

über den Ozean zu un­ternehmen versuchten, ohne daß ihre spezielle fliegerische Eignung, noch die ihnen zur Ler- fügung stehende Maschine das schwere Unter- nehmen ausflchtsvoll hätte erscheinen lassen. ~ i also das Jahr im Zeichen des großen lzerslugzeuges von Zürich nach Kap-

rransozeanslug machten. trc»u7nr thts - - erste Hälfte des Jahres neben dem traurigen Schicksal der beiden Franzosen einige höchst er­mutigende und im eigentlichen Sinne des Wor­tes epochemachende Ereignisse brachte, wurde in der zweiten Hälfte des Jahres das Erreichte wieder verdorben durch die zahllosen Versuche von Epigonen, dach was den Änderen geglückt -ch für sich unter allerhand Vor- Schicksal abzuzwingen. Man wird dabei um der Wahrheit willen und wobt auch zu Gunsten der Sache sagen müssen, daß wenn schon derartige riskante Unternehmungen insceniert werden mußten der amerikanische Standpunkt, der derartige Leistungen oder Versuche als smarten Sport charakterisiert, ehr­licher ist, als der Standpunkt, der leider von deutschen Interessenten eingenommn wurde, die behaupteten, all die epigonenhaften Ver­suche der zweiten Hälfte des Jahres seien im Dienste des künftigen TransozeanslugverkehrS unternommen und verdienten als kulturelle

Pioniertaten gewertet zu werden. Erfreu- ltcherweise hat sich die hauptsächliche Trägerin des deutschen Flugverkehrs, die Lufthansa, an diesen

Spiegelfechtereien nicht beteiligt, und so für sich wenigstens den guten Ruf geret­tet, den jene Unternehmungen dem Gedanken der Transozeanflugverkehr» geraubt haben. Auf der anderen Seite kann man da» Jahr 1927 für-die Lufthansa auch nicht gerade al« Glücksjahr bezeichnen. Ungunst der Witterung und jene eigenwillige und merkwürdige Dupli­zität der Fülle füllte das sonst so erfreulich ge­ringe Unglückskonto des deutschen Flugver- kehrs, ohne jedoch zu einer

BertrauenSkrisls des Publikums, dem Flugverkehr gegenüber zu führen. Wenn man will, kann man sagen, daß der deutsche Flugverkehr auch hier wieder aus der Rot eine Tugend gemacht hat, indem der Frage der SicherheitSkontrolle im Luftverkehr sogleich ver doppelte Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Da­rüber hinaus hat man unentwegt am Ausbau deS planmäßigen Luftverkehrs, insbesondere auch des Nachtluftverkehrs, gearbeitet mit dem Erfolg, daß die Bilanz des Passagier- und Frachtverkehrs rapide Steigerungen auswieS. Wenn auch noch keine WirtschasttiliUeit im Luftverkehr, geschweige denn Rentabilität, er­reicht werden konnte, so besagt es dennoch viel für die Zukunft des Luftverkehrs, daß auf zahl­reichen Strecken hundertprozenlige Ausnutzung des verfügbaren Platzer registriert werden konnte, wahrend insgesamt die Ausnutzung de» verfügbaren Platzes sich ans 55,2 Prozent gegen 45Z Prozent im Vorjahre stellte. Man wird sich also hüten müssen, die unersreulichen Vorgänge des vergangenen Jahres in die Be­urteilung der Luftverkehrs und seiner Zu« kunftSauSsichten hineinzuziehen. Dafür wtrd man erwarten können, daß die recht bitteren Lehren des Jahres 1927 nicht umsonst gewesen sind, daß man in Zukunft nüchterner an die Lösung der Aufgaben gehen wird, die die Zu­kunft der Fliegerei stellt, daß man insbesondere zurückhaltender werden wird in der Geltend­machung von Prestigeaeflchtspunkten. die ja im verflossenen Jahre die Quelle des meisten Uebels waren. Ob das Jahr 1928 bereit« den regelmäßigen Transozeanverkehr bringen wird,

»ndetmtlche Ges<bSsi»a,xtgrn die Mw-Zeile 10 4. aaSwirti« Heichaftsanzctgen die mw-Neile 10 4. stamiliena neigen Me mm-3etle 10 4. «leine «nyrgen au» Sallel daS Won S 4. auSmärnge kleine An,eigen die mm. Zeile 10 4. Reklamen die rnm-Zeile 38 4. Dffertgebü6r 25 4 Ibei Zustellung P> 4». Rechnungsbeträge innerhalb d Tagen zahlbar Hur die Süchtigkeit aller durch siernlvrecher autgeaedenen Anzeigen sowie für Aufnabmedaten und Piave kann nicht garantiert werden. Mr Anzeigen mit besonders schwierigem.§a8100 Prozent Aufschlag Druckerei: Schlachtsofltr. 29'80. Geschäftsstelle: «olnifcheftr. 5.

Hungersnot in der Gchneewiiste

Abgrschnittenc Dörfer in den Schwarzen Bergen

Rewyork, 3. Januar.

Aus einer Zeitungs-Redaktion im Staate Pen sylvanien explodierten mehrere Dynamit­patranen, die von unbekannter Hand unter den RedaktionStischnt angebracht waren. Drei Redakteure wurden getötet und ein Bürodiener verletzt. Die Gesamteinrichtung wurde vernichtet und es gelang nur mit großer Mühe, die eintretende Feuersbrunst einzudäm­men. Tos Attentat dürfte auf de» Feldzug des

Die bittere Heft.

WaS von den ReujahrSwünschen übrig bleibt.

Viel Neues hat uns die Flut der Neujahrs- proklamationen und Predigten nicht gebracht, wenn auch die ziemlich skeptische Betrachtung über die Leistungen des Völkerbundes, der in­ternationalen Zufammenarbeit und der Siche­rung des Friedens auffällt. Fast überall wird daS Jahr 1927 als unbefriedigend, als eine Zeit der Stagnation bezeichnet, ein Urteil, das wir besonders vom deutschen Standpunkt aus zu unterschreiben durchaus Anlaß haben

Größeres Gewicht wird natürlich auf den Ausgang der Neuwahlen in den Hauptländern gelegt und namentlich die friedensbelonien Po­litiker erhoffen dttrch sie ein stärkeres Anstauen der eingefrorenen deutsch-französischen Annähe­rungspolitik. Briand spricht stch auch sehr opti­mistisch über die Entspannung mit Italien aus und berührt dabei auch zum ersten Male die heikelste Seite dieser Aufgabe, nämlich die Eini­gung über die Balkanpolitik der beiden Länder. E» schwebt ihm dabei vor, die BalkangrenM durch eine dem Locarnopakt ähnliche Abmachung $u sichern, wobei wahrscheinlich Italien und Frankreich die Rolle der Garantiemächte zu übernehmen Hattert. Ob durch eine solche Rege­lung die ehrgeizigen und auf eine vorberr- schenke Stellung auf dem Balkan zielenden Wünsche Italien» befriedigt würden, ist freilich zweifelhaft. Stark übertrieben muten auck seine Hoffnungen auf den »ewigen Frieden* mit Amerika an, den die Wächter be» weißen Kapi­tols in Washington den gestrigen Depeschen zu­folge auf die halbe Welt ausdehnen wollen unv in den Briand auch Moskau einbeziehen will

Wenn der zungengewandte edle Odvsseus an der Seine aber als Garantie für die Räumung eine zusätzliche Sicherung durch hie Entmili» tartfierung und durch die Kontrolle des Völkerbund» für absvlut nötig und uner­läßlich hält, dann wird ihm hoffentlich di« öffentliche Meinung in Deutschland und auch die der Wlhelmstraße sehr energisch bedeu­ten, daß eine solche Sicherung durch Kon­trolle nur dann hingenommen werden kann, wenn sie gegenseitig ist. Die neuerlichen Ausschreitungen angetrunkener Bc- satzungsofsiziere wirken natürlich wie ein Peit­schenhieb ins Gesicht einer in Qualen und Demütigungen sozusagen fast ergrauten fried­lichen Bevölkerung. Wir wollen unsere oft be­kundete und tiefe Empörung über die selbst durch Versailles nicht mehr zu rechtfertigende Besatzungsschmach in den Renjahrappell des Reichspräsidenten ausklingen las­sen, der noch einmal, und hoffentlich zum letzten Mal, das Recht und die Hoffnung Deutschlands auf endliche Befreiung deS Rhein­lands hinausrief, deren Aufrechterhaltung mit einer endgültigen Befriedung Europas und der Welt nicht vereinbar ist. Fast wie ein Trost wirkt der milde Balsam des Papstgesandten Paoelli, der Deutschlands wiedergewonnene Stel­lung in der Welt hervorhob und den Aufwand an Geist und Lebenskraft rühmte, mit dem Deutschland sich seinem eigenem Wiederaufbau und den gemeinsamen Zielen der Menschheit widme.

Inzwischen hat stch der Flor dunklen Leids auck über da» Elsaß gelegt, da» 1918 mit ftie« aenden Fahren in das Franzosenloger überlief Fünfzehn neue Verhaftungen sind an der Jah­reswende vorgenommen worden: weitere Ver­haftungen werden für nStia gehalten ES tetat, wie umfassend das »©ift" der Heimatidee daS VoU ergriffen hat. weün unter diesen Verhaf­teten neben Kaufleuten ein Buchdrucker, ein protestanttscher Lehrer, ein vom Bischof gemaß­regelter kdibolischer Priester, der Führer der Künstlerschaft erscheinen Und bedenkt man. daß Zehntausende von Landsleuten (die Leser der drei deutschen Zeitungen, ferner fast geschlossen die einheimische Lehrerschaft ufto), die Massen der kommunistischen Arbeiterschaft, weiteste Kreise der Beamtenschaft die Gefolgschaft dar­stell--- so beleuchtet das die freche Lügenhaftig­keit der französischen Jübekbvmnen Bon einem Häuflein Aufwieglern und Haßschürern- wag' ein S'raßburaer Blatt auch »etzt nock zu spre­chen Gegenüber dem französischen Wehklagen über die bedrohteinnere Sicherheit de» Staa­te»* erinnern katholische Blätter daran, daß die französischen royalistischen und saszisttschen Ver­bände ebenso wie die Kommunisten bisher un­gestört ihre Organisationen für den Selbstschutz threr Veranstaltungen auftreten lassen konnten Und wenn ein Blatt Beweise und gerichtliche Untersuchung für die angeblich aufqefundenen

Frontwechsel der Bolschewisten

Nach dem Chinasiasko stürzen fie stch auf Indien und Asten.