Einzelbild herunterladen
 

Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

> Hessische Abendzeitung

Dir Raffelet Äeaeftea Nachrichreo c Der ÄoonnementäDreie beträgt löt '-ns Haus te bet «SelLälEelle avaed anifdUteMttb SaffeffanaMebübt. ftt etnaefanbte feeiträae kann bte Sebafi

»etbet 951 nab SSL ftür an verlangt keinem Bälle fibernebmen. ffifldUablung beS^BeHagsirelbrr""Set°a n<srtroetttn ^"»"«"«^atejeraw llTSi-" Brankknri a M Kummet «880. Einzelnummer 10 4 LonntagSnummer 90 A.

9h>mmtt S4. «»«Uch- Organ d« Stad. «°n-t Sonnabend, Z. MSr, 1928. Am«»«-« Organ d-, Staat »affet 18. Jahrgang

ol?rne.?0tele5.n Jn8 8aRd öas «ort 5 A. answärnge kleine «»»eigen bte mm« Stfl? 10 4, 'Jteflamen bte mm.Hetle 88 A. Offertgebübt 98 A (bet Anstellung 8541. Rechnungsbeträge tnnertwlb 5 tagen zahlbar Bür bte Richtigkeit aller N.«ÄÄtiÄÄ-BK.'« «rojent Ausschlag Druckerei: «tblatbtbofftt W Geschält«stelle: SSlnisckestr 5.

hieltet Würde. Welche Enttäuschung, daß die

ser Vorwürfe erweisen. Allerdings verspreche ich

Anonyme Briefe

und Ber-

Freund vonstar-

Von 8. von Skordegg.

iung i« vorsch

hängniS die spanische Dynastie betroffen hat:

Stresemann Sfter mit Lächeln

sticht die Gefahr kriegerische

baren.

Bor dem Streikabbruch.

lichem Charakter niemand die Achtung versagt

oder

Bitte» etwas Geöul-r

eißig Kilometer von BaSra zwei englische Flugzeuge sta-

entsernt vor, wo tioniert find.

spieligen mona* nicht bedürfe.

Wirth in Ungnade.

Nicht mehr Zentrumskandidat?

3« wexiko fließt Blut.

Schwere Kaiholikenvcrluste.

Noch ein ZeppelinreKord.

Wenn er glücklich Heimkehr!.

(stsch und intellektuell min- mir nichts von Presse-Kampagnen ~ m . - Inders für den ältesten sammlungSrrden. Ich bi« kein Fre»«»

Sohn ,den Prinzen von Asturien und, so hoffte ken Worten, sondern pflege zu handeln, ftrilifte- J"an» Zukünftigen König Alfons XIV., haben ren Sie später diese Handlungen. Bis dahin

Marx behält fich die PhöbuSafsäre vor. Gröner stopft vorschnelle Mäuler.

nicht denen Wasser auf die Mühle zu treiben, die der Meinung sind, daß Spanien weit besser zur Republik als zur Monarchie tauge und des kost-

der erstgeborene Sohn des .

taubstumm und ein Krüppel, auch seine beiden den Sch nächstjüngeren Brüder sind schwer leidend und, sachers.

. abei ist das orwand für den gleichen ItA O1m

hten alle

man, zukünftigen König Also

seine Eltern nichts unversucht gelassen,' die be­rühmtesten Aerzte der Welt zu Rate gezogen und dennoch keine andauernde Besserung erzielt. Die Krankheit des Blutes stammt offenbar aus der , .iten englischen Königsfamilie und s " "

. ... Söhne des! Umstandes fein, daß die ßöniD... .... der Königin Viktoria,! ihr koburgischer Gemahl Cousine und Vetter ge=.

TankS und Luftbomben gegen Wahabiten.

London, 2. März.

In Transjordanien wurden fieben englische TankS und fünfundzwanzig Flugzeuge gegen stark bewaffnete Wahabiten

3eU die Stadt Maan belagern und fich die Er -

Spaniens Flucb. isM&Äf

Bluterkrankheit in der wankenden Dynastie, ^rwertig waren! Befond,

wie e? heißt, mit jener ebenso seltenen, wie gefährlichen Bluterkrankheit behaf­tet, die gerade einige fürstliche Familien Heim­sucht und unter der z. B. auch der verstorbene

vorge-'I toie man Generalfeldmarschall werde.

um fich die Benutzung der giechi- Die Briefe, die die Kinder unbeeinflußt schrei« und Grenzen für den Fall von ben, find immer natürlicher und erfreulicher als

tret * ___.ix ^4____I nt0 a a m « « x .. e < e . ~ _ -TT

S nSS;IK ?'-»"hielten. Mo«..

Schaibah, etwa dreißig Kilometer von BaSra

.... ------------------- ,i Luftiges aus Miniftcr-Pavierkörben

ren Sie später diese Handlungen. Bis dahin

darf ich aber wohl eine gewisse Aurückhal- - »baSafte. ei«*Ianteu uub etnfMti«*6*1

2 ' -schneller Kritik erwarten, ihm

* * 1 DienV^-'E

che segnete. L_. ,_______

Ihre Tochter Isabella wandelte in ihren ReichsverkehrSmtntster, hundert, statt Fußtapsen, wurde im Jahre 1870 Vertrieben langt hatte. 150 Anwärter In den so und residierte nun, unförmlich dick geworden, schütz doch auch im Alter noch von Liebesglut der« gef zehrt, in Pari- im .Hotel de Castille". Ihr Re dann auf den Thron berufener schwindsüchtiger Sohn ließ schon S8jährtg seine Gemahlin als Regentin und Muter eines noch ungeborenen Kindes zurück So war AlfonS XIII, der 1886 geboren wurde, sozusagen bereits im Mutter­leib König, ein kränkliches, schwaches Kind, um dessen Ertüchtigung sich die Königin-Regentin unentwegt bemühte, es gelang, ihn zu einem kräftigen Jüngling zu erziehen.

Er zählte knapp zwanzig Jahre. alS er sich mit der Nichte Eduards VII. von England, ver­heiratete, die zum Kacholizismus übertrat. Die Battenbergs sind bekannllich nur ein morga­natischer Zweig des Hauses Hessen, und es war für den katholisch-religiösen spani­schen Hof eicht bedenklich, daß die Gemahlin des Monarchen, dessen Anrede .Katholische Hoheit" lautet, unter ihren direkten Vorfahren deutfche protestantischePfarrerhat. Ihre blü­hende Erscheinung, die den König fasziniert hatte, sollte Gewähr leisten dafür, daß dem spa­nischen Herrscherhaus« neues kräfttges Blut zu-

??ner einen gelben Frack erhielten, steigerte $ bl® 3°^ bcr Bewerbungen sofort betracht- sich. Einige der

die wesensgleiche Tochter seiner vierte» ®e» inrnnrnm«. mahlin, der sizilianischen Prinzessin Marie ucnommen. Christine, die als Vormund die Regentschaft ausübte, einen simplen Leibgardiften Fernando Munoz zum Geliebten, später zum Gatten nahm, ihn zum Herzog von RianzareS erhob, ihm viele Kinder schenkte und 1878 duS Zeittt-

Prag, 2. März.

und gegen den sich keine persönliche GegnerschaftIvc'etti »°61inen® "g Ur b en hncn richtet, büßt für Sünden seiner Vorfall- w allen strittigen Puntten ^ziel" Heute wird ren. Es ist keine glorreiche Geschichte, die die b« Wortlaut deS neuen «rbeits- unb X«rif.

R-kannE V s^legt, wodurch der Streik in ab

Napotton m« lernächster Zett beigelegt fein wird.

Bruder Joseph bte spanische Krone aufS Haupt

Damals focht daS spanische Volk für seine Frei- Cchlfigeret mit etahlheimern heil, nicht für seine Dynastie - von der die' öiuvionmrrn.

Berlin 2. März.

Wie verlautet, hat daS Zentrum die Wieder-

aufstellung WirthS für die Wahlen mit einerI Palais" ein; heüte^nd"es^tt^ieml7ck^^-7-'s. ^»kDrittol-Mehrheit abgelehnt. Die neu ge- Mäßigkeit vierhundert biS fünfhundett am Ta« Ä Wffi*1 luch' ben Anschluß nach ge- Etwa der zehnte Teil der Zuschriften sind j rechts und hat gestern Besprechungen mtt den Gnadengesuche, die meistens sofort dem hr»». bewen Rechtsparteien ausgenommen. Man rech, ßischen Staatsministerium übermittelt Coerde«

btt Rotgeestze mit einer Unter den Briefschreibern befinden sich jeden unbedingten Mehrheit. Tag- viele Kinder, die meisten möchten

Ultsföfftoti nach öam Balkan«^'nb °ft b« geschickt^Vorwand'für^di

wu»> ,-cht

Ein Blatt will auS London erfahren haben anbere Jra9( ihn kurz und bündig daß Italien Griechenland einen Vertrag vr ' ----

schlagen habe, um fich die Benutzung der i scheu Inseln 1 -------- " *

über 15 000 Bittsteller, die jährlich ^2 m^nelle Hilfe nachsuchen, kann der Reichs- ES??sorgfältiger Prüfung in be« I Ausmaß aus einem für diesen rjweck

errichteten Fonos unterstützen. Ein starkes'Korn ugent unter den täglichen Briefschreibern stel« Uen die Phantasten und Querulanten. MLud melst Leute, die jeden Maßstab für die i'.vllbrcr Angelegenheit verloren haben nickt beurteilen können, was für Aufgaben |b,cr Reichspräsident zu erfüllen hat; sie wollen !ihn zum Einschreiten in nebensächlichen Person-

§ ragen bewegen. Jeden Tag laufen eine profee Anzahl von B r i e k e n m i t B e sch w e r- ben über Gemeindworsteher. Finanzbeamte, Vorgesetzte und Privrie Arbeitgeber ein, und der Reichspräsident wird gebeten nach den ent. ' legensten Provinzen und Ortschaften zu kom- inen, um .nach dem Rechten" zu sehen. Andere .kluge Leute" warnen vor einem Staatsmann oder einem hohen Beamten, den sie nur vom förenfaaen kennen, dessen Einfluß sie für der. deibltch halten oder vor irgendwelchen dunkeln

2Bir müssen die Ostsee sichern.

Das Kabinett bannt die Vhoebusfllm-KNse / GrönerS Vanzerkeuzee-Offenttve

~ Berlin, 2. März.

I. Zer HauShaltSausschutz ermächtigte heute den ...ichsverkehrSmtntster, hundert, statt wie er ver« i langt hatte, 150 Anwärter in den Reichswasser, schütz einzustellen. Bezüglich der vom Ausschuß ^geforderten Vorlage des Phöbusberichts gab Nelchswehrminister Gröner folg. Erklärung ab; ! Bei der politischen Bedeutung der Angelegen­heit legt der Reichskanzler besonderen Wert darauf, daß ihre tzarlamentarifche Erledigung auch weiterhin in engstem Einverneh- «en mit ihm persönlich erfolgt Mit Rücksicht aus den derzeitigen Gesundheitszustand j

Luft, nachdem sie sich lange und erfolglos mit der lokalen Behörde auseinanderqefetzt haben, aber auch Verbände, Versammlungen usw. las- sen ihre .geharnischten Proteste" auf das sor- genvolle Finanzoberhaupt niederhageln. Darun« ter befinden sich nicht selten witzige Karikatu- ren usw., wie sie

War eS ein Versuchsballon oder handelte es sich um eine vielleicht unbeabsichtigte In­diskretion bei der Behauptung, die spanische Re-! gierung bereite eine gesetzliche Aenderung btrltum«» immun oitenoar aus oeri

Thronfolge vor? Zuverlässige Persönlichkeiten, englischen Königsfamilie und soll eine Folge des W0$U SIN VaNZerKkSUZek? versichern, daß der jüngste der vier Söhne des Umstandes fein, daß die Königin Viktoria und Um Ostpreußen und die Ostsee tu behalten. Königs Alfons XIII. und der Königin Viktoria, ihr koburgischer Gemahl Cousine und Vetter ge- U"D Dte VLfce,*u

nämlich der dreizehnjährige Jnfant Gonzalo, Wesen sind. Tatsächlich tauchte die Bluterkrank-I Berlin, 2. Marz,

unter Ausschaltung seiner drei älteren Brüder heit bald in der Familie auf. Der andere Sproß zum Erben der Krone erklärt werden soll. Dem- einer Nebenlinie, Jnfant Jaime und " nach sollen also der 1907 geborene Jnfant Al-, von Madrid", wie er'* ~1 sonfo der als Kronprinz den <" ' '

Rücksicht aus den derzeitigen Gesundheitszustand j Rewyork, 2. März.

beS Reichskanzler bittet die Reichsregierung, Rach einer Meldung aus Mexiko kam es im

Fühlungnahme mit Staate Jalisco zu einer regelrechten Schlacht « Beratung ber Angelegen- zwischen Bundestruppen und katholischen Auf- ''m Ausschuß für e i n i g e T a g e z u r ü ck - ständischen. Die Verluste auf Setten der Letzte j uft eilen und inzwischen den Marineetat ren sollen vierundsechzig Tote und Verletzte weiterzuberaten In eigner Sache erklärte Grö- betragen. M 8 -öenewe

1- Ich mißbillige die Transaktion des Ka- Pitäns Lohmann auf das schärfste und gebe der Kritik m vielen Puntten durchaus recht. 2. Ich bin entschlossen, mit allen derartigen illegalen Unternehmungen ^gründlich ° u f z u r ä u -1 Washington, 2 Mär,

"S", b. Ich werde Vorsorge treffen, daß der- Wie das Innenministerium mitteilt hat das Äe nicht wieder. Luftschiff LosAngeles, das »otgefien} in Äub 5

?ch liege S einE*fnlM:«nh?biE ei"Betoff7 war, gestern den Rückflug vom Pa-

Mancher Minister findet auch heute noch auf seinem Frühstückstisch anonyme Brie« f e, deren Zahl freilich sehr abgenommen hat, ........_____________________________________...j m..!«-,-- w«

erden soll. Dem- einer Nebenlinie, Jnfant Jaime und «Herzog ""^'KernfUick der Marine im Etat ist der an- rrn alle Regierungstische zu überfluten drohten ene Jnfant Al- von Madrid", tote er sich nennt, stellt für die üeforderle Panzerkreuzer, das Lebensalter der Die Drohbriefe, die früher für besonders um- althergebrachten Dynastie keine Gefährdung dar. Im russischen .st auf zwanzig Jahre bemessen, kämpfte Persönlichkeiten eine alltägliche Ersch^«

t, und seine bei- Heerdienst bis zum Oberst gestiegen, begnügt er Panzerschiff gebaut ist, »ft unser nung waren, sind heute sehr selten aewor^n-

vergangen wer- stch mit der Existenz eines Lebemannes, dessen Linicnschlff 28, das jüngste 24 Jahre wohl die meisten drohenden Zu chttsten laufen >er ohnehin un- Geldmittel freilich bisweilen nicht im Einklang Die Linienschiffe sämtlicher anderer Staaten heute im Reichsttnanzministerium ein Meist rtsenfrage, um mit seinen Passwnen stehen. Er ist ein sieben- LßUeL ^ir-denken dabet nicht machen Steuerpflichtige chrem geguälten Harzen

e zu treiben, dtejundfunfztgjährtger Junggeselle und mit ibmI^ran, eine Seeschlacht großen Stils zu führen,I Luft, nachdem Ne Nw lanae nah wird das Karlistentum fa ur Monarchie tauge und des kost-I tergehen. Ist auch die Di irchischen und höfischen Apparates tergang bestimmt? s Man weiß, welch tragisches Ver-f dert Jahre nach ihm oder republikanisch

u nvnnvn UNO ton uCT*

b,tlcnbnen »ur Erlernung eines ^"uni'igen Berufes zu verhelfen. Andere neuen engu,lye i Briefschretber wollen sogar eine Stellung im ^zwanzig Flugzeuge gegen Palais der Wilhelmstraßc 73 bekommen; der üjabittn ausgesandt, die zur, Reichspräsident erhätt täglich zehn bi» zwanzig solcher Angebote von Köchen, Köchinnen, Cbauf« seuren, Gartnern, Dienstmädchen, Stenotypistin.

TtPYt MI f Ä XI* Af.lw______«_ .. . .

über sich ergehen läßt und von denen die Reichs- Ü^sseslelle nlcht nur über ihn, sondern über je« »L^Ä$ein^3ien,nd vollständige, meist W reichhaltige Sammlung besitzt. Reben der Aufmerksamkeit der Pressestelle sorgt aber das 2Bv*ü?°?en ber »puten Freunde" in und au- ^rbalb der Wilhelmstraße dafür, daß der vom Stift des Kartkatur'sten Verhöhnte in kürte« Frist das kritisü.e Porträt seiner Persönlich« Mdesuht bekommt: stets gibt es Leute, iie stw beeilen, dem Dargestellten die K a r t k a t n r an 0 ntz m mit ober ohne eigenen Kommen« '°r-- äu;uschicken Die persönlichste Färbung die Korrespondenz auf. die der Reichs« M^J?£cmuDfdll8t Lu Eberts Zeiten lie« ten täglich etwa hundert Briefe im Präsidenten.

bCT Berlin. 2 März. (Durch Funkspruch) In ^inbfeligteiten mit der Türkei, Oesterreich oder bte, welche ganze Schulklassen au An- 5S "LiLL Mchlä- MAi^Wfichern. Griechenlands «ntwott «

Napoleon wurde gestürzt, Ferdinand lehrte or*» W _____ ?iimit »Ätnf'

/ädrige Tochttr Asabella TenIfron^ MieiS |neer «ufk°rd«ung bet P°lizeiftre°s'w?che sich WÜstONKrieg MN R0tSN rNeer. Z^Enburg in buntem Wechsel ReichspräZenf, die wesensaleicke TockUer feiner vierten ©e-" nid,t nachkamen, wurden sie fest- TankS und Luftbomben gegen Wahabiten. 1^^^ajestät nennen und ihn ber«

Zäsarewitsch von Rußland litt; wer diese ! .

Krankheit alS Erbe erhielt, muß in jedem meldet wird, sind bis 2. März im 9lei*8aebiel a

Augenblick mit einem raschen Tode rechnen, ba 102 Kündiaünaen «n» «ZI , d-e geringste Verletzung genügt, einen furcht« ^^"lpmgen von Lohntarifer erfolgt. Die^'^ baren, nicht zu stillenden Blutverlust herbeizu- -Bewegung ist damit noch lange nicht abge- führen. schlossen.

Man braucht auf die inneren Verhältnisse *

Spaniens, auf den für sie charakteristischen Ge- Str Schlichter greift In Berlin ein Ö ^y4aSnt^,6en«Ä«TheUrn«i^be»« «»«n, 2. März. Die streikenden Werk.

bhf, 6^?h^r,H»nh^n 9(?Fnfr^l^b hr5 ieugmacher werden heute mit dem Schlich- 0 gÄL K tcr' verhandeln. ES soll ein ©rub«

hi« sur die Werkzeugmacher der Berlin«

her einzugehen, um zu veisteben, daß bte repu 1 betriebe abaelcktlollen werden dlikanische Idee dort jährlich an Anhängern aoge;eyio|ien werden,

gewinnt ES ist das Beispiel der mächtigen * * *

»lateinischen Schwester", das Beispiel Frank- EoBttftiCÖC fit Böbtltütt. reichs, das unaufhaltsam wirkt und dem mo-I |

narchischea Prinzip manche unangenehme Stun« be bereitet. König Alfons XIII. dessen ritter«

TitelPrinz von Asturien" führt, und seine

den Brüder bet der Erbfolge übergangen toer-L., .... ..... veiie, . , ----- .

den. Vielleicht verschiebt aber der ohnehin un- Geldmittel freilich bisweilen nicht im Ginllana - ®,e Linienschiffe sämtlicher anderer Staaten sichere Diktator diese latente Krisenfrage, um1" fAi tn*r"----' " " - - 1 R"h **,*i* <»**» smi-

g'geselle und mit ibml°?ran' ctne Seeschlacht großen Stils zu führen, sang- und klanglos uw I ^r Seestreitkräfte ohne Ausbildung ber .. Dynastie selbst zum Un- ??m*l!rDnl können von sekundärer Bedeutung Napoleon prophezeite, hun- Die Kreu^r sind unzureichend im Gefecht,

würde Europa kosakisch wollen doch hoffen, daß die Ostsee eine

sein. Spaniens Dynastie Ostsee bleibt. Welche Aufgaben hat

Königspaares ist führt augenblicklich einen schweren Kampf gegen unfcre ^mtbett sich 1. um den Schutz

auch seine beiden den Schatten ihres großen korükanischen Wider- i^eer Küsten, 2. um die Sicherheit für unsere 6i~ «-«**-**!> 1Ilebenswichtigen Verbindungen über die Ostsee, ____________ 3. um das Osfenhalten der Ostseehäfen, 4. die

ftXfoÄ Ct»«Sicherheit unserer Verbindung mit Win vosOS sruyzayr. Ostpreußen, 5. die Sicherheit unserer Neu.

Kündigungen und kein Ende. tralität. Wir dürfen uns nicht der Willkür

Berlin, 2. März. Wie uns zuverlässia ge-I^^mber ohne weiteres preisgeben und uns nicht «--« «... - 1,19 8 I einem Diktat von anderer Seite unterwerfen.

allein beseitigen r Ostpreußen, die durch rrtegertsche irntwicklungen drohen, ohne daß wir daran attiv beteiligt stich.