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Meier Neueste Nachrichten

Hessische Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

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Freitag, 13. Januar 1928.

Amtliches Organ der Stadt Kaffe! 18. ZahrgaNg

Nummer 11 Amtliches Sega« der Stadt Äofiel

smsu sasÄ«/«!' ®"s et n«f inbte Beiträge kann bte «ebaftwn eine «erantmomina

feinem Kalle übernehmen flütfwbluna de» ve,na»gellrt ober Enwrucke wegen rX X ortnnnasmälitflei Vteferuno tR anl«ei41nfien - «oftftbedfonto Äranffnri a W Romme, «f»> Cinnelnnmmer 10 A Sonntartnnmmer *

Deutsche Firmen im Nepurationsskanöal

Liebte Geschäfte. LlM200Mllll0NkN btschWiNdkll?! Schicksalswende für die älteren «ngeftei

Angestellten?

Wie fie am Reparationsschwindel verdienten.

b

Barkasse geriet in Brand sichern. Die Leistung und nicht irgend ein tat« der verletzten Arbeiter sachliches ober beschworenes moralisches Recht

Der Stil trocknet aus

auS der Zeit eine- katastrophalen h BeschästigungSumschwungeS, wie fie insbeson» ? bere mit der sogenannten ReinigungSkrise der» r* bunben waren, können nach biefen Ziffern nicht

Der Abbau der Angestellten erfolgte nicht auS Opposiwn gegen daS Alter, sondern im Zusam-

Lnglan- wir- unruhig.

Amerikas Abfichten durchschaut.

London. 12 Januar.

Sie. Auch der Mann von vierzig Jahren t auf den berühmten Wegen zu Kraft und Schönheit zwar nicht der Zahl seiner Jahre, aber dem Alter aus. Wissen, Können und diese gepflegte I V '?J nngs seine ©teßu_

Washington, 12. 3a tut ar. _

Im Repräsentantenhaus erklärte der Marine- sekretär: DaS vorliegende Programm schaffe eine Flotte, die den Schutz der Amerikaner im Ausland, eine Zuflucht für fie bei Unruhen, die Verteidigung der Handelsschiffahrtswege und des Heimatlandes ficherftelle. Jede Verzögerung in der Annahme des Programms würde Ame­rika von der Flottengleichh-U mtt England noch weiter entfernen. Die «»geforderten fünfund­zwanzig Kreuzer sollen |e 10 000 tonS Ver­drängung haben und mtt achtzölligen Geschützen auSgestattet «erden. Mit den bereits begonne­nen acht Schiffen gleicher Größe und den bereits gebauten zehn Kreuzern werde die amerikanische Kriegsflotte über dreiundvierzig moderne Kreu zer r.rfügen.

....__-i verursacht wurde. Die!

beseuten und ein großer Teil der .

- - - - -_ Zahlreiche Schwer«

Heller Rüstungs-Wahnsinn

Amerika will England übertrumpfen. Ein l.iesenbauprogramm.

entscheidet auch heute noch und immer wieder im Kamps ums Dasein. Die unverschuldete Min­derleistung vieler Personen der jüngeren Ange­stelltenklassen, von denen viele nur infolge der Kriegsverhältnisse ttotz ihrer Bildungsmätigel die Angestelltenlaufbahn aufnehmen konnten, hat deshalb unter Förderung durch öffentliche Mittel bereits zu besonderen Maßnahmen ge­führt. Man gibt ihnen Gelegenheit durch Wahr­nehmung von Sonderkursen ihre Kennt- niSlücken auszugleichen, oder aber man schult sie für anpere Berufe um. Beispielsweise wurden in Frankfurt in einem Jahre siebenhundert

Paris, 12. Januar. 1

Haussuchung-« in der Angelegenheit der auf­gedeckten Sachlieferungsbetrügereien führten so- wohl in Paris, «IS auch in der Provinz zur Be­schlagnahme von belastenden Dokumenten. Es scheint, daß namentlich zwei Pariser Firmen alS die Haupttäter in Betracht kommen. Fast alle Operationen wurden in Anwesenheit von Ministerial-Veamten mit aller Strenge fortge­setzt. E» soll fich in der Hauptsache um Liefe rung von Kohle, Zucker und Hopfen Jonbeln Die Höhe der Objekte wird mit ungefähr zwei­hundert Millionen Frank» angegeben.

Hamburg. 12. Januar. Heute morgen ent« ftanb auf einer mit Schauerleuten voll besetzten _

Motorbmrkasse inmitten deS Elbestrom-S querab sprang über Bord. Zahlreich Schwer- vor der Werft Reiherstieg eine Explosion, die verletzte konnten geborgen werden. Einige wahttcheinlich durch einen SergaserbrandtLeute werden noch vermißt. (S. a. letzte Seite.)

Schiebereien.

Aber da» war noch nicht alle». Bald stellte sich heraus, da» Waren, die von französischen Firmen auf Sachlieserungskonw aus Deutsch­land bezogen wurden, von bett Franzosen ver­botenerweise «lieber ausgeführ t Warben. Insbesondere würben große Zuckerschiebungen entdeckt. Tonnenweise wurde Zucker von Frank­reich nach London verschoben. Anderen üblen Geschäften ist man gleichfalls auf der Spur. Die deutsche Reichsregierung hat zunächst allen be­teiligten Firmet die Möglichkeit weiterer Repa- rationslieserungen genommen und sofort straf- rechttiche Verfolgung der Schieber eingeleitet Das Deutsche Reich selber hat durch die üblen Geschäfte keinen finanziellen Rachtell erlitten. Die Summen die von dem Reiche für Repara­tionsleistungen bezahlt wurden, werden unter allen Umständen zu Gunsten deS Reiches aus dem deutschen Reparationskonw verbucht. Aus­schließlich die Franzo,^.. stuf die Leidtragenden Deshalb ist es begreiflich, dag die französische Vr-sse über die Betrügereien in große Erregung geraten ist. Es ist aber durchaus übel ange­bracht, wenn das eine oder andere Pariser Hetz­blatt diese Vorgänge benutzt, um eine frische Hetze gegen Deutschland zu entfesseln. Es geht nicht an, das Deutsche Reich für bte Schiebungen und Betrügereien veran.w^Nlich zu machen, für die in Frankreich bie Haupt- schulbigen sitzen. Franzosen find die Anre­ger der Schiebung und Franzosen find auch die Hauptgewinner der unsauberen Geschäfte Wie stck Frankreich mtt seinen Schiebern aus­einandersetzen will, ist seine Sache. Wenn un­bedingt geschimpft werden muß, bann mag bte Pariser Presse über die Franzosen yerfallen, die sicy aus Ko en Frankreichs bereichern. So viel Grund hierzu vorhanden ist, ebenso wenig Veranlassung ist gegeben, wegen dieser Schiere- reien Deutschland zu verdächtigen und zu ver­leumden.

Wa.schau, 12. Januar. (Privattelegramm.) Nach einer staatlichen Verfügung wird die Auf­teilung deS Staates in Woiwodschaftskreise und Gemeinden neu durchgeführt, sowie eine Neu­ordnung bet Verwaltungsbehörden teils durch Zusammenfassung, teil» durch AuSeinander- legung verfügt. Warschau wird in Stadt-Sta- rofteien geteilt werden, an deren Spitze Stabt« Starosten stehen.

Hunger und Verbrechen greifen um sich.

- Befürchtungen für die Reiskulturen und ------ »der Bevölkerung. Jrn Zu­ck wirb eine Zunahme der

Wer da glaubte, daß mit der Inflationszeit die Aeta der Schieber vorbei ist. steht stch ae- iLuscht. Alle, die einmal die verbotenen Früchte der Schieberei gekostet haben, scheinen nicht davon lassen zu können ES geht ihnen wie den ; Morphinisten. So etwa» wie der Reparalions- schwindel in Pari« ist wohl noch nicht dagewe­sen. Franzosen und Deutsche flnd in die Detru- genreien verwickelt. ES handelt stch um einen Betrag der ein Mehrfache» von zehn Millionen darstellt; heute morgen verlautet sogar von zweihundert Millionen. Nach poli­zeilichen Feststellungen sind etwa zwölf Per­sonen an den Schiebereien beteiligt, die ». T. in Pari» ihren Sitz haben, und ». T. in der Provinz. Unternehmungen in Sttatzburg, Schletlstadt und Besancon sind in sie verwickelt. Die französischen Käufer waren nach Pariser Blätterstimmen, stch wahrscheinlich mit den deutschen Lieferanten hinsichtlich bet Fälschung von Papieren einig, mit denen sie fick Zollfreiheit für bie Einfuhr der auf Repa­rationskonto gelieferten Waten zu beschaffen wußten.

Die betrügerischen Manipulattonen wurden dadurch entdeckt, daß für gewisse Lieferungen Preise berechnet wurden, die ein Mehrfaches deS normalen Betrages darstellten Zum Verständ­nis bet getätigten Schiebungen ist e« wicht'g, zu wissen, daß die Sachlieferungen aus-Grund von privaten Verträgen erfolgen, bte zwischen beutschen und französischen Firmen ge- schlossen werden. Diese Verträge werden daun der beutschen Abrechnungsstelle in Patts und der Repatationskommission vorgelegt, sie sind an sich vollständig frei und müssen ledig­lich die Klausel enthalten, daß die Verrechnung über daS Reparationskonto erfolgt Der französische Besteller berfeftafft sich »ur Ab­wicklung deS Geschäftes von seiner Regierung bie erforderlichen Wechsel Diese werden von ihm an den beutschen Lieferanten übertragen und von dem Entschädigungsagenten durch die ReichSbank bezahlt. Schon vor etwa vier Monaten kam man diesen Durchstechereien au) die Spur Es waren vor allem Geschäfte mit Vieh. Saatgetreide und Hopfen die ganz außerordentlich hohe Preise aufwiesen ES bestand aber zunächst keine Möglichkeit, ge­gen die Betrüger vorzugehen, wenn die Vertra­ge an sich in Ordnung sind. Man mußte des­halb andere Wege beschreiten. Tie Durchfüh­rung der Sieferungsverträge Wurde an der Grenze kontrolliert. Hier stellte sich bann heraus, daß in zahlreichen Fällen Vieh, Hopsen und Saatgetreide geliefert Wurde, das nur noch einen B r u ch t e i l deS VetragsWetteS darstellte DaS War der Anfang vom Ende bet

RattenkSnig von Betrügern.

Auch deutsche Firmen verwickelt.

Pari», 12. Januar.

Den Blättern zufolge, soll namentlich eine Gesellschaft für Jmpott und Expott verwickelt sein. Ein Blatt bezeichnet st- alS deutsche Firma mit dem NamenPara Import- und Export- Gesellschaft", deren Mitdfrektor Louis Gold« schmith, Berlin stch zur Zeit in Pari« aufhält. Er wurde einaebrnd vernommen. Bei einer Gesellschaft soll soviel belastendes Material ge­funden worden sein,-daß nur ein Teil stzfort beschlagnahmt werden konnte und der Rest ver- legelt wurde. Eine Firma Levy hat sich be- onders mit Viehlieferungen besaßt. HauS- nchnngen wurden ferner vorgenommen bei einem gewissen Marcel Levy sowie bei einem Großlieferanten für Vieh in Meaux. Auch der Bürgermeister der Gemeinde La Loupe ist in der Angelegenheit vetwickett. Ebenso werden ans dem Elsaß und besonders aus Straßburg Be- trügereien bei Lieferung von ungefähr 400 000 Kilogramm Hopfen gemeldet. Hierbei wirb auch eine Assoeie Wertheimer in Baden-Baden ge­nannt Ein Statt urteilt, die Betrügereien wa­ren geeignet, die Anwendung des DaweSplaneS ernftli l: zu gefährden, und dadurch sogar die deutsche Wirtschaft zu stören.

Berlin, 12. Januar. (Durch Funkspruck».) Die im Zusammenhang mit dem sachliese- rungsschwindel genannte Firma Goldschmidt Berlin existiert hier gar nicht. Auch ist in gut

Eine hochpolitische Aktion bei der Just Berlin, 12. Januar. Im Haushaltfaui

i#rattübei<6te^$enetoÜ4ung6ber Justiz ManlOPPoftwn gegen Da« suter, lonoern tm ^ujanv W tabel an bieSSJeffiiaWeit bet menhang mit tatsächlichen Wirtschaftsvorgängen Ausführung des Gesetzes in den deutschen und zwar waren von 188974 erwerbslosen An- Ländeni, an die Verschiedenartigkeit bet Aus- grstellten rund 58000 über vierzig Jahre alt und bilduna der Juristen/ bet Handhabung der von 78 000 erwerbslosen Frauen hatten 10 000 Strafverfolgung durch die Staatsanwaltschaft, diese MterSgrenze Übertritten. Traurige Ein- deS Begnadigungsrechtes ufw. Gewiß könnten I zelschicksale auS bet Zeit eine» katastrophalen bie Länder eine Art Rationalisierung, b. h BeschästigungSumschwungeS, Wie sie insbeson- Vereinfachung und Verbilligung der Justiz- dere mit bet sogenannten ReinigungSkrise her- Verwaltung herbeiführen. Wenn Hier bte Der- Hunden Waren, können nach diesen Ziffern nicht jt werde, so er-1als da» Normale gewettet werden. Zeitwei- ittalen Stelle »e h t g j der ältere Angestellte und auch der ältere

Heber da» amerikanische Flotten-Baupro gramm urteilt ein Marine Korrespondent: Das Ziel ist scheinbar nominelle Gleichheit mit dem britischen Reich. Tatsächlich ober würden die jetzt vorgelegten Pläne den Bereinigten Staa­ten die völlige Uebctlegenheit zur See geben Sie würden an schweren Kreuzern doppelt so stark sein wie baS britische Reich, und diese Tatsache» verbunden mit der vorhandenen Gleichheit der Schlachtschiffe und der U-berlegenheit an Zer« pörern und Unterfeebooten, bedeute, daß die amerikanische Flotte die unbeftrittene Herrschaft, -;r. hi.f.

zur See haben würde, wa» al» offenkundige, aber bem Alter aus Wissen, Können und diese Wettbewerb anznfehen sei. ES bleibt abzuwar. öm J a

ten, wie Japan bie Ueberschreitnng des Wa haben neuerdings feine Stellungl au^dem Ar- shingtoner Bettrages nuffoffen Wirb. beitsmarkte ganz erheblich gebessert Die Unter«

" Inehmungen unter Beibehaltung der bewahrten

! jüngeren Angestellten wenden sich wieder Kräf-

Schreckenssahtt im Arbeiterboot. teSES

e , «juutiiijir Anfen I höheren Gehalt nicht eine Art Wohltätigkeit

«in ExplosionSunglü« im Hanchurger Hafen. auSüben, sondern sich eine erhöhte Leistung

London, 12. Januar. Der Nil hat einen so fflr' bi, Ernährung niedrigen Wafferstanb etteicht, wie eS feit ISIS sammenhang damit nicht mehr der Fall war. Es bestehen ernste Verbrechen gemeldet.

Verwaltung herbeiführen. Wenn Hier die i reichlichung der Justiz verlangt werde, so Warte man gerade von der zent "** * . ____________---------

sondere Ergebnisse wie Zusammenlegung von Arbeiter, der Mann von vierzig Jahren überall, Gerichten ufw. Heute sei die brennendste &en jüngeren Arbeitnehmern gegenüber Wohl Frage, daS Interesse an deutschen Ländern, bie etwa8 im Nachteil gewesen. Man bevorzugte notleidend und finanzschwach seien, denen man bei gablretdien Unternehmungen aus Sparsam- zu Helsen gedenke durch , keitSgründen den etwas billigeren jüngeren An-

Abtretung einer Teilhoheit bet Länder an baS I gestellten and schuf so für einige Zeit das Pro- Reich .. ,, . blem des ManneS von vierzig Jahren. In­

ans dem Gebiete, auf dem gerade daS Defizit zwischen hat sich aber zugunsten der älteren in Erscheinung trete. Die Justizverwaltung I Kräfte ausgehend von den größten Unterneh- Werde zu klären haben, ob DerfassungS- mungen, bie am ehesten großzügige Gesichts« Aenderungen vorliegen u^> Die Frage ^nkte zu verfolgen pflegen w?r?e sich Srtt K 6aui ^MiniMkÄ^z beM-rkenSwetter Umschwung

in Berlin am 16. und 17. Januar befassen Der vollzogen. So hieß eS schon in einem Handels- Reichskanzler habe in München schon $um AuS- lammerbericht vom August: .Dieses Gebühren druck gebracht, daß man an die .Verwaltung», (bie Bevorzugung jüngerer und Weiblicher reform von Reich und Ländern" nicht einseitig Kräfte) hat dazu geführt, daß die Stellungslo- von Reichswegen Herangehen könne. Letzten stgkeit älterer kaufmännischer Angestellten er» Endes Wollen wir an die großen Fragen deS schreckende Formen angenommen hat... Die Justizabbaues erst Herangehen, wenn wir die Berücksichtigung auch der älteren Leute, deren Vettähren-Gesetze unter Dach und Fach haben, unverschuldetes Elend oft erschüt-

Voien vereinfacht schneller. Itefnb ist, wird sich durch Umsicht und Ersah- rung, die diesen Kräften eigen ist, in den mei­sten Fällen reichlich bezahlt machen. Wenn man sich klar macht, Wie viele bewährte Kräfte durch die kurzsichtige Vernachlässigung bei Anstellun­gen zum Schadende deutschenVolks- Wirtschaft brachliegen müssen, so wird die einsichtige Kaufmannschaft von der bisher viel­fach festzustellenden Gepflogenheit abgehen und auch die älteren kaufmännischen Kräfte des Ar- beitsmarkteS nach Möglichkeit mehr als bisher berücksichtigen." Dieser Wunsch der Handelskam­mer ist allmählich zu einer sich ständig ausdeh­nenden Regel in der deutschen Wirtschaft gewor­den. Dazu hat der Wettbewerb gezwungen. Er ist in einer so hochentwickelten Wirtschaft wie der deutschen, nur mit den besten Kräften erfolgreich durchzuführen. Hinsichtlich der Güte liegt Wegen der besseren Ausbildung der Fttedenszeit und der unbestreitbaren längeren Uebung und vorteilhaften Erfahrung nun aber das Uebergewifljt gerade bei dem Mann von vierzig Jahren, bet den Altersklassen, die zu Kriegsausbruch auf der Höhe ihrer geistigen und körperlichen Leistungsfähigkeit gestanden haben. Ihnen kommt Wie eine Umfrage eines I unserer Mitarbeiter bei den Personalleitern einiger Grobunternehmungen der Industrie und deS Handels ergab nun außerdem noch der

große Zug der Zett nach Jugendlichkeit

in Berlin NlchtS bekannt. b«grr» beginnt, io haben fie es ihrer eigenen

- . . . Initiative nub der heileren Einsicht der Un-

Rationalisierung mutz fein.