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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Freitag, 27. Januar 1928

Amtliches Organ der Stadt Kassels. Jahrgang

Berlin muß jetzt... Litauen stützen

(Durch Funk-

ührend eifrig über den

An-

Glücklicher Dollarerbe!

n-

Selbst in Amerika noch nicht dagewesen. Das märchenhafte Erbe einer KröfuS-Witwe.

sammen mit Rockefrller sen. die Standard-Oil-

heillichung der Justiz- ;d in den Ländern an.

der, Schulz, Fuhrmann, Umhoser und »lapp- die Umwandlung in Freiheitsstrafe nirgends roth vollstreckt werden wird. Laut Rechtsblatt auf Widerstand stoßen werde. Man möge die

Fememörder begnadigen, so sagt das Blatt, und zwar bald, damit die Verurteilten aus der Un­

stand genommen werden wird. Es sei sogar gewißheit auch daS ist eine unmenschliche möglich, daß die Umwandlung der Strafe in Strafe möglichst schnell befreit werden.

London, 26. Januar.

Rom, 26. Januar.

tliche Verhä' schweren Belastungs-

Dertrauenskrise -er Justiz.

Hergt nimmt die Richter in Schuß.

Berlin, 26. Januar.

ten für Freihandel seins auf dem Landes.

scheint an allen zuständigen Stellen der Ein­druck zu bestehen, daß von der Vollstreckung Ab

Mexiko hierdurch einer zu probe ausgesetzt wird, zumal Lindbergh dort

Regierung und Parteien hat gezeigt, daß wir uns mitten in einer schweren Agrarkrists be­finden. Merkwürdig, wie schnell sich doch die Zeiten ändern. In den Jnflationsjahren nag­ten unsere Großstädter am Hungertuch und un­seren Landwirten ging es gut. Sie schwärm-

Comp. gegründet hat, hat ein Vermögen von 107 Millionen Dollar (fast eine halbe Milliarde

Berlin, 26. Januar.

Die Blätter erwägen» ob das Todesurteil gegen die vier zum Tode verurteilten Fememör-

26. Januar. Irak verboten. Außerdem wurden die Präfekten

Muffolmi hat auf Grund von »lagen überlangewiese«, die katholische Brovaaanda aeaen unsittliche Bilder in den Kiosks und Kaufläden I das FluAn und gegen GotteslDerung zu um jede Verletzung der guten Srtte« und der Mo-jterMtzeu. 6

Gchättmr Wind.

Aber keine Revolutionsgelüste auf dem Lande.

Die große Landwirtschafts-Offensive der

und das mexikanische Sisol-.Monopol". scheinend befürchtet man nicht, daß das eben erst hergestellte freundschaftliche Verhältnis mit

Festungshaft erfolgt, da den Verurteilten die bürgerlichen Ehrenrechte nicht abgesprochrn wor­den find. Auch ein Demokratenblatt erklärt, daß

Run- um -en Dollar.

Was v. Prittwitz im Weißen Hause antrifst.

Nummer 23. Amtliches Organ der Stadt Raffel

ehrliche Sympathien, wenigstens für gewisse Setten des amerikanischen Charakters, geweckt hat. Man beratschlagt bereits über zwei Flug­linien, die den Verkehr nach Zentralamerika entwickeln. In grellem Gegensatz zu diesem Friedensplan steht jedoch der Ausbau der ame­rikanischen Luftrüstungen. Bisher find

391 Militärflugzeuge verschiedener Typen bestellt

Dingen zugehen und wäre gar nicht normal, wenn der radikale Zug, der nun einmal wie ein Sturmwind durch unsere Zeit fegt, unsere Landwirte unbrührt ließe. Nicht nur die Ar­beiterschaft, auch die Angehörigen der Land­wirtschaft sind durch die sozialen wi und politischen Verhältnisse der le stark gewandelt worden. ~ '

bin beispielloses Martyrium

Trotzkis Sohn verläßt den Baler nicht. Die Schwester läßt fich lieber scheiden.

Sie werden nicht geköpft

Wahrscheinlich Begnadigung der Fememörder.

worden. Zwölfhundert Mann von anderen Truppen wurden zur Luftwaffe versetzt. Weitere Materialerwerbungen sollen folgen. Ob es allerdings gelingen wird, im Kongreß diese weitgehenden Rüstungsforderungen durchzu­setzen, die auch hier vielfach als Auswüchse eines Imperialismus kritisiert werden, erscheint zweifelhaft, da die Abstimmung ungewiß ist.

lichkeit. Im Reichstag herrscht erfreulicherweise darüber Einstimmigkeit, daß durch Bereitstellung entsprechender RetchSmtttel allen lebensfähigen bäuerlichen Betrieben geholfen werden muß. Da der Wille hierzu vorhanden ist, werden sich auch die richtigen Wege finden lassen.

Anzeigenpreise: ttinbetmtfdK ®eld>4ftean»ctgen »te mm-3eile 10 4 auswärtige Äef<6äft«aattigeii tot mm<ieile 10 4. ftamiltenanittaen die ww-Heile 10 4. RIetnt Anzeigen au8 Kassel das Won 5 4. auswärtige kleine Anreisen die mm- Zeile 10 4. Reklamen die mm-Zeile 88 4. Cifertgebübi 95 4 (bei HuiteDung y 41. Rechnungsbeträge innerhalb 5 Tagen zahlbar ftih die Richngkeii aller durch idernivrecher abgegebenen Anzeigen iowie für «uknabmedaten und Plage kann nicht garaniien werden ftftr Anzeigen mit besonders fcbroieriflem 1Ö0

Vrozeni «ulkchlag Druckerei: Schlack,bolktr 98'8» «elckättsftekle: »Slnisckettr 5

Jahr verfüttert und zum größten Teil in Schweinefleisch verwandelt worden, von dem Zuwachs an Schtveinen in Höh« von über drei Millionen Stück sei der größte Teil aus den östlichen Provinzen gekommen. An Gerste werde nur ein kleiner Teil für Schweinesuttcr verwendet Eine Ermäßigung der Futtermittel- zölle Helse hier also nicht. Das wichtigste sei, die Personalschulden und die schwimmenden

Schulden von 3 bis 4 Milliarden soweit wie irgend möglich in Realkredit umzuwandeln.

Das solle durch die Z w i s ch e n k r e d i t e er­leichtert werden. Dte Schuld bei den Mißstän­den auf dem Gesrzersleischmarkt läge M System, namentlich bei den Kontrollmaßnah­men, die Sache der Gemeinden seien. Sechzehn Firmen sei die Konzession entzogen worden. Das Personal der Reichsgetreidestelle werde zmn 1. Aril ohne Ausnahme ausgeschieden sein. Wg. Hepp (Vp.) führte aus, warzzm sollte es allein Landwirten verboten sein, Kstüdgebungen nach außen über ihre Not zu veranstalten. Hier handle es sich um keine Kundgebungen wie im Berliner Lustgarten, sondern um eine

Bewegung aus den Tiefen der ländlichen Bevölkerung.

Washington, 26. Januar.

spruch.) United Preß. Währen . _ neu abzuschließenden Rot'schen Schiedsvertrag verhandelt wird (nicht zu verwechseln mit dem

Amerika lebt auch von uns

Wir sind fast die besten Dollarkunden.

wie schlecht es um die Rctchsfinanzen .''estellt ist. Gleichwohl herrscht Einigkeit, daß man dte Zü­gel nicht länger am Boden schleifen lassen darf, sondern fest zupacken mutz, wenn der ver­fahrene Karren aus dem Dreck herauskommen soll. Es liegt im Interesse der gesamten deut­schen Wirtschaft, daß die deutsche Landwirtschaft wiederum betriebs- und lebensfähig wird. Un­gerechtigkeiten im Steuerwesen müssen beseitigt und unerträgliche wie untragbare Steuerbela­stungen abgeschafft werden. Landwirtschaftliche Kredite sind, soweit sie schon gewährt wurden zu stunden, und neue Kredite müssen zu Be­dingungen bereit gestellt werden, die für die not­leidende Landwirtschaft annehmbar sind. Es «st nicht notwendig, daß die erforderlichen Hilfs­maßnahmen auf Kosten anderer bedürftiger Volkskreise, wie der Kleinrentner, der Jnfla- twnsgeschädigten und der Ausländsdeutschen getroffen werden. Das ist eine Selbstverständ- lichkeit. Im Reichstag herrscht erfreulicherweise darüber Einstimmigkeit, daß durch Berettstelluna

Die Sta fielet Renetten Rachrichten erscheinen wöchentlich «ecksmal uackmmag».

Der äbonnemeniepreie beträgt füt »en Monat 9. * bet freiet Aufteilung : Hans in »er (Äeickäitsttelle abaebolt l.-ck * Durch die Poft monatlich i. X austchlieftl'ch .-tüftel!unssgebiiin. fternbretbet 951 und 959 Für unverlangt etngehnbte Betträge kann ine Wekiftron eine Beraniwortung ober (Setväin in ketnem Kalle übernehmen Rückzahlung des Bezugsgeldes oder Anfvrücke wegen etwaiger nicht orbnnngämäfirger Lieferung -ft auSgeicklossen Postscheckkonto ifranffurt o M Nummer fM» Einzelnummer 10 4 Sonntagsnummer 2» 4

Auf die Straße?

Versteckte Drohungen. Schieles Rezept.

Der in ben folgeubeu Parlav^ntsbebafie« wie ein Signal bochgebenben Erbitterung tu Landwirtskreisen. wirb im-heutigen Leitartikel anssührlicher Rechnung getragen

Berlin, 26. Januar.

Im Haushaltsausschuß führte Abg. Jaudrey (.) u. a.-aus, die Lage der Landwirtschaft in Pommern sei so verzweifelt, daß ein Funke in dieses Pulverfaß genüge, um die Explosion hervorzurusen. (Hört! Hört!) Er schlug dann die bekannten Hilfsmaßnahmen vor. Dr. Hil- ferding (Soz) wandte sich gegen diese ver­steckten Drohungen, die gewissermaßen das Recht auf Revolution von der Linken hätten ob« pachten wollen. Er leugne nicht die Not der Landwirte, wende sich aber gegen die Verallge­meinerung Ehe der Finanzminister nicht ge­naue Auskunft über die durch Ausländsanleihen drohende Belastung des Reiches gebe, werde seine Fraktion der Verabschiedung dieses Etats nicht zustimmen Ernährungsminister Schiele bemerkte, die Beratung des Kabinetts über die Kreditmaßnahmen sei noch nicht beendet. 3%l Millionen Tonnen Roggen seien im vorletzten

: am Hungertuch und un- ging es gut. Sie schwärm- und freuten sich ihres Ta- . . ________;. Die Epoche verrauschte

schnell. Es ist ein weiter Weg vom Freihandel bis zum Schutzzoll, sollte man meinen, doch wie hart und stark stoßen sich die Dinge aus unse- ren deutschen Fluren. Die Zollparole ist längst wieder Allgemeingut und Allgemeinforderung der deutschen, Landwirte geworden, und keine bürgerliche Partei, die auf deutsche Bauern­stimmen rechnet, kann an ihr achtlos voriiber- geheil. Dafür sorgen schon die einflußreichen Organisationen. Man muß es der deutschen Landwirtschaft lassen, daß sie es verstanden hat, ihre Berufsangehörigen gründlich zu orgaui- Sieren. Es war das eine mühevolle Arbeit und ein Vergnügen. Wahrhaftig nicht! Auch in früheren Zeiten, vor dem Kriege, ging es den deutschen Landwirten nicht glänzend. Man muß die Notzeiten der neunziger Jahre und die Zollkämpfe zu Beginn dieses Jahrhundens miterlebt haben, selbst auf dem Lande geboren sein, und von früher Jugend an auf dem Lande mitgearbeitet haben, um zu wissen, was das Wort Agrarkrisis für den deutschen Bauern be­deutet. Nicht nur für ihn allein, auch für seine Frau, für seine Kinder und das Gesinde!

Auch das Land Hai den Krieg erlebt, nicht nur unser Städte und Industriegebiete! Auf den Krieg folgte der Umsturz. Gewiß sind un­sere deutschen Landwirte, wie ihre Berufskolle- fien in der ganzen Well den Ueberlieferungen ihrer Väter treu. Sie halten zäh am Alten fest, find nicht neuerungssüchtig und durchge­hends nicht leicht den technischen Fortschritten zugänglich, an denen gerade unsere Zeit so überreich ist. Es müßte aber mit sonderbaren

Briant scheu Vorschlag, den Krieg für gesetz­widrig zu erklären, der wohl als endgültig er­ledigt angesehen werden muß) wurde hier gleich­zeitig eine Gegenaktion bezüglich der »Monopol­stellung*, die einzelne fremde Staaten bei der Beschaffung gewisser Rohprodukte genießen, ein­geleitet. Die Gesetzentwürfe, die für die betref­fenden Produkte die Anti-Trustgesetze zum Teil aufheben wollen, richten sich vor allem gegen das englische Gummi-, das deutsch-französische Kali-

Gebrochener Stolz.

Litauen sucht jetzt die Hand Berlins.

Berlin, 26. Januar. Zu den in Berlin heute beginnenden deutsch-litauischen Verhandlung mit Woldemaras wird als günstiges Progno- stikum angesehen, daß seit etwa vier Wochen keine Deutschen-AuSweisungen auS Dem Memeler Lande mehr irrfolgt sind, lieber die Handelswünsche wird gleichfalls verhandelt werden. Ministerpräsident Woldemaras wurde heute von Stresemann empfangen.

kMoskou Ist unerfästttch.

Berlin. 26. Januar. (Privattelegramm.) Zu den bevorstehenden deutsch-russischen Handels­besprechungen schreibt ein Sowjetorgan, das Staatsgefüge des russischen Außenhandel-Mo- novols könne weder abgeschwächt noch abgeän­dert werden. Rußland werde weiter in Deutsch, land kaufen, doch sei es notwendig, dass Deutsch- land neue und größere Kredite gebe.

___ K

Belgien bricht den Zollkrieg ob,

Paris, 26. Januar. (Gig. Drahtbericht.) Die gefürn hier betreffs des Handelskrieges über rerchte belgische Rote ist in versöhnlichem Tone zielt auf eine Wiederaufnahme der Verhandlungen hin und läßt den Tarifkrieg als ziemltch ausgeschlossen erscheinen.

London, 26. Januar. I reife in das Ausland verweigert hat. Die Schwe- Wie aus Moskau gemeldet wird, ist der zwan- ster Trotzkis hat fich von ihrem Gatten Kamenew zigjähnge Sohn Trotzkis feinem Vater freiwillig scheiden lassen, um ihm nicht in da« Exil in die Verbannung gefolgt, nachdem man ihn folgen zu müssen, vis jetzt wurden 148 Oppo- von der Universität verwiesen und ihm die Aus-1 fitionelle verschickt.

Muffolmi als... Tugendengel

Ein moderner Savonerola. - Unsittliche Bilder und Fluchen verboten.

zer-Unruhen in den Rheinlanden deutlich ge­zeigt. Wenn es auch sicher über das Ziel hin­ausgeschossen war, wenn Rechtsparteiler im Haushaltsausfchuß von kommenden Stürmen auf die Finanzämter und von dem Pulverfaß auf dem Lande sprechen, das bald zur Explo­sion kommen werde. Man muß sich doch Hat vor Augen halten, daß mit Drohungen unseren Landwirten in diesen Zeiten sicherlich nicht ge­dient ift Drohungen sind immer ein Zeichen der Schwäche. Deshalb unterlassen kluge Menschen, sie auszusprechen. Was unsere Landwirtschaft braucht, sind nicht Worte und Drohungen, fondern Hilfeleistungen, die thr über die Notzeit hinwegverheifen, und es ihr ermöglichen, wiederum vorwärts zu kommen.

Seit einer Woche berät die Reichsregterung und feit Tagen zerbrechen sich die Volksvertreter im Reichstag den Kopf darüber, wie unter den gegebenen Verhältnissen der Landwirtschaft am besten geholfen werden könnte. An Vorfchlägen fehlt es wahrhaftig nicht. Die Forderungen der landwirtschaftlichen Organisationen sind bekannt Aber die Möglichkeiten sind begrenzt. Wer die Aussprache über den Staatshaushalt auch nur einigermaßen verfolgte, ist darüber im Bilde.

Beim Justizetat begrüßten Justizminister Hergt die Rechtsgleichung mit Oesterreich denen er guten Fortgang wünschte, und regte auch eine größere Vereins...... ~ "

gesetzgebung im Reich unL ... ....___________

Zu den Auseinandersetzungen im Ausschutz über die Vertrauenskrise in der Justiz bemerk- te der Minister, eine politische Justiz von oben bestehe nicht, wohl aber eine politische Justiz von unten in der Weise, daß die öffentliche Meinung zu stark das prozessuale Verfahren beeinflusse und daß geradezu eine

Washington, 26. Januar.

1927 belief sich die amerikanische Ausfuhr auf 4 457 226 000 Dollar (im Vorjahre 4343 291 000) und die Einfuhr auf 3 852 536 000 (4 071426 000). Deutschland steht in der amerikanischen Ein fuhr an dritter Stelle hinter England und Kanada. Die deutschen Käufe haben sich gegen das Vorjahr um 125 Millionen Dollar ver mehrt. Allein im November ging die Ausfuhr nach Deutschland von 312409000 auf 437 709 000 hinauf.

Politische Einschüchterung und Bedrohmtg der Richter

versucht werde Die Statistik ergebe, daß die An­klagen wegen Hoch- und Landesverrats n der ebten Zeit ganz wesentlich zurückgegangen eien. Abg Landsberg (Soz.) richtete scharfe Angriffe gegen die Rechtsprechung de« Rciws- Gericksts in politischen Prozessen, die sich wie Beispiele bewiesen, cinfettig gegen links richte. Der Redner verurteilte besonders die E'nstel- ung deS Strafverfahrens gegen den assdeut- chen Justizrat Claß, dieser habe zweifcllloS den Hochverrat vorbereitet mtt dem Ziel, den Zeitungsverlsger Hugenlx-rz zmn Diktator und den General von Möbl zum Kriegsminisi-r zu machen. Fünf Generäse hätten d-n Reichs- prästdenten von Hindenburg in einer Betvion beschworen, die Bläue veS Herrn Elast zu sör- dern, aber her Reichspräsident bade diese Zu- mutung glatt zurückgew'esen. (Beifall.)

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Düsterberg un- Clatz. 1

Hergt ist nicht auf den Mund gefallen.

Justizminister Hergt erwiderte auf die vielen Angriffe u. a.: Oberstleutnant Düster- b"g habe im .Stahlhelm" auch geschrieben: -Wtr haben bewußt die Behandlung der Staatsform zurückgestellt". Dann wird gesagt, man wolle einsichtige Leute in die nationalen Parteien schicken das ist der .Hochverrat" des Herrn Düsterberg - (Sehr gut! rechts,- Rufe bet den Sozialdemokraten: .Ein korri-

Rewyork, 26. Januar. Goldmark) hinterlassen, für das achtzehn Millio- Die snitme tinn A ,, . 6 nen Dollar Erbschaftssteuer zu zahlen waren. Es

Die Witwe von Stephan Harknetz, der zu- ift bicS baä größte Vermögen, das je von den ***"" *** ** Steuerbehörden des Staates Newyork verzeich­

net wurde. Der Sohn erhält als Haupterbe über neunzig Millionen Dollar.