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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hesflsche Abendzeitung

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Nummer 4. Amtliches Organ der Stadt Raffel

Ae Baflel« treueste» Nachrichte» erscheine» »»cheaUtch ie<b»m<l »atbmttto«* Der fioonnementäprei» betragt für bett Monat 2. A bei tret er Rn6#Hu»a u*i}**. JJ **r öeftbättefteUe abgebolt (Xi A Durch bte Post monatlich 3 jf t1üi?ea «nfleetSü6$t fternlvretder »51 nnb 952 ftür unverlangt ktSm11»!!« Zan" &« JRebeftioit einf Berantworrung oder Semäbt i» /e2"tm *a8£ flbernebmen Nstck,ablung beb Be,ugSgelbeS ober Anlorüche roegea «roatgn nicht orbnungbmssttger steierung tst anbaeschloste». Postscheckkonto Äranffnn - M Romme, «SW «kinxloommer 10 A Lonittagstnummer M

Donnerstag, 5. Januar 1928. Amtliches Organ der Stadt Raffel 18. Jahrgang

»«deimische chesch»N»a«e,geu bi« mm»3etle 10 A aubwSrtige *!?*«,da«ilieuan»etgeo bie mm»3eUe 10 ?.

Äoeetgen auö Staffel bad Wort 5 A. auswärtige kleine Anzeigen bte mm» §cl1? 10 ReNameu bie mm-3etle 28 A. Dffengebübt 95 A (bei Zustellung tnner&fb 5 tagen wblb.ir ftür bie Richngkeii aller *fvwie für flufnabmebaien nnb Plätze ,

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25rianö von Amerika geschlagen.

der «6g. FloreSeu an, datz Peiroleumfelder

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hher die große im AnSmatz von mindestens 2500 Hektar von genügen würde FloreSni^ef^lbim^#"nto# Ideen der jun» fremden Personen auf Grund falscher Son- Seite?ber

rchiränkie. Das zrfklonen dem Staate unrechtmäßig entzo Gesellschaft der Teilnahme nn

6en und da- gen u. auSgebeuiet wurden, wodurch der Staat gern Eine UMe^tchun^ft im Gan^ "'

Kolonien als Goldquellen

England kann nach Platin graben.

London, 4. Januar.

k-nd- Platin»Borlommenentdecktwor

-us alle Mächte der Welt

Soolfbges kranke Srofulallonsdanv.

lag hinaus drücken mußte.

i

bene wirtfchaftliche Sage. Leningrad habe 750 00 «rebeitSlose, selbst eine Anzahl Staats» betriebe arbeiten wegen Rohstoffmangel nur mit gekürzter Arbeitszeit. In Rtschninowgorod sei ein Drittel der ganzen Bevölkerung arbeitAoS.

Der letzte Gefangenenaustausch im Osten.

Moskau. 4. Januar Auf der Grenzstation Kolossowa sand heute der Austausch von SS politischen gegen neun russische politische Gesan» gene statt In die Listen wurde« alle Personen ausgenommen, die bisher aus verschiedenen Gründen nicht ausgetauscht «erden tonn. ET i'- '-r Umstand erklärt auch de« Unter» schied der Fahl der AuSgetauschten.

Stallen wird Großmacht zur See.

Rom, 4 Januar. In Genua ist der Torpe- dobootszerstörerOstro" als letzter einer Serie non acht Einheiten, vom Stapel gelaufen.

Heber Brian- hinaus.

.. will «merlto die ganze Welt befrieden.

... kommt es anders.

wnS Amerika anS dem Priandpatt macht.

Die durch BrimrdS Friedenspakt neu ge­knüpfte Freundschaft mit Amerika wird immer noch verkörpert durch die Figur des Gene­rals Lafayette, der unter den neuen ame-

Moskau, 4. Januar Der Oberste Gerichtshof verurteilte den Direktor et Getreideab» teilung, Poljakoff und feinen Gehilfen Telesnin wegen Erteilung geheimer kommerzieller Auö- künste und wegen betrügerische« «er. k a « s S von Getreide zum Tode und zur Ko«. fiSkation des vermögens. Zwei Kaufleute wurde« ebenfalls zum Tode verurteiU. Sieben weitere Angeklagte erhielten Freiheitsstrafen, sechs wurden freigesprochen. Für Poljakofk und TeleSnin soll die Amnestie fortsallen. Für die beide« Kaufleute wurde die Todesstrafe in zehnjährige Gefängnishaft umgewandelt.

Bedenkliche Zeichen.

Wirtschaftskrise unter dem Sowjetstern. Kopenhagen. 4. Januar.

Ein Korrespondent meldet ans Leningrad- Richt die Frage der Opposition beschäftige Rußland mehr, sonder« die katastrophal gewor-

Sl» Denkzettel fflr Rowvies in Uniform

®a«r6röden, 4 Januar. In der NeuiabrS. nackt betraten acht belgische und französische Maaten eine Sirftfraft und b-Iäftiaten bie diese sich das herausfordernde Be­nehmen verbaten, zog einer seinen Revolver Um ein Unglück zu verhüten, entwand der Etrt brm Soldaten bie Waffe, gab sie aber auf sein Verlangen wieder zurück. Dieser versetzte dann

Nisse» durch Amerika hat die französische Diplo- matte nie ganz verwinden können. Die schwer- flen Gegensätze aber entstanden auf finanziellem Gebiet, al8 die Vereinigten Staaten bie naive Forderung Frankreichs, seine enormen Kriegsschulden an Amerika mit den grö­ßere« Blutopfern der stanzöstschen Republik auSzugleichen, nicht gelten lassen wollten und unnachsichtig auf Be^blung drängten. Seither steht zwischen beiden Völkern das Bild Shv- lockS, des messerwetzenden hartherzigen GlSu- bigerS, mit dem die französische Presse Amerika vergleicht und mit dem sie die geschäftstüchtige und nüchterne amerikanische öffentliche Mei­nung ausS Schwerste gekränkt hat.

Diesem peinlichen FiaSko PoincarkS war Nun Briand mit einem Friedenspakt beig«- sprungen, der nach der französischen Idee einen neuen TypuS darstellen soll, indem er jeden Krieg und auf immer zwischen den beiden Staa­ten ausschließen soll. WaS innerhalb des Völ»

für*eij$ ÄLEUe"j i°f°rt Besprechungen fut einen Entwurf aufzunehmen, der btfltn ae- meinfam den anderen Rationen der Welt unter­breitet werde« würde.«

manischen Fahnen im Unabhängigkeitskrieg ge­gen England kämpfte und nachher die. große französische Revolution mit den Ideen der jun»

"-M zusammenzuschlietzen in einer Be- ^uhung, die Zustimmung sämtlicher Haupt- oen^mnHn Lin.et Erklärung zu etla«.

® r. ben Krieg als Instrument na- tionaler Politik verzichtet wird. Eine derartige Erklärung der Hauptmächte würde naturgemäß ein ei«brud«Bii|e8 Beispiel für alle -ndere« Rationen der Welt fein und eS wäre denkbar, daß sie diese Rationen dazu bringen

re« AaS Striche Dokument jn unterschreiben, wodurch eine verein- aia8U^rf?nnab(l8n.erJÜr 5ran,reidf und Amerika al« BertragSteilhaber angeregt war, sich

Washington, 4. Januar.

, T» seinem Bries an Briand regt Staats sekretär Kellog über dessen Paktvorschlag hinau-

gen amerikanischen Freiheit durchtränkte. DaS Preußen Friedrichs des Großen und das Deutschland von 1848, die der amerikanischen Republik mindestens gleichwertige Dien­ste geleistet haben, konnten mit diesen französi­schen Erinnerungen nie so recht konkurrieren, und e- war vielleicht mit darauf zurückzufüh- ren, wenn im letzten Weltkrieg die fron- zösische Propaganda in Amerika schließlich über bte Neutralität Regte. In den amerikanischen Divisionen, die den Weltkrieg auf Frankreichs Boden entschieden, lebte zweifellos jener alte Geist der historischen Waffenbrüder­schaft und deS Gefühls, Frankreich eine Dan­kesschuld Amerikas heimzuzahlen. Die Jahre nach dem Kriege haben die amerikanisch-ftanzö- stschen Beziehungen mtt manchen Belastungen getrübt. Die Verweigerung der Ratifikation deS Versailler Vertrages und eines Garantiebünd-

Wie fte den Sinnt aussaugen

Milliardenschiebungen mit Petroleumfelder«.

ausbehne« würde. Die Regierung der «er- »anK Stauten ist daher bereit, mit der fron- M-Hen ^i'^ung Rat zu pflegen im Hinblick *xb^!u6 eines Vertrages unter ben

Hauptmächten bet Welt, dessen Unter- zetchnung allen Rationen freistehen würde

Januar (Durch Funkspruch) Präsident Eooiidge trug bei einem Prefle- die rechte Hanp in einer Binde. T t>ieS eine Folge der RenjahrS-Gratula- tiouScour bei der er 3291 Besuchern die Hand

DaS Kolonial-Ministerium teftt inft basteln I M auf ein Gebiet von vierzig

benr Kolonie Sierra Leone lWestafrika) brtett" Äer#rrtf,en- Die Analyse habe e - n t n,nh,/ZT P. daS aufgefunöene Platin ebenso

eW E"'d-«t »or-kein sei wie baS in Südafrika Vorkommens

11 Mädchen von Wölfen gesrefsen.

Ein schauriges Balkanbrama im Walde.

Brünn, 4. Januar I« dem slowakische« Dorfs Heimweg von einem Nachbardorfe im Walde RarrnaroSziget wurden feit den WeihnachtS- °°« einem R u d e l W ö l f e angefallen wurbew Feiertagen elf M-bchen vermißt. Erft fetzt ?ie Rühe der menschlichen

wird bekannt, daß fte auf dem gemeinsamen I au^gef//"s°/./mnr""b buchstäblich

Todesstrafen für Schieber

Moskau greift mit eiserner Strenge durch.

Bukarest, 4. Januar. I« ber Presse Nagt um S7S Milliarde« Sei (4,78 Milliarden ~ ° Reichsmark) geschädigt sei, eine Summe, die zur

kerbundeS noch nickt erreicht ist und was auch die neuen SchiedSgerichtSverträge nicht vollstän­dig verwirklichen, daS sollte in diesem Pakt einesewigen Friedens' festgelegt werden. Die seit Monaten gepflogenen Vorbesprechungen ha­ben sich nun zu konkreten Gegenvorschlägen KellogS verdichtet, die ohne bereits Rare Fin» gerzcige zu bieten, doch vermuten lasten, daß daS, WaS Amerika bieten will, weit hinter den französischen Erwartungen zu- rückbleibt. Während man am Quai d'Orsay in ben Vertrag eine Formulierung aufzunehmen wünschte, dieden Krieg ungesetzlich macken" würde, waS bekanntlick innerhalb deS Völker» dundeS durch die Ablehnung deS sog. Genfer Protokolls nicht erreicht wurde, scheinen die Vereinigten Staaten Vorbehalte zu machen, die sich auf Lebenswichtige Interessen",nationale Würde" und spezielle Vervflichtunaen Amerikas beziehen, die auS seiner Stellung auf dem ame­rikanischen Kontinent resultieren. Der politische Sinn solcher Gegensätzlichkeiten ist natürlich ber, daß Frankreich daS Ziel verfolgt, sich bei einem etwa auSbreckenden europäischen oder auch überseeischen Konflitt der unbebing. ten Freundschaft und Neutralität A m e r i k-a S zu versichern, während diese« »war bereit ist, am Ziel der allgemeinen Frie- venSstcherimg in ber Welt mitjuarbeiten, aber nicht sich einer einzigen Macht aus­schließlich auSzuliesern.

Die dicke FriedenSextraWurft hatte sich frei, kich Marianne ganz anders gedacht denn mit idealistischem Brokat wird vor allem die klas- sende Schukdenwunde nicht zu bemänteln sein Jedenfalls wird sich der Sanfee schlau hüten, sich an all zu heißen eurovaisck-n Kastanie« die Finger zu verbrennen. Amerika ist eS darum zu tun, datz eS Frieden In und mit Europa hat. In Europa, weil Schuldner, bie sich zan» ken und streiten, nicht arbeiten und daher auch nicht zahlen. Militärische Ambitionen haben aber bie USA In Europa nicht im geringsten In dieser Beziehung gibt es andere Gebiete, in denen die Vereinigten Staaten ibr militärisches Können über kurz oder lang einmal zeigen müffen (stehe daS Schulbeispiel in Nicaragua) ! Darum auch braucht man ben Frieden mit Europa Man will die Arme frei haben Zuletzt aber will Amerika mit seiner Friedens- Paktidee dem Werk von Genf ein wenia in« Handwerk fuschen Es gefällt sich ein wenig in der Rolle des Beschützers und Schirmherr- heS kleinen Europa. ES will der Zucht-

Dkfbi'ecffen Von1928.

Reujahrsprognosen eines Kriminalisten.

von

Syndikus Lothar Philip«.

verbreche» find io alt »le die Me»schtzett t-lbft Idtbe« Adam und Eva in den fünbtgeu Apfel ®<2la Brudermord beging. Und a* °°'"eS kriminaliftifche« uns noch manche lieber-

ÄnttSen. * Wwilet8e« Söndensällen

Seit 1923 ist die Zahl der Verbrechen und Vergehen gegen das Eigentum ständig getan- ton, sodaß bte Zahl ber hier begangenen Delik­te fast den Vorkriegsstand erreicht hat. Daae» gen stteg dauernd die Zahl der Verbrechen gc- ,9,t b*s,. "eben, gegen den Staat, gegen Sitte SL*^,^eIiellon' Man soll daraus ketne falschen Schlüsse ziehen! Die Zahl der Verbrechen und Vergehen gegen das Eigentum ist gesunken, dar !st richng. aber dafür sind die Obiefte gestiegen

ter Ln d" Fabrik stiehlt heute kein ... mehr, wie er es in der Inflation tat. Man betrügt nicht mehr um wenige Mark Man begeht heute Betrügereien

mn Hunderttausende und Millionen

Das geistige Niveau des Verbrechens ist ge« uegen, es ist monopolisiert durch bie ganz aro- jen Verbrecher, durch Verbrecherfirmen, die den eindringlichen Einsponschwindel begehen. sm;rr?em mit einem Schlage eine halbe MEton verdienen. Dabei muß natürlich der otedere Handwerker deS Verbrechens zu Grun- d« Sehen: gegen ihn schützen sich alle Leute °urd, Einbruchsversicherunaen und Kontrolle, durch Wächter und erhöhte Aufmerksamkeit, während man gegen den Millionenschwinde/ °l-^utz nur Klugheit und Vorsicht hat, zwei Schutzmittel die man meistens vernachlässigt. Diese Art Verbrechen werden sich auch im neu- en Sa$r toeiterbin entwickeln; die Anzahl wird weiter sinken, dieObjekte werden Weiler ftei-

»ES ^ibt dagegen keinen Schutz außer dem der Aufklärung durch die

Fachleute und durch bie Presse

Die vetbrechen gegen baS geben befinden sich Linie. Hier sind eS meistens Totschtagsdelikte und. Gattenmorde. Wenn nan.Gattenmörderinnen nur deshalb frei- hE schön und hysterisch sind und v-» Ä toenj6 schauspielern, so wer- .derartige Morde hervorge» rufen. Schließlich ist

?^Er wie der Schatzmeister der eure- duschen Kinderstube fein. Hoffentlich werfen dafür eimge dose europäische Buben dem guten uncle Sam nicht die Fensterscheiben ein.

BrianL Übertrumpft!

Wenig erbaut von kimertto« Weltjriedenspakt

Parts, 4. Januar.

Wie zuverlässig verlautet, erklärte sich Briand ^" Friedenspaklthefen Lellogs einverftan. ^er eiue Präzision hinsichtlich eint besonders wegen des BorbehaUS, durch die die Anwendung des Schiedsaerickts- Vertrages, der dritte Mächte angehenden «^ »erbe. Die angeregte ae*,an« des Krieges wird ge­billigt. Aber wenn das «b.ommen nicht nur Frankreich und bie Vereinigten Staaten allein bitcken soll, so wünscht Briand eint eingehende Zetans der Frage, damit den Rechten und Pflichten der Bölkerbundsstatuten kein Abbruch getan werde. .

Washington, 4. Januar. (Durch Funkspruch » Die formelle Einladung an FrankrAch flchden Verein. Staaten bei dem von allen Großmäch. ten der Welt zu unterbreitenden Borschlaa eines «mfassenden BertrageS anzuschließen, soll dir daß die Mächte auf den vcrMten. DSerkzeug der nationalen Politik

verbrecherfirmen einniste« die nach außen hin einen feudalen Anstrich ha- innen aber nichts anderes als 33er- mr5rettabri^en sind. Leider vermag die Ent­wicklung der modernen Kriminalpolizei nur .a-,,..vRvi. uuu tmtu in,, Ickwer mit der Entwicklung des Großverb re.

ll^gneten Sollettivvertrag elnjugeben, }u galten. »Mangels vorhan-

merbe ick mick »«,.«. <-«--* =»-*----- dener Mittel! wie die amtücbe Ausrede dafür

^"iet> daß man Geld für einen riesenhaften Verwaltungsapparat auSgibt und keines für den Schutz des Bürgers übrig hat.

kein Gatte mehr des Lebens sicher.

Man ist schon soweit gegangen, diese Gatten- «»A^nmr*Än Theaterstücken zu verherrlichen.

6_ot ^bnen Augen darf die Strenge deS Gesetzes nicht versagen. Die Verbrechen gegen den Staat, werden dann aufhören, wenn Die berrfebenben Parteien sich darauf besinnen ^"dem daß die Leute, die eine andere voli- "'^ Gesinnung haben, auch Menschen sind, die das gleiche Recht haben, wie ihre Gegner DaS gewerbS- und gewohnheitsmäßige Verbrecher­tum, nach meinem Lehrer Heindl .Berufsver- brechertum" genannt wird sich in der Quasi- töt entwickeln und in der Quantität zurück» ^en. Wrr werden eine Wissenschaft des Der» °r«chknr bekommen. Der Apachenshawl wird verschwinden, an seine Stelle wird der

Smoftng oder der Cutaway

treten, kurz: das Verbrecherproletariat wird untergeben, eine .Aristokratie" des Perbre- chen« wird entstehen, die alle Möglichkeiten an sich re ßen wird. Die Entwicklunq ber moder-

®r^äble wird diese Entwicklung noch begünstigen, schon rein baulich: die dusteren bi# d^nh£rn mir^<ni>en Hochhäuser entstehen hkn ®f«.!Penfd,en "ad Firmen fassen, datz

Einzelnen gar «ich» möglich fein wird, NM nm seinen Nachbar zu kümmern. Und hier werden sich diese