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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Nummer 52

foroie fflt aufnibmebaten und Platz«

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o-g-n d« 2<-d. K-ff-1 Donnerstag, t. März 1928. Amttiche« Srga» »e. et.» Saget 18. Jahrgang

"usWieMt» "bgevolt l.t*> X Dur» die Pokk monaNud 1 X

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ftninffitrt^? W Ä?,! tft-anSaeWloflen - Poltlcheckkonw

"H ° Stimmet m> Tmteluummer 10 4 LonntaaSnnmmetjn 4

Frankreich schmiedet uns neue Ketten.

-le- tionskomitee die endgültige Formulierung der 'ei!r entmutigend, denn , »u® ooer i pater ei,ayrt

-er- scharf umstrittenen Schlustfolgerunaen des Kol- !-e drdeute nur eine Verpflichtung ohne Lank ! C!C. Europacrin, daß der ungewaschene Bengel ist ländischen Berichtes über'assen Finanr- un?? Garantien, also ein Versprechen und !lut b.e.r ewigen Tropfnase, ihres Gatten Sproß-

ifi.---------------_ Klöster schicken uns die weiße Frau wird sparen

Nach Wochen von ist die Frau froh,

Frau eines Fremdraffigen

Lage, die Ziele si Politik innerhalb

elt"nochnichtbe-

t und

Em harter Strauß.

Wie sie in Gens umSicherheit" ringen.

Genf, 29. Februar.

Ullch St. Louis in Sengal eröffnet. Der eigent­liche Hochsee-Abschnitt wird vorläufig noch

Heiratet im Lande!

Orientromantik und graue Wirklichkeit. Von A. M. Karlin.

Rom, 29. Februar Wie der Kammerpräsident mitteilte, wird Mussolini erst am Sonnabend auf die Interpellation über die Südtiroler Af­färe mit Oesterreich antworten. Ein Blatt meint, daß dieser Zwischenfall nicht ohne weiteres ohne Unfrieden und ohne Schwierigkeiten beigeleg werden könne.

_ * * *

Der Diktator macht sich.

Sogar mit Souveränen verwandt...

Rom, 29. Februar.

Augen auf!

Paris will uns in Genf überrumpeln. w Von

Staatssekretär Frhr. v. Rheinbaben, M. d. R.

_. Paris, 29. Februar. ,

Gestern wurde die Luftlinie Paris-Buenos inesWafserflugzeugesl

-----------weiße Frau wird sparen und verzichten müssen, damit die Kinder einer srerndrassigen Dienerin er;oaen werden. Das sind noch günstige Möglichkeiten. Ich könnte Fälle mit Ort und Namen angeben, wo Eu­ropäerinnen vergiftet wurden oder man ibre Gesundheit durch allerlei Mittel zer­störte, sodaß ihr Gatte sich von ihr scheiden ließ. Ist der Weiße ein Ausländer und nicht ein Reichsdeutscher, so wird er die ihm Ueberdrüs. sige einfach verjagen. Nach Wochen von Demütigungen und Hunger ist die Frau froh, heimgeschickt zu werden, ohne mehr als ihre Freiheit zuruckzuaewinnen. Die

bänger" endlich ihre Füße auf den Boden der Die Frau eines Mischlings.

Wirklichkeit stellen und werden den .Locar- Ein interessanter Ausländer mit olivenfarbiaen i»° hirjjj, «Ja.i Endlich emsehen, daß wir Zügen u. flammenden Zigeunerauaen schwärmt m direkter Auseinandersetzung mit Frankreich von Liebe. Himmlisch! Wunderbarl Er er.

J581 knb.-Tme^ni?^.um. bie Grundlagen mhlt anstehend von Java. Singapore den künftiger deutscher Freiheit ringen und »Ver-I Südseeinseln oder anderen fernen Orten Er sailles" n u r i n R e i h u n d G l t e d mit ist da Bürochef Aufseher oder wn» llmand »»» denen überwunden werden kann, die diesem Bedeutung seine Schwcsstr ist mit Ka-u^t» aavettJ l vielleicht gehören wirklich drei aus Bambusrohr

. befehlenden r. .------- Nur wenn er im

Westen bleibt, ist ein Zusammenleben möglich. Dabei ist zu bedenken, daß ein japanischer HauS keine Oeien hat. man schläft auf Decken aus dem Boden, wo es am kälieNen ist man hört den le'festen Laut im ganzen Hailse, badet nach dem Hausherrn kin der gleichen Wanne) usw. und dabei .st Japan von allen Ländern da» weitaus beste.

Wenn heute einer der vielen bei uuS herurn- wimmelndeu orientalischen Studenten z B ei­ne Europäerin heiratet, dann hat er in Persien. Fndten oder Siam schon eine oder mehrere Frauen und ein Fernöstler vielleicht schon Fa- u'.ilie, aber selbst angenommen, daß der Betref­fende noch unverheiratet ist, bleiben immer noch folgende Nebel: Die Europäer im Osten und überall in den Tropen ziehen sich von den Ras- lengenossen, die ihrem Blute untreu geworden, >urück, laden sie nicht ein, grüßen sie, wenn überhaupt, mit einer gewissen Herablassung und betonen in Wort und Haltung ihr gegenüber Abstand. D>e Familie des Mannes hetzt den Kalten gegen sie auf, Verleumder, bewacht sie feindlich auf Schritt und Tritt, während ande­rerseits der Munn mehr und mehr Morgrnlän-

Wohl manche« beittfäe« Mädchen werben die Magen auf geben, wenn fie die Beobachtungen wud be"«ÄkZrte^DeMfcke"neVb mX Nimbus eines Orientvrinzeu, Maharadschas und anderer farbiger Herzensbrecher nicht »iel Übrig ladt.

Stresemann und andere Offenherzige haben den französischen Ruf nach Sicherheit gegen Deutschland als H e u ch e l e i gebrandmarkl. Da­durch läßt sich aber Paris in seinen Genfer Ge­schäften nicht stören. Allmählich und zunächst nur von wenigen Deutschen gefühlt vertieft sich wieder erneut die Kluft mit Frankreich in Bezug auf das, was bk nächste Zukunft für beide Lander bringen soll. Es ist kein Zweifel: neben einer immer deutlicher yervortretenden Krise des Weimarer Parlamentarismus ist eine neue und ernste außenpolitische Gefahr für mit Königsemps^ngen^^un^^Vnne^rpolitischen I .Julien wird demnächst ein großes

Schwierigkeiten abquälen, kann die französische I sES1* uerbiet.et werden, das aus Grund von Politik einen starken Fortschritt in ihrem ssh I ^lammbaumen und Forschungen in den Archi- und unveränderlichen Streb/n! nach ^ssese«?onnn I beweisen will, daß die Familie Mussolinis der Siegerstellung vonUrsailles b^ Äaen Stammbaum bis ins Mittelalter die Absichten Deutschlands und aea?n alle Ner rurückverfokgen kann und mit souveränen nunst Loaik und Gerechtink-it .4* Hausern sowie bedeutenden Männern der

es durchgesetzt, daßdie^VerPflichtungcan^rch Wissenschaft und der Kriegskunst verwandt sei. Sicherheit" verkopMt"wu^de.^Und'"nun "sind Zurück! in -en Völkerbund.

seiM ror"6

Politik gelungen, eine starke Einem diplomatischen Ber:ch-er«ta,t-r zuwl- Mehrheit der GenferElcherheits-Kommission" »e wird die Meldung von einem spanischen 5L These festzulegen, daß vor Weite- Tangerabkommen mit Frankreich von der An

ren Sicherheitsmaßnahmen an Abrüstung nicht ü,-. oegtei'.«., daß dir spanische Regier««- dem- zu denken sei. Wieder soll Deutschland zu Wei- nächst wieder in den Bölkervuno cüurctcn will, d. h Vorleistungen auf dem eigenen Spanien wollte diesen Schritt kchi-n lange tun, stcherheltsgebiet genölig: werden und als Ge- Ms ihm in Tanger eine wesentliche Erwciic- bfusade erhalt es nebelhafte Versprechungen rung seiner Befugnisse gewährt werde. ?/uer unfligen Abrüstung, die sich selbstverständ-' ltch kein Franzose für sein Land so vorstellt, daß wr£a^£ $ l aur" den Stand der deutschen Abrüstung heruntergeht. Ganz im Gegenteil SM '-ben 'wch auch der französische Senat die Mittel für die stärkste Aufrüstung bewilligt .. X rHUtTbTlrtS finCiMk.Ä RX L___ c ,. ° _

leistet, heute wiederum in der glücklichen ^Wgerwillen 1919 auf engsten Boden zufam- '-'.bie Äiele/einer eigenen nationalen Macht-! gepferchte« deutschen Volkes, von friedlicher . , j einer allgemeinen und diesmal 1 ^?^^ ^ ^ng und Evolution in der einzigen

auch von England gut geheißenen "nhin^-Z Richtung die ein hartes Schicksal ihm weist: Welt propagierten Formulierung können. Sie lautet:Regi......... 11UL

dem Modell von Locarno an denje­nigen Stellen Europas, wo sie be­sonder s n otwe n d i g s i n d u n d w o d i e genügendeSicherheit" noch nicht be- steht." DaS bedeutet in klares Deutsch übersetzt: Herbeiführung eines Zu- standes, bei dem die deutsche Poli- tik möglichst durch eine Gesamtemp­fehlung der Vollversammlung des Völkerbundes unter einem so star- ken Druck in Bezug aus Anerkennung derjetzigen deutsch-polnischenGren- zen gesetzt wird, daß eine Weige­rung schwere Nachteile für die deut­sche Politik herbeiführen müßte!

Mit anderen rufe auch ich die deutsche Oeffentlichkeit zur Abwehr und äußerste Aufmerksamkeit und Wachsamkeit auf Das was Frankreich unter .Sicherheit" sowohl gegenüber Deutschland als eingehüll: in allgemeinen Formeln versteht, ist Aufrecht­erhaltung der französischen Macht- und Mi- lktärHegemonie kn Europa und ist ein Abwürgen und Abschaüren des durch brutalen

Auflistung bewilligt .. Das Sicherheitskomitee mußte dem Redak- ai-rt- i» befindet sich der deutsche Dele- tionskomitee die endgültige Formulierung der nrhZLr/* b' Slmson, in einer außer- scharf umstrittenen Schlußfolgerungen des bol- toohf1 hn* ^°^e- Aber die Frage ist ländischen Berichtes überlassen. Tas Finanz-

binter^ehien das jetzige Kabinett komitee soll den finnischen Antrag auf Orqanisse-

solldi-k-LtiU,t/On?!1?nd wie lange!rung finanzieller Hilfe der angegriffenen Staa- iel nut Deutschland unter Mitarbeit Deutschlands" weitergetrieben toer*

F^4^gentliche Zielrichtung der sranzösi-! sch^t Politik ist natürlich nicht die unmöglich vermehrendeSicherheit Frankreichs", ^"bcrn der Ausbau ihrer europäischen Bünd­nisse und im besonderen im Einvernehmen mit Polen die Erzwingung einesöstlichen Lo- carno , d. h. einer ausdrücklichen erneuten

'W die deutfche Polttk gegen solchen Druck und ße D----------- -----

Zwang Die jetzige deutsche These lautet: ..Neue gen G

Was will Brian- mrhr?

Zum Amerika-Weltpakt höflich eingeladen.

_. Washington, 29. Februar. |c,

h,t31r*ei!e Aoie an Briand legt nochmals ein ? br'sslllfch dar, daß Frankreich ebenso wie einen v "'toifSenßhen °,nrhl"rT ^rfeitigen Vertrag Spinnen- oder Schlangenbiß, einen Skorpion- «. Irschen Großmächten und den oder Tauseudfützlerstich

könne. Kellogs Note StiS und Gliederreißen gratis

feierliche Abke"muna aller sE ebenbtein. Was Wunder, wenn der Mann, der

pur.fc baS i-be- <trkd ,t!hJein' iahrans da leben mutz, sich mehr und

menschliche Gescllschas?sei 8 auf mehr nsit ein-r Flasche tröstet^ Im Trunk 1 *et- * vergißt man. . . Das wird vermutlich der erste

Cfl* , Stired fern; bald folgen andere. Der Mann

A»rr Lktarranne zu ro,rb bis zu feiner Verheiratung mit einer

Sie wünscht einen robusteren Liebhaber Braunen gelebt haben und diese, die sich nun Paris, 29. Februar. Die Morgenblätter ^drangt sieht, wird ihr Bestes tun, der jungen i'lnd der Ansicht, daß die Lage sich durch die An- d'rau taä deben zu verbittern. Selbst wenn sie ttkriegSpakt-Note keineswegs geklärt hebe <r>ir Megqeschickt wurde, wohnt sie irgendwo, unweit Antwort Kelloggs sei sehr entmutigend denn 1,1 clem Porfe, und früher oder später erfährt

schlage muß auf die heutige Vollsitzung verscho­ben werden. In den Unterausschüssen wirkt auch Dr. Gauß mit

Em süßer Leitartikel.

Preffekomödien vor den Wahlen.

Warschau, 29. Februar.

Die nationalen Zeitungen wurden in den letzten Tagen von der Regierung Pilsudski fast täglich beschlagnahiM, ein Blatt nicht weniger als viermal. Die zugelaffene fünfte Auflage er fdnen mit ausgedehnten wentzen Zensur- lücken. Heute verfiel es abermals der Be­schlagnahme. Um dem Blatt das Erscheinen zu sichern, erschien die zweite Auslage mit Rezep- len für die Zubereitung von w o h l s ch m e ck e n- den Süßipeisen als Leitartikel.

Ivicye Politik als .Heuchelei" bezeichnet wer- den? Ich glaube nicht. Die Franzosen haben eigentlich recht, wenn sie dieses kritische Wort ablehnen. Tenn nicht um .Heuchelei" handelt es sich bei dem, was sie unter .Sicher­heit" verstehen und in Genf verkünden lassen, sondern um eine so klare und zielbewutzte euro­päische Macht- und P r e st i g e p o l i 1 i k, daß manches andere Land die Franzosen nur um das Geschick in der Führung ihrer außenpoli­tischen Geschäfte beneiden fannl

Rheinlandräumung nur gegen an Erpres­sung grenzenden Druck bezüglich neuerlicher Verpflichtungen Deutschlands In umfassender

Die Frau eines Reinweißen. DaS I Leben auf Pflanzungen und selbst das in klei- ineten Niederlassungen, ist von einer Eintönig­keit von der wir uns daheim gar keine Vor­stellung machen Ans deutschem Grundbesitz kann man immer ausgehen oder ausreiten: in den Tropen ist ein Verlassen des Hauses während der heißesten Stunden oft lebensgefährlich

I und in jedem Fall so unangenehm, daß es nie­mand einfallt, jich hmauszurühren. Daheim wechseln Felder mit Wald und Wälder mit Wiesen ab. man findet Blumen, man sucht nach Beeren, man wirft sich auf den weichen Gras­boden; tn den Tropen kann man meilenweit rei­ten und sieht nichts als Kokospalmen, Baum­wolle oder Kaffeestauden, die. so fesselnd sie zu­erst sind einem in kurzer Zelt widrig lang- wellig werden und wer sich auf den Boden wirfe, erhielt wohl bald einen

ieißenen und in der ^tchtung, die ein hartes Schicksal ihm weist: ierung verfolgen zu misten! gn ungemein verschlagener und ionalyatte nadd^116, hat Frankreich es verstan-

V, Pn h V. " f ® I ?.en »18 Wolf im Schafspelz sowohl die pazi- slstlschen Kreise Deutschlands, wie Die amtliche Politik vieler mittlerer und kleinerer Staaten Europas in die Gefangenschaft seiner eigenen auf die stärkste Arme der Welt gestützte Macht- Politik zu bringen! Nur einem Teil der Deut­schen ist es klar, was jetzt in Genf vor sich geh! und welches die Ziele dieser französischen .Verständigungspolitik" sind, als deren nicht geringste Stütze ausgerechnet aber bezeichnen­derweise ein Sozlalist fungiert. Kann eine

Ausgestaltung der Dawesleistungen zu Frank­reichs Gunsten, zeitlich unbegrenzten Sonder- kontrolle des Rhelnlanves durch ständige Son- trottorgane im Namen des Völkerbundes aber natürlich nach Frankreichs Wahl, Aufzwingen eines Ostlocarnos in der Hülle Pazifistischer Vertragspollttk unter dem begeisterten Beifall einer kuiistigen Völkerbundsversammlung, die dem .friedlichen" aber jede Abrüstung verwei-!

für^rnä 9uIbij3t, das wäre selbst ocr wir», in seiner Landesiracht herumläufi

für uns ^euftche ein bißchen viel auf gegen feine Gattin sehr bald den k>ek->d/>< dasb# u f Fo 0 %ZbOf* 9leid)3eitig das Wae Ton des Ostens anschläat. Nur wenu^'e ®s i A «L6 A ra n k re ich unter V er. Westen bleibt ift ein ;

standlgungspolttik" versteht! Wird fich in den kommenden Wahlen in Deutschland etne breite Abwehrfront unseres Volkes bil­den, die mit nüchternem und klarem Blick die Notwendigkeiten des Tages erkennt und die Außenpolitik vor parteipolitischen Hader und materialistisches Ein^lbegehren stellt? Wer­den die ehedem so begeisterten .Locarno-An- hanger"endlich ihre Füße auf den Boden der Wirklichkeit stellen und werden den .Locar-

S& -Ws ****** W®*® I »'*» *wi* '>» «V

karno können keinesfalls unter Druck ------------

prffp Aipnnfliinlinio "ttk VjVunnUyllnlr.

»«ÄQd, ---»'««« - »«->'»'« »°ch ,u sein, f ft 8re' 0enau f°> toie das im Locarnofall ÄtÄaX«'' Üi«UKÄLiÄikk'L. standlich aus eigenen besonderen Motiven her-' --------~

0U5 lotfliH lnt»Ä u.l.t «... «.- S I

Der Vesuv dampf! und grollt

Rauchwolken über Neapel. Klirrende Fensterscheiben.

Was brütet Muftoltni?

Am Sonnabend zieht er gegen Wien vom Leder.