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Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

l« ameiaen di« mm* 96 A (bei SufteBuna

WWW____ IMW die Stitbnofeit aller

burtb ftetnfcretber aufaegebenen Anzeige» tomie für «nfnabmrtaten und Plätze kann nicht garantiert werden Mr Anreise» mit besonders schwierigem Satz 100 Dröhnt «»sschsaa Druckerei: Säladnbofttt. 9830 VeschästSllelle: Kölatl-beltt. 5.

Nummer 18. Amtliches Organ der Stadt Staffel Sonnabend, 21. Januar 1928. Amtliches Organ der Stadt Staffel 18. Jahrgang

in» Haus i» der »efcbäftsfteQe abgebolt tXl Jl Durch die Poft moi ausichlieftlich .8ufteüons«sebübr. Fernsprecher 951 und 959 Rfl eineefaBbte eeiträoe kann die Redaktion eine Berantworruna oder ketuem fraBe öbernebmeu Rftck,abluns de» Be»ug»selde? oder Anlvrücbe wegen etwaiger nicht ordnungSmätziger Siefentn» ift ausgeschlossen. Postscheckkonto Man ff an a M Nummer 6880. Einzelnummer 10 A Lonnragsmtmmer 90 A

Frankreichs Schrei nach dem Dollar

«o!ks, batten.

deren

schen Schlaf, ln dessen Verlauf er blutige

r e u t h. Er verfällt periodisch in einen lethargi-

Brüffel, 20. Januar.

auch in den breiten BollSmaffen sich

fnetn Vorgänger manchmal zu

Der Senat Mandat d-S

. Jafir" bezeichnet. Seine

Gemeinde mißt bereits den erwähnten Erschei­

nungen eine ähnliche Bedeutung bei, wie dieS bei Therese Reumann der Fall ist.

Was uns noch bleibt.

Der Finanzmin>tzer al« Sparkünftler. Wen« die Konjunktur anhält. Keine neuen Steuern.

Washington. 20. Januar, i 61 gegen 23 Stimmen das rs Frank Smith für un»

Boggart in einem ähnlichen Rufe der Heiligkeit wie Therese Reumann von Könners-

vor neuen theDetdtt

etOÄt^efo et

von überall begrüßt.

Aber keine Borschutzlorbeeren für Gräner.

Berlin, 20. Januar.

Sin Demokratenblatt WM den neuen Reichs­wehrminister nicht als Vorschuß auf eine künf- tige Linksregierung betrachten. Er wird zeigen müssen, ob er sich auch der Gruppe gegenüber durchsetzen kann, die seinem Vorgänger die tot* sächliche Macht au« der Hand gewunden hat. Gröner übernimmt eine schwierige Erbschaft. Man wird die Taten deS Mannes, dessen per- sönliche Lauterkeit und dessen Befähigung von keiner Seite angezweifelt wird, ohne Vorurteil, aber auch ohne voreilige« Applaus abwarten müssen. Ein Schwesterblatt urteilt: Gröner

Lehn Tote bei der Tropen-Explosion.

Suva (Fidschi-Inseln), 20. Januar. (Durch FunkspruM Au« Villa (Reu Hebriden) wird gemeldet, daß bei einer verheerenden Explosion, der ein Brand folgte, in einer französischen Han-

muß, und drinnen gegenüber allen putschlüfier- doch zugleich ein Her, für feine Untergebenen ncn Umtrieben bewußt ist, und daß er schließlich und ein feines Fingerspitzengefühl für die allen unverantwortlichen Experimenten macht- Stimmung auch "

hungriger Parlamentarier die eiserne Stirn bewahrt. daS sei der Mannesdis;iplin entgegensetzt und dabei fehlen schien

und Rewyork da« erste funkentelegraphische Ge sprach auSgetauscht und zwar zwischen den beb mimen und amerikanischen Bank-Ganverneuren

gültig erklärt. Sine Kommission stellte fest, daß für den Wahlfeldzug von Smith ungeheure Summen auSgegeben worden seien, die al« eine Bestechung der Wähler ausgefatzt werde« können.

Gröner in Varis angenehm

Weil ihn die LinkSparteie« stütze«. Rücks chlutz auf Hindenburg.

Einsicht und Verträum auch von recht«.

Berlin, 20. Januar. Ein RechtSblatt stell: fest, daß die starken Bedenken gegen Gröner durch die Fühlungnahme mit Hindenburg und den Fraktionsfüürern beseitigt worden stnd. Ein zweites Rechtsblatt steht die starken Wider­stände als günstiges Vorzeichen dafür, daß Grö- nerS Amtstätigkeit die Reichswehr auch weiter­hin von PolitisterungSbestrebungen fernhalten werde. Für das ZentrumSorgan besitzt Srö- ner in weiten Kreisen vertrauen. AlS alter Soldat werde er hoffentlich die Reichswehr zu dem entwickeln, was sie fein müsse. Der ,Bör- fen-Äurier* begrüßt die Berufung Gröner« ge­rade darum, weil er sich immer vom TageS- lärm und Parteigezänk ferngehalten und nui ein Gebot gekannt habe, die Erfüllung feinet soldatischen und staatsbürgerlichen Pflicht «cheidrmann widmet dem neuen Wehrminister als einem der tüchtigsten Offiziere der deutschen Armee einen anerkennenden Artikel. Er be­tont GrönerS ScharMick in der KriegSzeit und zum Kriegsende uE unterstreicht feine loyale Gesinnung gegenüber der Republik.

Gin zweites Konnersreuth

In Belgien weint ein Arbeiter blutige Träne«.

Der richtige Mann.

Was wir von Groener erwarte«.

Gerade als nach dem mehr zeitraubenden und verwirrende« als anfeuernde« und hitmnelstür* menden Intermezzo der Staatserneuerer, das dem Hornberger Schießen verzweifelt ähnelte, das neckische kokette Ringel-Pussel-Versteckspiel der Parteigünstlinge um den abgelegte« Geß- lerhnt von Neuem anheben sollte, fuhr der rauhe, nicht mehr abzuwimmelnde, unmißver­ständliche Generalbaß de» greisen ScUachten- und Reichslenker« dazwischen. Und während die ParlamentSmaiadore noch eifersüchtelnd, mißtrauisch, bedächtig die Steine diese« Dame- Meisterspiel» hin- und herschoben, machte der ungeduldige Patriarch der Mlhelmstraße rasch mit einem Federstrich da» Feld für den geeig­netsten und nicht mehr auszustechende« Bewer­ber, den in Krieg und Frieden bewährten, al- lerdings von recht» scharf befehdeten General Gröner frei. Sollte diese Patentlösung nicht tatsächlich wieder der Hieb durch den gordischen Knoten fein, nachdem der scharfblickende, am besten unterrichtete scheidende Kronzeuge der Reichswehr selbst feinen einzig fähigen Nachfol­ger bezeichnet hat? Sollte tatfächlich der heute schon ein intensives Lebensstudium erfordernde, mit den technischen Wundern eine» Planetari­ums präzisierte Reichswehrapparat den unge­lenken täppischen Händen eines ungelernten Bratenrock-Novizen auSgeliesert werden, der von de« jünasten GeneralstabS-Siegellackbeinen durch de« dicksten Kohl geführt werden könnte?

Oder sollte einer der gleichfalls ahnungs­losen. von der Doppelarbeit schwerlich entzück- ten Ministerkollegen, vielleicht der auf dem Zen- trumssterbeetat stehende Reichskanzler selbst, eine lächerlich-traurige Figur vor den hämischen ReichStagSkritikern mache«? Selbst dem See­mann und volkspartetließling Brüninghau» dürste der von der Pike auf gediente General- «uartiermeifter von 1918 und treueste Berater Hindenburg» beim Zurückfluten und Abbauen des Frontheere» vorzuziehen fein, da er sich zum mindesten auch auf die Huld" der Republi­kaner und Mittelparteien stützen kann, der ein Wehrbeflissener heute weniger als je enttatcn kann. Sollte sein Drängen zur Abdankung Wilhelm» de» Zweite«, die ja auch Hindenburg billigte, heute noch den RechtSparteilern ein Dorn im Auge und nicht besser dem Urteil der Geschichte anheimzustellen fein, nachdem selbst der gerechte, abgeklärte Blick de» höchsten Rich­ters und Soldaten ihn für das verantwor- tungSvollste Ministeramt erkoren? Wollen ihm die Unversöhnlichen und Besserwisser, die allei­nigen Pächter d es NattonalstolzeS und der Manneswürde oeu Fluch noch ins Grab nach- fcbleubern, daß er in Weimar mit feiner Er­klärung Erzberger gegenüber, die Offiziere würden auf ihren Posten bleiben, auch wenn es zur Unterschrift deS Versailler Diktats tarne, daß er damit einen Platz neben Scheidemanns terbnrrter Hand verdiene?

Nicht zu unterschätzen ist außerdem, daß er seit den drei Jahren seiner verkehrSminister- tätiqkeit sich gründlich in den Schlichen, Kün­sten. Fall- und Hintertüren, dem KrebS- und Leergang der PalamentSmafchinerie, die selbst seinem routinierte« b'erruhigen Vorgänger die beste Arbeitskraft gekostet hat. noch allen Rich­tungen und gründlich auskemtt Der alte Hau­degen dürste auch Mann» genug fein, sich nicht den namentlich von links alS Horchpoften, Groß- inguisitor und Krivvenletzer redselig offerierten StaatSfekretär ausschwatzen z« lassen, den schon Gefrier alS völlig überflüssige, gehaltschluckende DekorationSsiaur vor bte Tür setzen lieft. Kaum daß den Herren allerhöchst beamteten Partei­funktionären das Wort von der .Vereinfachung und allerdrinoendsten Sparsamkeit" entfahren ist, geht der Parteischacher um ein fettes Pöst­chen auch schon wieder loS, der jedem ehrlich sich plackenden Steuerzahler die ZorneSröte ins Gesicht treiben müßte.

Wenn die Lobredner und Verehrer GrönerS in ihrem Abgott schon den Wehrminister einer kommenden Großen Koalition erhoffen, so mag ihnen dieser süße Vorgeschmack auf er- träumte Seligkeiten unbenommen fein. Uns kann natürlich nur daran liegen, daß der neue Soldatenführer uitbekünmert um da? Sirenen­girren von sinks und bte Feuer frösche von rechts und ohne sein Mäntelchen nach jedem günstigen Partei- ober Zeitwind zu bänaen. feinen Kurs fest auf den Wiederaufstieg, die Weltgeltung und Sicherung der Nation gegen herrschsüchtige Rahbarn nimmt, daß er au? dem letzfn Musketier noch ein Führer und Winkelried macht, der sich feiner foldatischen Pflichten in jeder Loge draußen, wenn eS. sein

Pari», 20 Januar. Zur Ernennung de« General» Groener «wist ei« Blatt darauf hin, daß sie von de« deutschen Linksblättern begrüßt wird und will damit die Hoffnung verbinden, daß Groener der Reichswehr einen r e p u b l i - kanischen Geist einhauche« werde. Die Zeitung erinnert an die Rolle, die Groener bet der Abdankung des Kaisers spielte. Sogar Hindenburg rechne damit, daß die nächsten Reichstagswahlen eine Stärkung der Linken bringen werden. Auch in Frankreich teile man diese Hoffnung. .Ei« anderes Blatt nimmt jedoch echt chauvinistisch «nd hetzerisch daran Anstoß, daß Groener eine Militärperfon fei und behauptet, daß die Ernennung eines Militär« zmn ReichSwehrminifter der Wei­marer Verfassung zuwiderlause. (!) (Der Unsinn de» letzten Satze» schlägt sich von selbst in» Gesicht. D. Red.)

kann als alter, erfahrener Soldat, ohne da» Ge­spenst einerZerschlagung der Wehrmacht" heraufzubeschwöruen, die ersehnte Reform der Reichswehr durchführen, die er damit beginnen muß, daß er seine Offiziere an den neuen Staat heranbringt, daß er ,ie lehrt, die Republik zu achten. Da» Sozialistenblatt schreibt: Er besitzt zur Lösung seiner Ausgaben Traditio« und Fähigkeit, es mutz sich zeigen, ob auch den poli­tischen Willen. Die eine dieser Aufgaben ist die Bereinigung de» ReichSwehretat», die andere Aufgabe ist die große Reichswehrreform.

Hallo! Hier Brüssel! Hier Rewyork!

Das erste funkentelegraphische ... Geschäft in Gold.

Berit«, 20. Januar.

Der Minister stellt zunächst fest, daß die günstige wirtschaftliche Entwicklung die großen 3efütd)tuttotn idcmä btt aufcbtotStnbin (St* werbSlosenztsfer gegenstandslos gemacht habe. So Jet es möglich gewesen, die Erhöhung der Bezug« der Beamten und Kriegsbeschädigte« durchzuführen und dennoch mtt einem stattlichen Steuerüberschuß in da» neue Rechnungsjahr überzugehen, der etwa fünfhundert Millionen betrug Das Wirtschaftsjahr 1927 wird im ganzen in sich balanzieren, da» ist ein Fort­schritt gegenüber 1926, wo sich ein Fehlbetrag von zweihundert Millionen ergab. Bei der Be­gründung der schon bekannten Ansätze de» Etat» für 1928 ging der Minister davon au», haft für da» kommende Jahr die SBirtN schast»konjunktur sich etwa in glei­cher Höhe halten werde tote jetzt. DaS Fahr 1928 ist allerdings reparation-politisch dar erste Jahr mit der Normalbelastung des DaweSplaneS, also mit dem vollen Betrag von zweieinhalb Milliarden, den Deutschland auf­bringen muß. Ein nicht endgültiger Repara- tionSplan sei da» GrundWel, an dem tote Deutschland die ganze Weltwirtschaft leide. Um diese Aufbringung zu ermöglichen, ist der diesjährige Haushaltsplan al» ein

ausgesprochener Etat der Sparsamkeit aufgestellt worden Die Ausgaben für die Reich-Verwaltung sind erheblich niedriger ein­gesetzt worden al» früher Der Minister vere breitete sich dann ausführlich über die Notwen­digkeit einer wirksamen Vereinfachung der Verwaltung tn Reich, Ländern und Gemeinden. Diese Rotwendigkett sei umso mehr gegeben, als im Etatsjahr 1929 die Balanzierung sehr schwierig fein werde und eine Erhöhung der Steuern unter allen Umständen »er­nt i eben werden solle. Die jüngste Länderkon« seren, in Berlin habe immerhin einen Fort- schritt zur staatlichen Neuordnung gebrach!, de­ren Notwendigkeit mit dem Ziel einet wesent­lichen Vereinfachung deS BerwaltungSapvara- tes nicht zu umgehen fei. DaS Reich habe durch Aushebung entbehrl. Zwifcheninstanze« und Zu­sammenlegung v Behörden ebenso tote manchs Länder schon viel getan Jetzt müsse auch an di« Wirtschaft und an daS ganze Volk der Appell gerichtet werden, diese Resormbewegung auf allen Gebieten einzuleiten und zu fördern. Angesichts der drückenden ReparationSverpslich- iungen, die eine endgültige Lösung notwendig machten, sei jetzt an da? deutsche Volk bte Schicksalsfrage gestellt, ob wir unsere Zu­kunft unb unseres

Glückes eigener Schmieb bleibe« wollen unter Opferung mancher Wünsche uttb mancher Itebgetoorbenen Traditionen. Der Mi­nister schloß unter dem Beifall der Regierungs­parteien mit dem Ausdruck der Hoffnung, daß da» deutsche Volk diese Schicksalsfrage he* f r i e bi g e n b beantworten werde Die Aussprache, die als erster Redner Abg. Seve- ring (Soz.) einleiten wird, wurde aus Freitag vertagt.

Schulden über Schulden.

Ein Kommissar für Pommerns Landwirtschaft- Stettin, 20. Januar.

In einer Denkschrift werden über die land« wirtschaftliche Berfchuldung der Provinz Pom­mern. die auf über 800Milli»nen geschätzt wird unb über den Ausfall der diesjährigen Ernte ausführliche Angaben gemacht und Hilfsmaßnahmen gefordert, für die ein Kommissar mit besonderen Vollmachten ver- 'angf wird. Zurzeit, heißt eS am Schluß. bc< deutet in Pommern die Fortführung der Wirte Schaft in allen Betriebsgrößen eine fortfchrell ende Enteignung ES wird eine Ent» 'cheidung geforhert. ob im Vertrauen auf Beft 'erung der Lage an intensiver Betriebsführunß 'efigehalten oder zu einem Zustand zurückgekelirG werben soll, der praktisch etwa dem v o r b r e r ' i n Fahren entsprechen dürfte.

Buch Ostpreußen weiß nicht ein noch au«.

Königsberg, 20. Januar. In der ProvinI Ostpreußen haben die zwangsläufigen B«o

Sie wählen nach Dollars

Da« erste Skandälchen im großen Wahljahr. Senator Smith wird gestrichen.

Ohne Abstimmung an Preußen?

Wenn Waldeck den Vertrag annimmt. Heute Entscheidung.

Berlin, 20. Januar Einem ZeitungSdienstidecks an Preußen erfolgen soll. Mit der ««- infolge, wird sich das Preußische Ttaatsministe- Inghme diese« Vertrages würde die vorgesehe- rium am heutigen Freitog mit dem Vertrag ine Volksabstimmung über den Anschluß beschäftigen, durch den die Angliederung Wal-«WaldeckS an Preuße« Überflüflig werden.

Paris. 20. Januar. fJ,_________ ... ___

I« dem kleine« Dorfe Mouferon an der Tränen weint, »oggart französifchbelgischen Grenze steht der Arbeiter völkerung alsweiser Fakii

Rach Austausch einiger Höflichketten, ersuchte ~ . der. erstere um sofortige Verschiffung von einer

©eftern Nachmittag wurde zwischen Brüssel M t l l i o n D o l l a r i n G o l d. DaS Geschäft ' * "" ~ kam auf diesem Wege zustande. DaS Gespräch,

da« nur drei Minuten gedauert hatte, kostete 2730 Franken.

delsniederlassung sechs Franzosen, ein Englän­der unb drei Eingeborene getötet wurde«. Els Franzosen und 45 Eingeborene wurden verletzt.

Marianne in Geldnöten.

Anleihesturm auf de» Dollar.

PariS, 20 Januar. Et« Blatt meldet aus Rewyork: Die Wiederaufnahme der Anleihebe­wegung an Frankreich hat zu einem Ansturm auf Wallstreet geführt. Die Zahl der französischen Anleihe-Anträge ift Legion. Bei Morgan allein sind fünfzig Millionen Dollar für die französische Montan-Jndustrie beantragt.