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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung <

Hessische Abendzeitung

Freitag, 2. MSrz 1928.

Nummer 53. Amtliches Organ der Stadt Kassel

Amtliche- Organ der Stadt Kassel 18. Jahrgang

JJ*S**JL br«drichten ertodntH wöchentlich sechsmal nachmtttaaS. tna1 An?a"SfS» laKS5t bekragt für de» Monat 2. X bei freier Sllftellung .«aSjuL* o1 abaedol» 1.80 X. Durch die Pok monatlich L

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aMd?«ttptetfe: Sinbetmisch« SekESanxtgett die mm-StUe 10 4. auSwSrri« »r^»watt^sen lnrn'SeUe 1« ,^amili«na nxisrume mm-Seile 10 Jt. S'Ä'0L.a8 rkasirl das Wort 5J auSwärnge kleine ewigen die mm- A 1 Reklame» die mm-8-ile 38 4. Cffertgebübi 25 4 (bet Zustellung yJX RechnungdbekrSg« innerbalb 5 Tage» ,-hlbar ftüt die Richtigkeit aller ^L"'"'^k_LuEa«a/beuen Anzeigen sowie für Auinabmedaten und Plätze 8ta,La,nttel,^L655i Anteigen mit besonder» schwierigem Satz 100 »roxnt Aufschlag. Druckerei: Schlachcholftr. 28/80. SeschäftSstelle: SSluischektr. S.

Wist dieNeichöbahn das Leben verteuern?

Ein neuer Balkan-Dreibund? DkrBauer mußleben

Mussolini am Busen BriandS. Ehrliches Spiel mit Jugoflavien?

Belgrad, 1. MSrz. I Sitzung auf. Rur mit grosser Mühe konnte ... die Streitenden trennen, Nach Wiede

man

rier fleisw-

Dreizehn Tote im Förderkorb? Wenn die Seile reißen.

Rewyork, 1. MSrz.

Palermo, 1. MSrz.

Bravo, Herr Pazifist r

Quidde tritt für unsere Rechte ein.

Recklinghausen, 1. März.

Heute morgen stürzten auf der Zeche Ewald bei Recklinghausen zwei Förderkörbe infolge Reissens der Seile in die Tiefe. Eine Anzahl von Toten wurde bereits geborgen. Das Aus­mass drS Unglücks lässt sich noch nicht übersehen. Nach vorläufiger Angabe befanden sich in den Förderkörben achtundvierzig Mann, von denen dreizehn tot sein sollen.

DaS Blatt des Innenministers weiß zu mel- den, daß Aussenminister Dr. Marinkowitfch in den nächsten Tagen an der französisch-italieni­schen Grenze mit Mussolini und B r ia n d zusammentrefsen werde, um die Frage eines Paktes zu Dreien zwischen Frankreich, Italien und Jugoslawien zu besprechen. In un­terrichteten diplomatischen Kreisen ist man aber der Ansicht, dass die Verhandlungen zwischen Italien einerseits und Frankreich und Jugosla­wien andererseits noch nicht bis zu einem Pakt gediehen find.

Minderung der Preisspanne zwischen Er- zeuger und Verbraucher erreicht werden.

Abg. Tempel (Soz.) erkannte die schwere Notlage durchaus an, bezeichnete über die HilfS- Maßnahmen als verfehlt, vor allem die beab­sichtigte Aufhebung des zollfreien Gefrier«

Wie das Unßifl» geschah.

Recklinghausen, 1. MSrz. (Privattelegramm.) Der amtliche Bericht über das Grubenunglück

___________ Nach Wiederauf­nahme der Sitzung kam es wiederum zu Raus­szenen.

kontingents und die Ausdehnung des Ein« fuhrscheinshstems aus die Ausfuhr von Sctsivci- ncn und Schweinefleisch. Mit den ausgeworfc- nen 30 Millionen soll eine Stabilisierung der Viehpreise und eine

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Ein Gegenrezept von links

Die Rechtsparteien stimme« zu.

Gb Looliöge noch hofft?

Nicht zuviel Propaganda für Hoover!

Washington, 1. März.

Einem Blatt zufolge soll Coolidge zwei Unter- schatzsekretären in der Propaganda für Hoover grössere Zurückhaltung mit der Begründung auf­erlegt haben, daß sich die Negierung den verschie­denen republikanischen Präsidentschaftskandida- ten gegenüber neutral verhalten müsse. Wie verlautet, will der Republikanerkongreß im Juni Coolidge als Präside. schastskandidaten Vorschlä­gen, uin festzustellen, ob die Mehrheit für eine Wiederwahl ist und in der Hoffnung, daß der Präsident in diesem Falle sich doch zur Aufstel­lung bereitfinden werde.

scheinlich infolge Versagens des TeusenzeigerS, ein Fördcrkorb unter die Seilscheibe. Der öst- liihe niedergehende Förderkorb wurde in die Verjüngung der Schachtspurlatte« im Schacht­sumpf gestaucht. Von den Insassen (48 Mann) sind dreizehn Mann tot. Diese find ge­borgen. Die übrigen Schwer- und Leichtverletz, ten find dem Krankenhause zugeführt worden. Die Untersuchung ist eingeleitet.

Das kann jeder!

Warum schweigt der Faschismus sonst?

Wenn heute ein Deutscher für Südtirol ein» zutreten wagt, so wird in Rom sofort die fa- schistische Donnermaschine angestellt. Kein Stück faschistischer Politik darf kritisiert werden. Ita­lien und der faszio sind eins, und die italieni­sche Würde ist sacrosanct! Immer? O nein, nur dann, wenn ein Schwächerer oder ein Waf­fenloser sich eine Verurteilung erlaubt. Wenn cs sich um einen Stärkeren handelt, so kann der Faschismus auch still und bescheiden sein, und seine sonst so empfindlichen Ohren selbst di ausgesprochendste Nichtachtung überhören las­sen. Fragt man zum Beispiel in Dollarien ein amerikanisches Kind:Wie gefällt es dir in der Schule?" so antwortet es:Gar nicht gut, ich bin die einzige Weiße in meiner Klasse."Wie­so, sind denn die anderen Neger?"Ach nein, Dagos!" (Dago" ist der amerikanische Spitz­name für die Italiener.) Daraus erkennt man die Einstellung des Vollblutamerikaners gegen das Jtalicnertum als solches. Es soll auch gar nicht behauptet werden, daß diese Einstellung ohne weiteres richtig ist. Sie ist aber vorhan­den, und sie' außen sich hier müßte der Fa­schismus. wenn seine Tapferkeit und sein Ehr­gefühl so groß wären, wie er behauptet, aus» merksam und hellhörig werden auch ungescheut

Schließlich erklärte Quidde, Frankreich könneIHerabsetzung des zollfreien Ges zu Dr. Stresem ann Vertrauen haben,Iso n t i ng e nts und die Ausdeh denn er fei in seinen Bemühungen aufrichtig. ( ' "- - - ~ -

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Kirmes im Parlament.

Wüste Raufszenen unter Serben.

Belgrad, 1. März. Auf eine Anfrage gab der Innenminister in der Skuptschina zu, daß das Belgrader Volizei-Gefängnis tatsächlich für die heutigen Bedürfnisse vollkommen unzu­länglich sei. Auch Gefangene seien vereinzelt brutal mißhandelt worden, was einen großen Entrüstungssturm hervorries. Namentlich Ste. >han R a d i t s ch schrie dem Minister unausge- etzt alle möglichen Ausdrücke zu, die aber in dem grossen Lärm meist unverstanden blieben. Der Minister konnte seine Rede nicht fortfetten. Schliesslich kam es zu einer wilden Schlägerei zwischen 30 Abgeordneten, die blindlings aus einander losschlugen. Der Präsident hob die

Das letzte Wort im Reichstag.

Hilf« n»r bis rnr nätbfien Ernte. 39k EÄiele bett Bauer» helfe» will.

Berlin, 1. März. Im Reichstag erläuterte gestern Ernährungsminister Schiele das be­kannte Notprogramm für die Landwirtschaft. Er schilderte an der Hand der Statistik vor allem die erschreckende Ueberschuldung, bis zum Herbst bereits sieben Milliarden. Tie

Mahraun gegen Pfarrer.

Scharfer Wortwechsel im Beleidigungsprozess.

Hameln, 29. Februar.

. dem von Mahraun gegen Pfarrer Dürr« leld-Pyrmont angestrengten Beleidigungsprozeß hatte letzterer den Hochmeister des Jungdeut- scheu Ordens einer unrechtmäßigen Verwendung Ordensspende im Betrage von 180 000 Mk. brschiUdigt und ihn als Landesverräter bereich« net. Der Schriftsteller Körber, der seinerzeit den bekanntenPatrouillenritt' nach Frankreich unternahm, soll nach Pfarrer Dürrfeldvon Frankreich bezahlt" worden sein. Der seinerzeit «Jungdo" ausgetretene Pfarrer will edtglich die Frage aufgeworfen h-stbrn, wo Mahraun das Geld gelassen habe. Es standen ftch zustimmende und abweichende Aussagen gegenüber, Mahraun behauptete immer wieder,

Der Rentenbankkreditanstalt soll die Finänzie- , , , , . ,rung der landwirtschaftlichen Produktion er«

lautet: Heute morgen ging zu Beginn der Seil- leichtert werden. Zu dem gleichen Zweck sollen fahrt in der Zeche Ewald-Fortsetzung, wahr-125 Millionen den Genossenschaften zur Versü- ........ aung gestellt werden. Als RotfondS für die schleunige Durchführung der vorgesehenen Hilfs­maßnahmen sind 30 Millionen vorgesehen. Bei der Verwendung der Mittel soll ein Beirat aus Mitgliedern des Reichstages und des Reichsrates herangezogen werden. Das Bau­erntum ist stets der treueste Hort bodenständiger Art und vaterländischer Gesinnung, der stärkste Rückhalt und das sicherste Bollwerk des Staa­tes gewesen. Hier liegt die Grundlage unserer Vergangenheit. Der Weg zur Zukunft führt über eine wiedergenesende deutsche Landwirt­schaft. (Beifall rechts.)

geplante Hilfsaktion könne auch nur die Land- m o « m . .wirte über die Zeit bis zur nächsten Ernte hin-

Paris, 1. Marz. Auf dem Bankett für dielwcghelfen; eine dauernde Gesundung werde FriedenspreiSiräger B o u t s s o n und Prof, erst möglich sein, wenn die Rentabilität des Quid de sprachen sich sämtliche linksstehenden landwirtschaftlichen Betriebes wieder hergc- Parteten rückhaltslos für die Annäherung aus, stellt sei. Die Schweinepreise liegen 20 Prozent abg. Bertho d erklärte: Wir, die nur bie unter den Erzeugungskosten. Dadurch werden Verantwortung für eine deutsch-französische An-1 gerade die Kleinbauern und die Landarbeiter Näherung haben, vertreten nicht die Sache am schwersten getroffen. Unter diesen Umstän- Europas, sondern dte Sache der Menschheit den bedeutet es geradezu eine Großtat der Marc Sunguter sprach sich namentlich für Landwirtschaft, wenn sie den Viehbestand auf eme geistige Vorbereitung der In- das Maß der Vorkriegszeit gebracht hat. Das gend auf die Annaherungspolitik aus. Pros Ziel der Eigenversorgung mit frischem Fleisch Omtdde hob in französischer Sprache hervor, ist int wesentlichen erreicht. Ter Fleischver- habe das moralische 'Recht, brauch auf den Kopf der Bevölkerung hat im dte Räumung zu fordern. Frankreich könne letzten Jahre mit 52.42 Kilogramm den Der- Vertrauen zu dem jetzigen Deutschland haben, brauch der Vorkriegszeit überschritten. Die so- Keine deutsche Regierung könne daran denken, zialwirtschaftliche Not hinsichtlich der Fleisch- etnen Krieg zu fuhren, denn Deutschland sei Versorgung ist also vorüber. Wollen wir die tatsächlich entwaffnet. Die Achtung Existenz unseres Nährstandes nicht noch weiter vor gegenseitigen Rechten könne eine Atmo- gefährden, so müssen wir die Einfuhr an fpharc schaffen, die geeignet sei, den Annähe- Fleisch und Lcbendschlachwieh möglichst ein- ^den^ Frieden zu fördern, ^dämmen. Beabsichtigt ist eine ratenweise

hinnehmen, mit Italien normale Beziehungen zu unterhalten, auch wenn es unser Fleisch und Blut jenseits des Brenner in Bezug auf fein Volkstum zu Tode zu quälen versucht. Das Ur­teil über solche Gewalttaten sprechen die Völker sich selbst, denn sie oder ihre Lenker offenbaren damit eine Denkweise, durch die sie später ein­mal sicher in Gefahren und Niederlagen hinein­gezogen werden müssen. So oder so gilt das heute für j e d e Politik brutaler Entnationalisie­rung, und dies auszusprechen und den Tirolern im Geist die Hand zu reichen, wird und darf sich kein Deutscher nehmen lassen.

Gasbomben im Gireikkrawall

Amerikanische Methode im Dauerstreik.

in der amerikanischen Oesfentlichkeit und Gesetz- gebung.

V 'r dem Kriege wanderten noch eine Viertel- Million Seelen nach Amerika aus. 1920 wan­derten dagegen nur etwa vierzigtausend Italie­ner nach Nordamerika ein, und gegenwärtig sind es nur noch etwas über dreitausend im Jahr. Die Einwanderung ist also bis auf etwas au ein Prozent der Vorkriegszeit heruntergegangen; praktisch gesprochen: sie hat aufaehört. Ist das reiwillig geschehen? Durchaus nicht, sondern in- olge einer wiederholt verschärften amerikani« chen Gesetzgebung, die aus dem EmpfinLen entsprang, der Italiener fei minder- wertiger als der angelfächstsche oder über­haupt der germanische Einwanderer, und er müsse daher vom amerikanischen Boden fernge- halten werden, wenn das echte Amerikanertum nicht Gefahr laufen solle, herunterzukommen. Wenn die nordische Rasse, so schreibt der Ame­rikaner Grant in feinem BuchUntergang der Großen Rasse", sich In Amerika mitunterge­ordneten Rassen" (Italiener und Osteuropäer) vermischt, oder durch Rassenselbstrnord auSstirbt, dann wird die Hochburg der Zivilisation (d. h. Amerika) aus bloßem Mangel an Verteidigern S Fall kommen." Und in einem Vorwort reibt der amerikanische Gelehrte Osborn: Die größte Gefahr fei und ist das allmähliche Aus- sterben jener Erbeigenschaften in unserem Volke, durch welche die Grundsätze unseres religiösen, politischen und gesellschaftlichen Ausbaus gebil- bet wurden, und ihr heimtückischer Ersatz durch Eigenschaften minder edler Art."

Wenn Osborn vo «minder edlen Eigen- schäften spricht, und wenn Grant die Ver­mischung mit .untergeordneten" Rassen ablehnt, so meinen beide damit die Elemente, die an der Einwanderung nach Amerika verhindert werden sollen, in erster Linie die Italiener. Wie­derum fei hier betont, daß hier kein eigenes Ur­teil ausgesprochen, sondern nur ein amerika­nisches angeführt werden soll. Warum hat aber nie ein faschistisches Blatt ober ein faschistischer Redner, warum hat der Führer deS Faschismus selbst nie gewagt, gegen eine derartige Herab­setzung des JtalienertumS ein Wort zu sagen? Mit wirklichem Nationalstolz wird man immer Sympathie haben, auch da wo er mit Worten oder Taten über das besonnene Maß hinauS- geht. Nur muß es dann auch ein echter Stolz fein, der sich nicht scheut, seine Würde auch gegen den Mächtigen zu wahren. DaS gerade ist eS, was wir am Faschismus vermissen, er hat don­nernde Worte, hochfahrende Gebärden und Drohungen nur dort, wo er sich das ohne Gefahr einer empfindlichen Zurückweisung leisten kann. Er hat Deutschland beleidigt, als bei uns im Reich die Teilnahme mit Südtirol auch von ho­hen amtlichen Persönlichkeiten ausgesprochen 1 wurde, und er beleidigt jetzt Oesterreich 1 Deutschland ist entwaffnet und Oesterreich ist ein kleiner schwacher Staat. Diese Art Heldentum ist nicht kostspielig. Wenn der Faschismus eines 1 Tages dazu überginge, die Würde des Jtaliener­tumS auch gegen das mächtige Amerika kräftig zu wahren, so würd.n wir ihm unseren Respekt nicht versagen, unbeschadet unseres Mitge­fühls mit den Leiden unserer deutschen Volks­genossen in Südtirol. So aber mischt sich mit dem Schmerz auch das Gefühl, daß hier jemand ! droht, der einem Mächtigen gegenüber schweigt i und sich duckt. Wir müssen die Notwendigkeit 1

die Förderung mit Hilfe von Streikbrechern wie- N1I- nns «der ausgenommen werden sollte. Die Angreifer

ein fett einem Jahr bestreiktes Bergwerk, in dem I fßhrct wurden verhaftet Fleischeinfuhr. Er verlangte Aushebung

per Futtermittelzölle und sab eine - dauernde Gesundung der Landwirtschaft nur

Eine grausige Mordliste. WWW'sBS

Siziliens Schwarze Hand wird anSgerottet. Minister, daß fein Ministerium dieftn Din^n

Palermo, 1. März. , einundfünfzig Morde, vierzehn Mordversuche t*

In verschiedenen Gemeinden von Sizilien und 27 Raubüberfälle usw. zu verantworten ha- F8aIitiott ?UI al8 "sw Etappe

wurden neuerdings 275 weitere Angehörige des ben. Ausserdem haben ste 1921 einen dreifa- U

»»tun « bet beeil*, <ti(en6«6». jebem mJS «* «f Falle werden durch die Frachterhöhungen ^ana (baber Vvt au»3 f (Dvp.) und die Produktionsunkosten und Preise aller Waren \~ "8 (D ou8-

weiter steigen. -

Wenn Bahn verteuert.

.... steigen alle anderen Preise.

Berlin, 1. März. Die neuen Lohnforderun gen innerhalb der Reichsbahn werden, wie ein Blatt meint, die Tariferhöhung befchleunigen. Ein Londoner Blatt nennt einen Satz von 12 bis 15 Prozent als voraussichtliche Tariser-