Meler Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Kasseler Abendzeitung
«nteiaenortife: «tnbrmtfte l»dd>ähean*ttea tte mm.,Setle iti 4 au»wäm« iMefttiöftaanKtflcn btt mtu’Httlt U* 4 ■ ^atntlttitütneifltn Ut
sslcine flnwaen au« Raffel bab «ort ff 4. au«roarnat fIttne ünwiaenjg£
Stile io 4 Slefltmen b-e mm-SeUe «8 4 Cfferteebübi V> 4 i»et fluiteuuno
8' 4> iHethnunoebetnw innerhalb ff taaen wbltMj Aüt
dur» fternforetbei attfwaebenen flnwtaen forote für ^u'nahmedaienund viatzk kann nickt garantiert werden »>flt «nteioen »« ^efonbert <*miertaem fcab 1« Vroient AuOcklaa Trurferei; $d>!nbtnofih AefchaftSktelle Röfnifcheftr 6
Die nallein Weuetten Äacbriduen erfche-nen wöchentlich >ech«mal nachmttta«» $ti Abllnneme-itsvret« bcriäot Uh den iNonat X bet trete* .•lufteUuna ■n« 4>tus tn bet iSeftbätteitelle abaebott l.*i X Durch b-e Poft monatlidt 4 — X iu«<<bl'ebl'd> .snftetinnaaaebüb*. fternt»rt<bei »bl unb »54 ititt nnnerlanat e naeftnbte «etrräae kann bte Nebakt-on erje «terontroortun» oder wahr in fe nem *jlle übernehmen tHüdtabhtno beb «emaoaelbet obn ünforit(be roeae» e watqe* nick' orbnunabmÄh'aet Viefrntna 'ft anSaeidtloffen — Pofticheckkonto itrinffuri « 91 -Utimmet RS1«' fftntefnnmme* 10 <1 Zonntandnitmme* 20 4
«Rammet 60 Amtliche« S-»<M em», staffel Sonnabend, 10. März 1928. Am.tich-e o-g-tt srn«. itaff-i I». Jahrgang
Auch nach öm Wahlen keine Räumung?
Auf dem Sgyp lfchen Vulversaß / S n OMflug zum Nordpol.
k» hn* cm iujvDvi tu«
'sühl^für Victor j mung Hai je stallgefunden, ’iftator letzt mit entgegen jener in dem Lyc .tuuiot letfl uw . »nrHert.nrt Hartwin
würden.
rechnet, daß eS
neues Zeitalter seinen Anfang
lickt dann an die freundschaftlichen jahrzehntelangen allen vier Himmelsrichtungen auf. Er Hai tau« gert Beziehungen Afghanistans zur Firma Krupp send u. abertausend Poren, die Nahrung brau« ehr und schloß mit den besten Wünschen für den Kö chen So entsteht ein Gemisch von allen mögli« inte nig und sein Land. Rach dem Spiel der afgha1 chxn Einzelelementen, ein tatsächlicher Heren» >iel» nischen Nationalhymne dankte König Aman kessel, worin die verschiedenen Bestandteile ragt Ullah bewegt für die glänzende Aufnahme. Die miteinander gemischt und dann zusammen ge« Ge- Beziehungen zu Krupp seien für sein Land im- kocht werden, bis sich schließlich eine mehr oder ■ttet mer von größtem Nutzen gewesen. Heute minder homogene Maffe bildet. Man kann de« t n g früh fährt das Königspaar nach Aachen. I Vorgang auch mit einer Mühle vergleichen, au-
früh fährt das Königspaar nach Aachen.
Dar sei kein Verhältnis für eine ein- Transaktion Ein ivlcker Vorschlag
Weder eine Volkszählung noch eine Abstirn- ‘ , und daß man st«,
garn Zahlungen leisten solle, und Ungarn, der Schuldner Rumäniens, Zahlungen zu machen ha.be und sich anscheinend von ven Rcparations- zachlungen überhaupt drücken wolle.
funkt hat:
.PunktlSPolen: DaS Hauptproblem ist, ob Polen Gebiet westlich der Weichsel echalten soll, was die Deutschen in Ost-
Rach der gestrigen Sitzung trat der ®S1 bundSrat zu einer Geheimfitzung Zusammen,
An der zweiten Hürde.
Reue Gefahren für daS Notprogramm. —
mehr ein Phantasiegebilde Ungarn beantrag einen neuen ErsatzschiedSrichier für das Gemischte Schiedsgericht. Rumäniens Vertreter Titulescu forderte gleichmäßige Aufteilung
Siner wie brr andere.
Brenner-Weichsel.
Von Dr. Paul Rohrbach.
Scheitert die Rentenbank-Rovelle?
Berlin, 9. März. Im Notprogramm der Reichsregierung soll bekanntlich derGeschäftsbe reich der Rentenbankkreditanstalt durch die Zu-
ifolgedeflen die Betrachtung der ame- Ult --.- r- ,CTV,„ t Verhältnisse auf diese Tatsache Rück- ,.„h nickt an hie Räumunas fW genommen werden muß. Zweitens, daß das r u n g des Franken und nicht an die Raumungs ganb troj) fein„ Fruchtbarkeit und feines Reich- frage bei Abgabe ihrer Stimmzettel benten tttm§ ständig einen Unterschuß an Arbeitskraft hat. Man hat- nämlich crusge»
laffung kurzfristiger Personalkredite erweitert Laufjunge Millionär werde«
werden. Die preußische Regierung,^die in| „nd ein Unternehmen, daS auf gesunden Berech- ~ m"" - * * nungen anfgebaut ist, muß bei einem gewissen
Mindestkapital gelingen. Es gilt nur, Ausdauer ' ' vorwärts- heiß! das Losungswort.
Genf, 9. März (Eigene Drachtmeldung.) Un- garnS Vertreter Graf Apponyi bezeichnet den Vorgang Rumäniens als völlig unannehmbare» Ultimatum. ES bedeute ungefähr den Verzicht auf 10—11 Millionen Franken, denen der Wert von 150 Millionen Hektar Land gegenüberstehe
Aegypten ist nicht zu trauen.
Schwere Straßenunruhrn.
Wie will England den Aufruhr meistern?
London, 9. März.
Ein Blatt berichtet aus Kairo: Die Lage in den Provinzen scheint bedrohlich zu fein. Der Schauplatz der ernstesten Unruhen war Tanta Der Pöbel steckte dort drei L a ft k r a s t w a a e n der Polizei in Brand. Die Polizeimaunschaft gab Schreckschüsse ab. nm die wütende Menge zu zerstreuen. Man erwägt die Bildung eines Ministeriums unter dem früheren Premierminister Tewfik Nessim Pascha.
Ernste Slrostenkrowaste in Kairo.
London, 9. März. Bei den zu erwartenden ; Zusammenstößen zwischen Studenten und Polizei in Kairo wurde eine ganze Anzahl Personen verletzt, daruntei sieben Polizisten. Die mit Stahlhelm und Schilden ausgerüstete Poltzei vertrieb die Demonstranten mit schweren Stöcken. Eine Anzahl Studenten drang i» das Gebäude der Wafd Partei ein und bewars die einschreitende Polizei. Der Gouverneur er- schien persönlich. An einer Schule, die nicht mitstrcikte, wurden Türen, Fensterscheiben usw. eingeworfen und mehrere Lehrer verletzt.
Aufgeschreckte wüstensöhne.
Weil England Forts und Eisenbahnen baut.
London, tz. März.
Wie der Arabienkenner John Philbey aus Dscheddoch über die Lage drahtet, hat das Betehen des Irak und des TransjordanlandeS auf dem B a u v - n F o r 1S an der ganzen Wüstcn- Sbie Beduinenstämme beunruhigt. Man
, daß Großbritannien wünscht, die Ber- tragSgrenzen auszudehnen für den Bau einer strategischen Eisenbahn von Akaba nach Basra. Die Verwirklichung einer solchen Absicht würde allgemeine Erregung verur- ächen und Ibn Sauds Bemühungen, die Stämme zu beruhigen, erschweren. Sofortige Verhandlungen des britischen Vertreters (z. Zt. in London) würden die beste Lösung fein, weil jeder Bruch der Vertragsverpflichtungen zum Schaden der Unabhängigkeit Arabiens ernste Unruhen verursachen würde. Ibn Saud protestiert nur gegen Aktionen, die die Stämme beunruhigen. Die Annahme, daß Ibn Saud, seine Autorität über die Stämme verliere, ist lächerlich.
wie Ratze und Sund.
Wie bringt Gens Ungarn-Rumänien zusammen?
Eine kalte Dusche.
einem Paris« Blatt infolge Hal Briana la Alden" ^ellen^deS O^eanS^anzüwe^den^wLre Genf dem deutschen Außenminister erklärt, daß dasselbe, als wolle man ein Gebiet mit dem die Erörterung einer früheren Räumung gegen Metermaß statt mit dem Diopter und Landmes-
HiÄfitüprfirrr wiRrr wenn bie ferbanb karthographtsch aufnehmen. Zunächst Sicherheiten nur diskutierbar wäre, wenn bte Afrika - gemessen mit europäischem Matz- französischen Wahlen eine Mehrheit hierfür er-1 ftab mehr ein Weltteil alS ein Staat, bringen würden. DaS Blatt meint selbst, baß und daß Info!- ' ' ™
bie franzömchen Wähler an die Stabilisier rikanischen f
* * ♦
Bsnesch für Drummond? I Raum «Nb »rot für eine zehnmal so starke (u,„f mu„Mt Bevölkerung hat. Und da kommt man zu dem
Was man m Genf munkelt. springenden Punkt, wenn es heißt, daS Land
Parts, 9. Marz, richtig beurteilen zu wollen: ES ist noch im
Ein Genter Berichterstatter meldet, baß der Werden! Amerika ist jung. Es fehlt das,
Generalsekretär des Völkerbundes, Sir Erie was wir in Europa Tradition nennen, in wei-
Drummond, Neigung habe, sich ins Privatleben testem Maße. Hier draußen betrachtet man In- zurückzuziehen. Zu seinem Nachfolger habe man stitute und Bauwerke, die fünfzig Jahre alt sind, Jen Außenminister Dr. Benesch ausersehen, der bereits mit Ehrfurcht und haben sie gar Jahrnichtabgeneigt sein soll. Der Wechsel werde vor- Hunderte auf dem Nacken, so kennt die Andacht auSsichtiich in der September-Tagung vollzogen f keine Grenzen. Zeitlich noch etwas weiter zuwerden. rückzuverfolgen, dazu bietet sich nur in Ausnah-
mesällen Gelegenheit. Dafür weist man auf bte enorme Entwicklung in diesen Zeiträumen hin, eine Entwicklung, die hinsichtlich ihrer Schnelligkeit und ihres Umsanges in der ganzen Welt einzig dasteht. Amerika ist immer der gelobte Weltteil der »unbegrenzten Möglichkeiten" gewesen und bis zu einem gewissen Grade ist es der i auch heute noch. Hier kann der
einen Schnellaftwagen neuester Konstruktion zum nehmen, und dieses wird vielleicht das amerika» Geschenk. Der König will damit S chullinderl nische genannt werden Denn die Vereinigten auS abgelegenen Teilen des Landes befördern I Staaten versprechen doch das mächtigst« lassen. Bei einem Festessen in Billa Hügel führte! Re ich der Erdezu werden . . . Aber biS da- Krupp von Bohlen aus, daß der Eindruck, Den hin ist ein weiter Weg Viele Probleme müssen der König von deutscher Arbeit gewinnen wolle, «och gelöst, viele Fehler beseitigt und viele Ent- wohl nicht vollständig gewesen wäre, ohne wenig-! täuschungen durchgemacht werden. Da ist vor stens einen kurzen Einblick in dieses Land der allem die Rassensraqe. Amerika ist wie ein Rie- Kohle und beS Eisens. Der »ebner erinnerte senschwamm Er saugt ständig neues Blut auS
©le sind uns über.
Dir neue Rasse im neuen Weltteil.
Von
Prinz Wilhelm von eh weden
Rit der «elSLrfte», wenn -mb Gr den S-nkee reckt Ickmeickelbaitett «eobachtu Weltreiienbeo beutet beete de schon bekannte Versager auf die neue« Menschenrasse bin, die im land auch als Herr der Alieu
Mussolini hat sich auf bie Ruse der Bolschewisten aestellt. Diese stretchen btt finanziellen Verpflichtungen des früheren Rußland, und dte Faschisten stretchen die moralischen des früheren Italien in Südtirol EL muß doch ein merkwürdiges und beschämendes @e‘ “ Emanuel III. sein, wie fein S'.. ..... einer besehlshabenschen Geste seine königlichen Versprechen auslöscht! Heute wären dte Deut- schen südlich des Brenner schon sroh. wenn ’ ihnen als ein kümmerlicher Rest der „autonomen i Einrichtungen und Gebräuche" wenigstens deutsche Privatschulen und der Religionsunterricht in der Muttersprache gelassen würden. Die doppelzüngigen Italiener haben beim Frtedetts- schluß nicht nur die Entnationalisierungspläae weit von sich gewiesen loudern sich auch feier- lich verbürgt, daß sich die Deutschen „frei, u unbehelligt fühlen sollen in der Ausübung ihrer kulturellen und religiösen Beditrsniffe in der Verwaltung und in der Wirtschaft, denn nur so folgt Jatlten den Traditionen der alten Rö- mer. Aber SRussolini sagt, das alles sei für die faschistische Regierung ohne jede Bedeutung. Gut, man wird sich merkm, wenn Italien ein- mal über verletzte Versprechungen klagt, rcr italienische Diktator hat aber doch nicht den Mut gehabt, es allein bei dem nacktem Satz be- wenden zu lassen, frühere königliche und mmt- sterielle Zusaaen gingen ihn nichts an, sondern er hat im selben Atem die sprachlichen und rcli- aiöscn Rechte der Deutschen in Subtirol m-t ber Brennergrenze vertauscht und versichert: Italien bleibt am Brenner. Er weiß gut genug, batz cs sich bei ber Wiener Kunbgcdung nicht nm die Brenergrenze gehandelt hat, sondern um eine Milderung des äußersten Terrors gegen d e an Italien ausgelieferten Deutschem Darum schlug er diese Volte Tauschen wird er damit niemanden, und ebensowenig E seinen Redensarten von der germanischen Welt, mit ber er gut* Beziehungen wünscht Will lemanb Freundschast mit uns. so dars er unsere Volks- genossen nicht mißhandeln. DaS ist unsere Antwort an den Faschismus.
Unmittelbar auf die faschistische Brutalität in Rom folgte dte Genugtuung für die deutfche Sache durch die Wahlen in Po^en. Tie Deutschen haben sich dort nirgends einschüchtern lassen und haben ihre Abgeordnetenzahl nicht nur behauptet, sondern sogar vermehrt Der moralische Erfolg davon ist viel großer, als der bloße Gewinn einiger ParlamcntAsitze. Man sieht, der Abfluß deutscher Elemente aus den polnisch gewordenen Teilen deS alten Reichsgebiets hat aufgchört, und die Dortgebliebenen fühlen sich stark genug, selbst den polnischen Wahlmethoden Widerstand zu letsien. Im Vergleich zu den Deutschen in Südtirol haben die Deutschen tn Polen es insofern besser, als ihre Rechte nicht bloß unter dem Schutz belanglose Königsworte stehen, sondern unter dem Schm von Vertragsbestimmungen, die zwar an sich nicht genügen und die täglich und stündlich von Polen verletzt werden, die stck aber doch nicht durch ein zynisches Muffoliniwort au8 der Welt schaffen lassen. Polen ist mit seiner Existenz dazu verpflicktet, im Sinne des Versailler Diktats Deutschland im Osten den Fuß auf den Racken zu halten. Polen und Frankreich MI- den die Zange, in die Deutfchland gepreßt Wer- den soll, falls eS einmal versucht, freierem Atem *u schöpfen Die Wunde am Brenner schmerzt, aber sie ist nicht lebensgefährlich; und der Tag wird kommen, an dem Italien selbst einsicht, daß die Freundsckast der germamschen ©e« mehr wert ist, als die Provinz „Ober-Etsch. Mit der Wunde an der Weichsel ist es anders. Sie zerstückelt Deutschland, und das afoge- schnittene Ostpreußen droht zu verkümmern!
Polen hat ein Recht aus seine nationale Eristenz, aber -S hat kein Recht darauf. Stucke wle den Korridor und Ost-Oberschlefien. wo es bis ,um Friedensdiktat nie polnische Mehrhei- ten gegeben hat. auS dem lebendigen Leibe DeutMands zu reißen Nie dürfen wir vcr- gcssen. daß wir Ost-Tberschlesien durch einen Verrat deS Völkerbundes, entgegen der Abstimmung, verloren haben, und daß WilsonS berühmter Vertrauensmann, der Oberst House, am 29 O'wber 1918 auS Lvon nach Washington ge-
ber Novelle eine Aktion gegen bie Preußenkassc erblickt, wirb gegen bie Novelle stimmen Da auch anbere Staaten wie z. B. Bayern nb=l heben, lehnen, hält ein Blatt das Scheitln ber No-« Mehr Arbeit — mehr Dollar, unb mehr Dollar velle im Reichsrat für wahrscheinlich, was m<Mhfiftt bessere Lebensvcrhältntsse. Rastlos schreitet ohne Einfluß auf ba8 Schicksal dieser Vorlage Entwicklung vorwärts und keiner hat Zeit, und damit bes ganzen Notprogramms wäre, 6al rid) umzuschauen und in Betrachtungen über dieses ja °ls rinheitlicheS Ganzes be-^^, die bereits iusgerichtet sind, zu versinken, handelt wrben soll. Elmgungsbeftrebungen heißt lediglich, darauf bedacht zu sein, zu sind im Gange. I dem „Morgen" Stellung zu nehmen und zu sa-
I gen: „Das müssen wir tun . . .* Und niemand Stetbcn? glaube, daß diese Entwicklung auch nur annä- Hemd ihrem Ende nahe ist. Dieses liegt noch Ein Deutscher unter Berschwörerverdacht. I f0 weit in der Ferne, daß man getrost sagen Mexiko, 9. März. I kann: Amerika steht vorerst noch amAnfange Ku bet Berbaftuna be8 angeblich deuischstäm-I seiner fortschreitenden Bahn Wenn der Höhe- mtgen FngcnicurS Mar H o l u n g berichtet ein punkt erreicht ist. wenn das Land sozusagen mit SSt -S sei geplant gewesen, den Wohnsitz Menscken und Reichtümern „gesätügf ist, sodaß des Präsidenten von Flugzeugen auS mit eS dasteht wie -'n Vorbild für andere Aller Bomben zu belegen und ferner bie Eisenbahn- hinsichtlich des Wohlstandes, der Organisation züge in die Lust zu sprengen, in denen und einer ans das Höchstmaß getriebenen Pro« CalleS oder Obregon etwa reisen würden. Auch duktion, dann wird es der gesamt«, zivtlisterten ein Priester wurde verhaftet. Beide Verhaftete W-lt seinen Stempel au,drücken. Alle Kraft und iwttuer* ihre Unkckuld Energie, alle Unternehmungslust und alles Bor«
’ wärisdringen muß sich dann mit Naturnotwen
digkeit ausbreiten und neue WirkunaSfel« (gilt feitfer Kötltastxtufe» der suchen. An dem Tag, da das amerikanische „ . JSclf sagen kann: „Wir sind fertig mit int«, wir
Auf schwarzer Erbe bei Krupp. — Ein Geschenk! rtnt| e,ne Nation von einem Guß und ein homo- an UsghantstauS Schulkinder. I geneS Voll, wir stad uns unserer Stärke und Essen, 9. März. I unseres Vermögens bewußt--*, an dem Sa-
Belm Besuch bet Gußstahlfabrik machte Herr, ge wird ein Krupp von Bohlen bem afghanischen König
TituleScu herüber zu beraten, welcher Weg nach ben gestrigen absolut gegensätzlichen Erklärungen bet beiben Parteien zur Beilegung beS ungatisch-tumänifchen Optanten- ftreiteS beschritten werben soll. Ein Ausweg würbe noch nicht gefunden. Heute soll vertttm- lich ein Gedankenaustausch stattfinden.
*
Der Fluch des Friedeasvrnrogs.
Lyoner Funkspruch erbotenen Forderung verweigerte, ist ein Beivei» dafür, daß man wohl wußte, wie sie ausfallen würde. Darum gibt es hier keinen Verzicht für Deutschland.
vreußen vom Reiche ab toneiben Würbe, ober'bei enteigneten Grundbesitze» ohne Berücksichtt- ni, « n i i (i in einem Freihasen ge» gung der Rationalität. Er bezeichnete cs fehl Lcht'und die WeichU f ilter»a?io-|ene®t>S und-nk bar.^daß Rumämen Un- n a l i f i e 11 werden kann. Der Grundsatz, nach dem die Grenzen festgelegt werden, ist in dem Worte des Präsidemen „unzwei- selb ast" enthalten. Demnach sollte eine unparteiische Volkszählung der Absteckung der Grenzen vorausgehen."
■ Mtfemnten, um
in Abwesenheit deS rumänischen Außenministers