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Kasseler Neueste Nachrichten

Aesstsche Abendzeitung

Kasseler Abendzeitung

Mussolini kreist den Balkan ein

Mk änfeiBmmiroOT. Fast einAaatsstteich SerRolenArmee

Wie kommen nur in vielessctrgenvstanvr

der hübschesten Ueberschriften, die er

*

Eifersüchtige Rivalen

Seid umschlungen...

rischer Schritt tn der Lösung der unhaltbaren

hier infolge des Sturmes im Atlantischen

Der Bischof als...Spion

Moskau macht ihm wegen Polen den Prozeß.

London. 27. Januar (Eigene Drahtmeldung.) Aus Moskau verlautet, daß geheime Briefe von

seinerter, zu sagen: Wirtschaft ist Schicksal!

Walter Rathenau und Karl Marx wa-, . . , ,

ren sicher sehr verschiedene Köpfe, über ihre Ostteil der Bereinigten Staaten heimsuchte, Ideen von der Wirtschaft als dem eigentlichen Schicksal der Völker und von dem materialisti» schen Gestchtsprinzip zeigen ein Stück innerer

Verwandtschaft. Trotzdem ist tS richtig, daß die wirtschaftlichen Tatsachen einen starken Druck in

seine Dominions, namentlich Kanada, mehr und meür in Frage gestellt wird. Die dänische Land- wirtschaft hatte sich seinerzeit, als der Getreide­bau nicht mehr lohnend genug war, entschlossen

etwa zwanzig höheren Offizieren an Trotzki aufgefangen wurden. Darin erNärten sich die Offiziere bereit, mit den ihnen unter­stellten Truppen an einem Staatsstreich

Zwanzig höhere Offiziere wollten Trotzki dazu hinreißen. Maffenverhaftunge« und Scherbengericht.

Interessen. Titelescus Erwiderung war ein Lobgesang auf Italiens Treue und Stärke.

Rumänien beunruhigt in Rom die Rachbarn.

Belgrad, 27. Januar.

Beunruhigung herrscht in der jugoslawischen Presse wegen der neuen rumänisch-italienischen Verständigung. Titulescus Besuch bei Musso­lini verfolge die wettere Zurückdrängung Ju- goslaviens auf dem Balkan und im Mittelmeer was einen Krieg zur Folge haben könne.

Mailand, 27. Januar.

In.igen toskanischen Orten am Fuße des Monte Amiata wurde ein Erdbeben verspürt. Die Bevölkerung floh i«S Freie. Einige Häu­ser wurden beschädigt.

London, 27. Januar. (Eigene Drahtmel­dung.) AuS Mexiko wird gemeldet, daß int Staate Oaxaca heute morgen ein heftiges Erd­beben verspürt wurde. In mehreren Städten sind die Schäden autzerordenllich hoch. Die Er­schütterungen wurden auch im benachbarten Ka­lifornien verspürt.

Moskau, 27. Januar. (Eigene Drahtmel­dung.) Der als erloschen geltende Vulkan Sche- weljutsch an der östlichen Küste von Kamtschatka ist plötzlich wieder stark in Tätigkeit getreten.

Amtliches Organ der Stadt Kaffe! 18. Jahrgang

Von

vr. Paul Rohrbach, m

ES steht jetzt eine neue Zusammenkunft in Paris über das Problem .Paneuropa' bevor, und die Vorbereitungen sind im Gange. Wenn heute einer eine Utopie schreibt wie vor M) Jah­ren im Zeitalter der Entdeckungen von Inseln und Weltteilen der Engländer Thomas

Rümmer 24. Amtliches Organ der Stadt Kaffel Sonnabend, 28. Zarurar 1928

Die Raffelet Neuesten Nachrichten erscheinen wöchentlich sechsmal vachmtttaa». Der Sbonnementsvret» beträgt für den Monat 2. X bet freiet Zustellung ins Haus, in bet SeschäitSktelle abaebolt 1.80 X. Durch die Post monatlich 2. X ausschließlich fiuftellungsgebübt. sternforecher 951 und 952. ftüt unverlangt emaefanbte Beiträge kann die Redaktion eine Verantwortung oder Gewähr in keinem i^alle übernehmen. Rückzahlung deS Bezugsgeldes oder Anfvrüche wegen etwaiger nicht ordnungsmähiger Lieferung ist auSaefchloNen. Postscheckkonto flfranffurt e. M Nummer 6880. Einzelnummer 10 A SonntagSnummer 20 A.

Verwalten"? Keineswegs. Eine Sicherheit gegen die jetzt geübte unerträgliche Bedrückung natio­naler Minderheiten, und ebenso eine Sicherheit für die Revision der untragbaren Festsetzungen der FriedenSdiktate, ist durch kein solches Paneuropa zu gewinnen. Ein Paneuropa, das keine Insel .Rirgendsland" wäre, könnte erst entstehen, wenn sich vorher eine paneuropät- sche Gesinnung gebildet hätte. Festhaltung einer Kontrolle über das Rheinland, sei es auch einer angeblich internationalen, wie sie auch die jetzi­gen paneuropäischen Kongreßfreunde in Paris verlangen, ist aber das Gegenteil davon und ein Hohn auf den gepredigten PaneuropüismuS.

anietflenpreife: Einheimische Geschäft Sa ureigen die mm-Seile 10 A. auswärtige Geschäfts«itzeigeti die mm-Zeile 10 A. Kamilienau,eigen die mm-Seile 10 A. Kleine Anzeigen aus Kastel daS Kort 5 A, auswärtige kleine Anreisen die mm» Zeile 10 A. Reklamen die wm-Zeile 88 A. Oifertgebübr 25 A (bet Zustellung 85 AI. Rechnungsbeträge innerhalb 5 Tagen zahlbar Rin die Richtigkeit aller durch Aerulvrecher aufgeaebenen flntetgen sowie für Aufnahmedaten und Plätze kann nicht garantiert werden. Mr Anzeigen mit besonders schwierigem Latz 100 Prozent Aufschlag Druckerei: Lchlachthofstr. 28'80. Geschäftsstelle: KSlntfchestr. 5.

Was der Justiz kehlt Das Fazit der Eingeweihten. Soll die Strafrechtsreform wieder versinken? Der Fall Claß und ein Mißtrauensvotum.

Freundschaft mit Litauen.

Wenn Memel nicht wäre.

Berlin, 27 Januar.

Laut Pressenotiz haben die gestrigen politi­schen Verhandlungen mit dem litauischen Mi­nisterpräsidenten Woldemaras zu einer weitge­henderen Einigung geführt, als man ursprüng­lich annehmen konnte. Die wirtschaftlichen Punkte hat man für die Wittschaftsfachverstän- digen zurückgestrllt. In unterrichteten Kreisen sieht man schon jetzt die Atmosphäre für einen Schiedsvertrag als so günstig an, daß man bereits von der Möglichkeit eines deutsch- litauischen Freundschaftsvertrages spricht. (Sollte es tatsächlich gelingen, der hnn- dettköpfigen Hvdra der Memelfrage Herr zu werden, so wäre damit allerdings ein fast histo-

Rewyork. 27. Januar. Ein Dampfer lief verloren zehn Personen ihr Leben. In » infolge des Sturmes im Atlantischen Ncwyork allein wurde durch den Sturm GlaS

Zeeigesprochene Minenwerfer

Bravo im Zuschauerraum.

Potsdam, 27. Januar. Zwei Oberschützen von den Minenwerfern sollten sich in der ®il= vermacht zusammengerottct und gegen einen Unteroffizier Tätlichkeiten begangen haben. Der als Zeuge vernommene Unteroffizier ver- wickelte sich jedoch bei der Darstellung deS an­geblichen Ueberfalles in so große Widersprüche, daß daS Gericht zur Freisprechung der beiden Angeklagten kam, was der Zuschauerraum, der mit Reichswehrsoldaten angefüllt war, mit lau­ten Bravorufen emittierte. Der Staatsanwalt h°Ue einjährige Gefängnisstrafe beantragt.

Da streiten sich die Leut...

Dem Achtzehnerauöschuß zur Beachtung.

Lin eifriger Seiet uttfereS Blattes setze sich mit -»en bekannten, auch von ler Sebriftleitnng wie.

»erholt vertretenen Gründen für bas Aufgehen d" lebensunfähigen Sanier im Einheitsstaat etn und schlagt bann folg. Radikalmittel vor:

Unter Berücksichtigung der geschichrlich ge- wordenen Besonderbriten der deutschen Stäm­me läßt sich durch Aufteilung der Länder Provinzen, die sich um besondere kulturelle Mittelpunkte zu gruppieren hätten, ein einheit­liches Reich mit einheitlicher Gesetzgebung und Verwaltung anstelle des vielen Nebeneinander schaffen Deshalb bleibt dem Bayern doch seine Urwüchsigkeit und Bierfreudi-?7rit und dem Mecklenburger sein Platt. Oede Gleichmacherei, die alle Kulturbeziehungen etwa in Berlin kon- zentrieren wollte, Muß natürlich ausgeschlossen sein und Kassel muß im HauShaltS- vlan deS Reiches als Kulturzentrum anders bewertet werden als z. B Niedenstein.

Dieser Zusammenfassung deS Reiches zu ei- ner starken -Zenttalgewalt mutz ein entsprechen­der Aufbau der Behörden und eine starke De­zentralisation auf die Selbstverwaltung olgen. Die Aemter der

Regierungspräsidenten kann man ohne Schaden aufhebrn

und deren Befugnisse auf die Oberpräsidenten und Landräie verteilen. Mehrere Landgemein­den sind je nach Größe zu einer Bürgermeisterei zusammen zn fassen. Den Bürgermeistern der Städte und Landgemeinden sind erweiterte Po-

Erögrollen in Glidöeuischlanb

Bebende Häuser, klirrende Scheiben. Italien und Mexiko schwerer betroffen.

In der Hölle des Orkans

Wieder zehn Opfer im Land der Todesstürme.

auf viehzüchterische Qualitätsproduktion umge-, stellt. England war ein ungeheuer aufnahme- Freiburg, 27. Januar,

fähiger Markt, und die dänischen Landwirte hat- Heute morgen gegen 4 Uhr 15 Min. wurde *,w"s

Um. A- hto'iAn »met.ßn» li K MM« E-dfi-, M du,ch Mdjl.

schweren Krisis, am meisten in dem dänisch Erschütterungen der Häuser in den Autzenbezir- gewordenen Nord-Schleswig, weil dort ken der Stadt und durch Klirren der genfter« Äbe^ÄTbaVJ t?"ÄÄrli4? scheiben einsetzte. Die S^che Beobachtung wurde däne überlegt sich widerwillig genug, ober durch »» der Umgebung von Müllheim gemacht. Auch den materiellen Druck genötigt: Zoliver- auf der Baar wurde der Erdstoß wahrgenom- band mit dem deutschen Wirtschafts. mcn, der hier etwas stärker austrat. In Donau- gebiet Ware schließlich eine Hilfe! Wenn! mit nrnüter

unsere Paneuropäer solch einen immerhin mög- eschmgen erkannte man den Erdstoß mrt groß lichen Vorgang, der zunächst als eine erste Aus- Sicherheit am Knarren des Gebälks in verschie- lockerung des herrschenden starren Abschluß- denen Häusern.

spstems betrachtet werden könnte, als eine Ver­heißung auf ihrem Wege betrachten wollen, so können sie es ruhig tun. Im Grunde aber ist die Einstellung der hervorragendsten Führer des Paneuropäismus nicht einmal so sehr wirt­schaftspolitisch. wie pazifistisch-inier- national gerichtet. Sie benutzen aber die wirtschaftlichen Motive, namentlich das tatsäch- lich drohende Schreckbild Amerika, nur mehr als einen guten Vorspann. Es ist zwar ein gewisser Materialismus, wenn auch ein im Ausdruck ver-

Utobten no* [gegen t>aS jetzige Regime teilzunehmen. Die so ist eine [1 sofortige Verhaftung sämtlicher in diese Affäre . . .... i et dazu fin- i verwickelten Offiziere und durchgreifende Um-

dcn kann:Paneuropa!-Das klingt geographisch besetzungen unter den Truppenteilen wurde und politisch gar nicht nach .Nirgendsland', und I angeordnet.

Optimisten denken, es brauchten nur ein Plan 1

More, seit Plato haben Utopien noch nicht aufgehört, modern zu sein -

Berlin, 27. Januar.

Beim Justizetat bedauerte gestern Abg. Dr. Bel t J3tr.) die zunehmende Entfremdung zwi­schen Volk und Justiz. Diesen Zustand müsse man ändern. Die Unabhängigkeit und Gewis- sensfreihett der Richter müsse geschützt werden, andererseits müssen aber auch die Richter selbst gegen Mißgriffe und Fehlsprüche in ihren Reihen energisch Stellung nehmen. Der Redner wünschte eine Reform des Völkerrechts auf der Grundlage der Humanität und der Gerechtigkeit. Mit dem in der sittlichen Rechtsidee begründeten

Kulturrecht fei die Besatzung nicht vereinbar.

Abg. Dr. K a h l (Dvpt.) schilderte die Verein« heitlichung des Strafrechts zwischen Deutschland und Oesterreich, eine Rechtsangleichung, die auch auf andere Gebiete ausgedehnt werden müsse. Würde der Reichstag vorzeitig aufgelöst, so wäre die bisher geleistete Arbeit an der Straf­rechtsreform nutzlos vertan, die Reform auf un­bestimmte Zeit verschoben und die

Rechtseinheit mit Oesterreich gefährdet.

Dr. Kahl wünschte noch vor der endgültigen Re­gelung des Verhältnisses zwischen Reich und Ländern die Herstellung der Justizhoheit deS Reiches. Jedenfalls dürfe der deutsche Einheits- staat nicht gegen den Widerspruch der Län­der betretiept werden. Der Fall Claß werde of­fenbar sehr überschätzt. Dasselbe gilt von der sogenannten Notverordnung. Ich habe aus dem Studium der Akten weniger den Eindruck der Gefährlichkeit als der Lächerlichkeit, Dummheit und Minderwertigkeit gewonnen. Die zweifel- los vorhandenen Gebrechen der Justiz liegen zum Teil darin begründet, daß der seelisch-in- tellektuelle Prozeß deS Uebergangs in die neue Zeit noch nicht abgeschlossen ist. Zu seiner Be- schleunigung könnten auch die Republikaner viel beitragen, wenn sie sich darum bemühten, daß diese Republik auch von den Andersdenkenden allmählich alS ein wohnliche- Vaterland betrach­tet wird. Notwendig ist eine Einschränkung der gesetzgeberischen Ueberproduktion und eine grundlegende Reform der Reichstagsausschüsse. Von den Kommunisten ist ein M i ß t r a u e n S- a n 1 r a g gegen den Reichszustizminister einge­gangen.

und ein Wille da zu sein, und die Vereinigten Staaten von Europa seien schon eine so gut wie gelöste Aufgabe. Thomas More stellte in der »Utopie* fein Ideal als ein bloßes Gedanken- gebilde hin. Er war auch sonst ein anderer Mann, als die tnciften Paneuropäer. Als Groß­kanzler Heinrichs VIII. weigerte er sich, des Königs Ehescheidung anzuerkennen und dem König auch als kirchlichem Oberherrn zu huldi­gen. Dafür wurde er in den Tower gesperrt und geköpft. Von der heutigen panenropäi- schen Weichheit war nichts in ihm. Paneuropa ist, wie jedes staatliche und soziale Idealbild, eine Sache der Gesinnung. .

Wirtschaftsverträge, selbst Zollunion, kann Mailand, 27. Januar. .(Eigener Drahiber.) mann abschließen mit dem Rechenstist in der Bei den Trtnksprüchen zwischen Titelescu und Hand. In Dänemark z. B. das doch wirklich I Mussolini in Rom sprach letzterer von der noch weit von einer freundschaftlichen Gesinnung Stammesverwandschaft zwischen Italien «no gegen Deutschland entfernt ist, fängt man an, | Rumänien und von den starken gemeinsamen I Zustande im Osten vorwärts getan. D. Red »ie Frage einer Zolleinigung zu überlegen.

Warum? Weil die Ausfuhr von Butter, Käse, Eiern usw. aus Dänemark nach England infolge der zunehmenden Versorgung Englands durch

Ozeanmitfünftmdvierzig Swnden Berspätung S?fSn®mrben STö-'

ein. »et dem Orkan, der auch Canda und den Ritter, herabfallende Ziegel Schilder usw. teils leicht, teils schwer verletzt.

Der El folg: Sie toettrüften weiter.

Paris, 27. Januar. (Eig. Drahtbericht.)

Laut Pressenotiz verfolgt Frankreich mit In­teresse die neue Annäherung zwischen Rom und Bukarest. Man kann als die Folge ein weiteres Wettrüsten um die Vorherrschaft im Osten Europas schon jetzt Voraussagen.

der Richtung auf einen zukünftigen halben oder ganzen europäischen Zollverein ausüben. Nur die Insel Paneuropa im Sinn des! o . .I Tbeovbil SkalSki der anaeftaat ist von Kiew

Grafen Eoudenhove-Kalergi wird darum doch London, 27. Januar. (Eigene $raStmeIbung.) ^6un«en anbewr Sänbe? ins-

mmdestens auf solange ein .Rirgendsland' Rach Meldungen aus Moskau begann dort derIbesondere Polens oetrieben und aekördert bleiben, wie er nicht gelingt, die Wurzel deS Prozeß gegen den römisch-kathoiifchrn Bischofs zu haben, europäischen Militarismus zu zer- stören. Diese Wurzel aber liegt in Frankreich, und sie bleibt dort liegen, trotzdem daß der ewigen. Auch Gras Eoudenhove-Kalergi lehnt nächste vaneuropaische Kongr.ß in Paris statt- es ab, an den .friedlosen" Grenzen des heuti- finden ,oll. gen Europa um seines paneuropäischen Gedan-

Dies haben mit ihrem gewöhnlichen nüchter- kens willen ttgend etwas zu ändern. Er behaup- tten Scharfblick auch die Amerikaner erkannt, tet statt dessen, aus seiner Insel Paneuropa wür- als sie die Werbung des französischen Außen-den politische Grenzen bedeuwngSlos Ministers Briand um den merkwürdigen Son- sein, da die Staaten nur noch die Rolle von Mo» dersriedensakt zwischen Frankreich und den Ver- ßen VcrwalMngskörpern spielen würden. Ist einigten Staaten kurzweg ablehnten. Man hat damit etwa gesagt, daß zukünftig nicht mehr die es ja nachgerade durchschaut, daß dieser Pakt- Praxis geübt werden würde, die Deutschen und Vorschlag auch nur ein Umpeg zu dem zäh fest- Landsleute in Südtirol ober im heutigen Polen, gehaltenen Ziel der französischen Politik war. die Slowenen, die zwangsweise an Italien ge­ben im Diktat von Versailles geschaffenen Zu- kommen sind, oder die Magyaren in Rumänien, stand des .friedlosen Europa' zu ver-Ivon ihrem angestammten Volkstum hiMveg zu