Meler Neueste Nachrichten
Hessische Abendzeitung
Kaffeler Abendzeitung
18. Jahrgang
Donnerstag, 7. Juni 1928.
Einzelpreis: Sonntags 20 Pfennig.
Nurn ;er 133.
Einzelpreis: Wochentags 10 Pfennig
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poincare verschleiert seine wahren Ziele.
Varis rächt sich am Elsaß
Gefängnistorturen für den Autonomistenführer.
Straßb
Dem
Verkehr in den Straßen wurde vollkommen un-
i^e- terbunden, da Telephon- und Telegraphenstan- Die gen umgeworfen und die Straßen von den ent-
vollkonrmen verlegt sind.
Kinder wurden verletzt.
und trug die Erde von de« Feldern davon. Der
rnen ihn er hat
zeuge werden baldmöglichst die Flüge von dort aufnehmen.
Der Eiserne Gustav.
Pferdedroschke 120 schlägt alle Diplomaten.
gelassen. Das Tragen eines Kraue rboten worden (!) Bücher
rjften, die ihm in Kalmar bewilligt waren, wurden ihm wieder abgenommen, sogar sein Gebetbuch wurde einer scharfen Untersu-
Lebt Nobile doch noch?
Ein geheimnisvoller Funkspruch. — Landung ous Franz-Josephland nicht ausgeschlossen. — Russen und Schweden wollen dorthin vorstotzen.
zogen zahltes gens sei und Zei
Huttruf ob« Mystifikation«
London, 6. Juni (Eigener Drahiberictit.) Nach Berichten aus Murmansk will der Fischdampfer Lachinsky am Dienstag um 20 Uhr ein schwaches drahtloses Signal, anschci. ncnd von der Italia ausgcfangen haben. Das Signal konnte noch nicht entziffert werden.
Ä»e Jttt.er in oei Jtäße
lautet dazu, daß «an damit noch nid» auf die künftige Haltung der Kammer gegenüber der Regierung schließen dürfe. Es sei zum Beispiel sicher, daß heute viele Radikale und Sozialrepublikaner, die die Regierung P o r n c a - r4s unterstützen, für Boniffön und die Linke gestimmt haben. Am Donnerstag wird die Regierungserklärung verlesen.
bewcihräucherung. Die Welt ermißt aus der Droschkenfahrt Berlin—Paris ihren eigenen großartigen Sieg gegen die Distance. Heute, wo man sich anschickt, mit Raketenflugzeugen trennende Ozeane und Weltteile zu Bagatellen zu machen, tut es recht wohl, einmal an einem kleinen Beispiel zu sehen, wie weit die Menschheit im letzten Jahrhundert vorangeschritten ist. Mo- nate trabte die wackere Liese an der Pferde-
Muk-ens Geheimnis.
Tfchangtsolins Tod noch nicht bestätigt.
London. 6. Juni. Die Meldung aus Tokio, wo nach Tschangtsolin nach einer erfolglosen Kampfereinspritzung seinen Verletzungen erlegen ses, ist amtlich immer noch nicht bestätigt. Bon beiden Seiten wird lediglich erklärt, daß dem japanischen Konsul in Mulden, der Tschangtsolin habe aufsuchen wollen,, nicht erlaubt worden sei, ihn zu sehen. Peking ist noch vollkommen von der Außenwelt abgeschnitten.
worden, werden vielleicht morgen zu Minuten werden, Was das heißt? Es gibt keine Antipoden mehr. DieWeltwirdzueinemDorf. Der Weg zum Australien-Neger zu einem Spaziergang Wer die Dorfftraße. Der Kamps gegen die Distance neigt sich dem Ende zu, wo alles eingemeindet wird. Die Weiten, die früher unfaßbaren, sind heute Winzigkeiten, Dorfpromenaden. An Gustav Hartmanns Droschkenfahrt kann eine ganze Welt sich ihre höchste Ehrung herausschälen. Drum sei sie gefeiert als Ehrung der schaffenden Menschheit selbst.
Oslo, 6. Juni. (Durch Funkspruch.) Zeitungsmeldungen zufolge ist der Dampfer „Bca ganza bis zum Nordcap des Nordostlandes vor- gedrungen. Der Flieger Holm hat bei seinem ersten Erkundungsflug von der B i r g o b u ch: aus nichts entdeckt.
Die NeichSbahn erhöht doch?
Wenn es dem Herrn Reparationsagenten paßt. — Die Regierung hat nichts zu sagen.
«... - ,nw M„m| ralagenten zur Durchführung gelangen. Eine
Berlin. 6. Juni. Wie verlautet soll die vom Beruhigung der Reichsbahn bei dem ablehnen- Reich abgelehnte Tariferhöhung nun durch den Beschlüsse hält Generaldirektor Dorpmüller Schiedsspruch oder durch Einspruch deS Gene-1 für ausgeschlossen.
Grafen. \
Hier, im Kreise seiner Kasseler Freunde, plaudert der „Eroberer Amerikas" frisch-frohlrch über seine Erlebnisse. Besonderen Eindruck hat auf ihn das Gummikauen der Amerikaner ge- macht, das nach seiner Meinung die beste Zahnpflege barstellt, die aber auch bu Körperpflege nicht unwesentlich beeinflußt. Dem Kaugummi verdanke die Amerikanerin ihre wundervolle, schlanke Figur! „Phylax" ist ein humorvoller, unterhaltender Gesellschafter, neben famosen Taschenspielerkunststückchen ist es vor allem seine .Bärenstärke", die dem Amerikaner — im Verein mit seiner eigenartigen Offenherzigkeit — imponiert hat. Die dickleibigen Fernsprechbücher der amerikanischen Großstädte können davon erzählen, er hat sie mitten durchgerissen! Als Beweismittel muß für uns ein Kasseler Adreßbuch von 1926 daran glauben. Einen Riesen-Reklame- bleistift durchschneidet Luckner mit einem Zehnmarkschein! Dann wieder erzählt er mir von seinen Eindrücken in Amerika und so eifrig ist der große, vielerfahrene Mann mit dem goldenen Kinderhcrzen, er duldet keine Unterbrechung unserer Unterhaltung, ich muß ihm in das Schlafzimmer folgen und während des Umkleidens erfahre ich den Grund der Amerikaner für ihre Abneigung gegen deutsches Wesen. „Der Deutsche ist zu kritisch! Wenn keiner an einer Sache etwas auszusetzen hat, der Deutsche findet etwas." Viel zu schnell verfliegt die Zeit, in der Stadthalle wartet eine vielhundertköpfige Menge, von seinen Erlebnissen zu hören.
Graf Luckner ist kein großer Redner, aber ein humorvoller Plauderer. Seine launigen Schilderungen rufen große Heiterkeit hervor, seine tiefe, heiße Liebe zum deutschen Vaterland begeistert zu rauschendem Beifall. 21 800 Meilen zu Schiff, 27 000 Meilen mit der Bahn wurden zu- rückgelegt, 150 Städte besucht. Nach der erfolgreichen Kaperfahrt des .Seeadlers" im Welt- krieg, war die Reise mit der „Vaterland" eine neue Kaperfahrt des Friedens aus der es galt, Ehre und Ansehen des Vaterlandes zu kapern. „Aber", so erzählt Graf Luckner, „ich bin kein Organisator, fremde Kräfte bauten das Unternehmen aus und so erlebte ich schon beim Ausbau des Schiffes eine große Enttäuschung. Was ich gelitten habe, ich kann es nicht aussprechen. „Kik ut" — (Guck aus) und „holl fast,", das waren die Leitsätze, die mit im Verein mit der deutschen Jugend dann doch noch zum Ziele führten." Welch Helle Freude war es, wie deutsche Jungens es auf jede Art versuchten, an Bord zu kommen, um die Reise mitzumachen. Manch blinder Passagier mußte nach der Ausfahrt von Bremenhaven nach Hause geschickt werden. In launiger Weise schildert der Graf den Verlauf der Reise, seine Ankunft in Newyork, seine Zusammenkunft mit dem Präsidenten der „Newyork Times", seine Erlebnisse mit dem i Frontsoldatenbund, seine erste Rede an der Universität Brincetown. Und dann San Francisko, wo ihn der Bürgermeister, ein Reeder, dem er im Kriege zwei seiner größten und schönsten Schiffe versenkte, zusammen mit Charles Land- bergh zum Ehrenbürger ernannte. Zweimal durchquerte er von Osten nach Westen die „Staaten", der Mentalität des Amerikaners Rechnung tragend, sich die Herzen eroberet, ein Triumphzug nach zähem, hartem Kampf ohne gleichen. Es ist unmöglich, die Fülle der Eindrücke hier wiederzugeben.
Der Beifall am Schluß des Vortrages will kein Ende nehmen, immer wieder muß sich „Ply- lar", seine geliebte Shagpfeife zwischen den Zäh- nett, der begeisterten Menge zeigen. Dem An-
Moskau, 6. Juni. Das i« Nordrußland aufgesangene und vermutlich von Nobile stammende Fünktelegramm enthält in englischer Sprache, die Nobile beherrscht, die Worte: „Wir sind weit vom Lande entfernt".
Moskau, 6. Juni. (Eig. Drahtbericht.) Die Meldung, daß die Obdorsker Radiostation einen Funkspruch Nobiles aufgefangen habe, wird nicht bestätigt. In Gelehrtenkreisen hält man es jedoch für wahrscheinlich, daß Nobile auf Franz-Josephland niedergegangen ist. Am 11. Juni geht ein Eisbrecher mit einem großen Wasserflugzeug von der Küste Nowaja Semljas
Stockholm, 6. Juni. (Privattelegramm.) Das Kriegsministerium will schnellstens ein geeignetes Schiff Wr die Beförderung der schwedischen Flugzeuge nach Spitzbergen schaffen. Die Flug-
____ äffet" zufolge wird der verurteilte AutonomM R o s s e e im Mühlhäuser Gefängnis wie Schwerverbrecher bebandelt. Man habe ihm Zogar Messer und Gabel ent- nur den Löffel für sein selbstbe-
. Mut!
Kasseler Plauderstunde bei Graf Luckner.
Nun war er wieder einmal bei uns, der liebe, alte „Phylax", Felix Graf Luckner, der Komman- baut des „Seeadlers", der jetzt in friedlichem Feldzug für Deutschlands Ansehen in Amerika gekämpft. Count Luckner Has couquered Amerika" — Graf Luckner hat Amerika erobert — schrieb am Abschluß seiner Auslandsreise nut der „Vaterland" die amerikanische Presse, die, ehemals so deutschfeindlich, staunend den beispiellosen Erfolg des Grasen bewundert. Neben Charles Lindbergh ist Graf Luckner heute die populärste Persönlichkeit in den Vereinigten Staaten. Sein friedlicher Kampf als Deutscher für fein Vaterland hat ihm große Ehren einge- bracht, als Ehrenbürger von San Francisko und Ehrenmitglied von 63 verschiedenen Klubs lehne er heim. Seine Vortragsreise durch Deutschland, die ihm die Mittel bringen soll, die Schulden der Amerikafahrt zu bezahlen, brachte ihn am Dienstag nach Kassel. Die liebenswürdige Einladung zum Kaffe bei seinem altbewährten, treuen Mitarbeiter Kaufmann Stahr verschaffte mir mehrere anregende Stunden in der Gesellschaft des
Gin neues China im wer-en. Müht das UnglückSland seüt wieder auf? — Reue Regierungssitze. — Peking ausgeschieden?
London, 6 Juni. Eine Konferenz in Nanking hat den Plan ausgearbeitet, China in 6 große Gebiete mit einem Gouverneur einzuteilen, die unter der Kontrolle des Zentral-natio- naliftischen Rates in Nanking stehen sollen. Die Provinzialregierungen würden ihren Sitz in Nanking, Kanton, tzankau, Kaifeng, Peking u- Mulden haben. General Feng soll Gouverneur in Kaifeng werden.
Der Wirbelsturm reißt alles um.
Dächer und Häuser krachen zusammen. — Entwurzelte Bäume, gesperrte Straßen. — Unter der Hagelwalze.
Der Berliner Droschkenkutscher Gustav Hartmann hats geschafft. Mit seiner Droschke Nr. 120 ist er von Wannsee im Zuckeltrab quer durch Deutschland, rheinaufwärts, über die Grenze, über die französischen Chausseen, durch Dörfer und Städte nach Paris geschaukelt, hat sich nicht irremachen lassen durch die Distance, durch den leisen Spott, der dem alten hartköpfigen Kutscher anfangs entgegengebracht wurde, hat Kilo- meter um Kilometer gefressen, hat Freundlichkeiten und Ehrungen entgegengenommen, als waren es Selbstverständlichleiten, hat kräfttge und kernige Berliner Flüche in seinen Bart gebrummelt und hat, vielleicht weiß er es nicht, eine Tat geleistet, die mehr wert ist und größere Erkenntnisse birgt als viele hervorragende Leistungen der gelahrtesten Männer, Sportsleute und Diplomaten unserer heute so tatenlustigen Welt. Paris hat den langbärtigen alten Berliner Droschkenkutscher aufs herzlichste aufgenommen. Hat ihin Ovationen gebracht, hat Bankette »hm zu Ehren veranstaltet, hat ihn umjubelt und gefeiert, als wäre er einer der größten Heroen, als hätte er in seiner klapprigen Pferdedrofchke den Oelzweig gebracht, den alle ersehnen, ttnd der bis jetzt immer und immer sich nur als Lin recht dürftiger Staubwedel erwies.
In Deutschland wird man dem E i Gustav (wie der Berliner Volks taufte) recht wohl geneigt fein. De durch die Verwirklichung feiner ungewöhnlichen Idee für wenige Stunden zwischen Mei Völkern, die sich bis jetzt niemals recht verstehen wollten, eine hübsche und freundliche Har- monie geschaffen. Die Bauern auf den französischen Landstraßen, die Kinder, die auf den . Chausseen kilometerweit dem vorsintflutlichen Gefährt nachliefen, die vornehmen, heute gar nicht so arroganten Autoinsassen, die freundliche Worte dem alten Rauschebart zuriefen, die französischen Gendarmen, die liebenswürdigst die Richtung wiesen — sie alle werden beim Anblick der klapprigen Berliner Pferdedroschke Nr. 120 das Symbolhafte dieser Reise erkannt haben. Dre zwei Symbole, die dem Dickschädel Hartmanns sicherlich unbewußt aus dieser ganzen Fahrt über trennende Distancen hervorleuchten. Das erste Symbol liegt in dem gutmütigen und biederen Händedruck eines Berliner Droschkenkui-
chung u zogen.
Die Kunst -es Verschweigens.
Poincarö bietet nichts Positives.
Paris, 6. Juni. Wie halbamtlich verlautet, wird die Regierungserklärung u. a. enthalten: Die Aufrechterhaltung der Nationalen Einigung, unvoczügliche Anwendung des Sozialen BersicherungSgesetzes, Wohnungspolitik usw. Poincarö werde auch betonen, daß das Budget- Gleichgewicht erhalten uny die Schuld noch stärker abgetragen werden müsse, jedoch werde er seinen Standpunkt über die legale Stabilisierung nicht offiziell bekanntgeben. Die elsässische Frage werde berührt und die Fortführung der Verständigungspolitik anerkannt werden.
* ♦ *
Auch Paris zeigt nach links.
Aber alles gute Freund« Poincarös.
Paris, 6. Juni. Bei den gestrigen Kammer, wählen hatten die linksstehenden Gruppen den Erfolg zu verzeichnen, daß nicht nur der bisbc- rige sozialistische Kammerpräsident BouN- s o n trotz der scharfen Agitation Franklin Bouillons gewählt wurde, sondern daß auch die
6. Juni. (Eig. Drahtbericht». [ bret Vizepräsidenten sowie sieben von acht Set »r“ nifnlne mirh her verurteilte retären und zwei von drei Quästoren Kandidaten der Linken sind. Halbamtlich ver-
Graz, 6. Juni. Der auf einer Anhöhe lie-! gende Ort ©traben würbe von einer verhee- renben Wirbelsturmkatastrophe heimgesucht. 2.. Dächer der Häuser wurden durch den Sturm ... . - - - . .
berabgeriffen und mehrere Häuser zum Einsturz Der Dom ist eingestürzt Hagelschloßen bedeck- aebracht. Der Sturm entwurzelte viele Bäume ten etwa 20 Zentimeter hoch den Boden. Einige
erste Symbol liegt in dem gutmütigen und brede- ren Händedruck eines Berliner Droschkenkutschers, in einer Geste, die, als wäre es das Natürlichste von der Welt, mit einem freundlichen Wort alles abtun will, was jahrzehntelang Hader, Mißtrauen, Neid und Schicksalsschläge an zerrendem Uebel emporwuchern ließen. Daß diese Geste von einem Mann des Volkes, von einem simplen Droschkenkutscher, der kein berufsmäßiger Staatsmann, kein Wirtschaftler von großen Gnaden, keine Leuchte der Wissenschaft ist, daß diese Geste, dieser versöhnende Druck einer schwieligen Männerfaust gerade von Gustav Hartmann, diesem unverfälschten Typ eines Berliner Zunfthandwerks geleistet wurde, das erst macht sie doppelt wertvoll, das erst gibt ihr ihre Wirkungskraft und ihren Eindruck, dem sich keiner, die Pariser Studenten, die Pariser Journalisten, die Pariser Offiziellen und alle die in diesen Tagen Gustav Hartmann in der Seinestadt zujubeln entziehen kann. Das Zwingendste In dieser Droschkenfahrt Berlin-Paris liegt vielleicht in der Naivität ,mit der sie organisiert wurde. Ein alter Droschkenkutscher steigt auf den Bock und zuckelt nach Paris. Hebet eine Chaussee, auf der berufsmäßige Diplomaten nur scheuen Schrittes zu schreiten pflegen: „Ich bin der Berliner Droschkentutscher Gustav Hartmann und sage Euch, Ihr Pariser Herren, guten Morgen." Das ist alles. Und sagt auch alles. Alles, was eine geriffe. ste diplomatische Beredsamkeit nicht besser auf eine kurze und prägnante Formel zusam- menfaffen könnte. DaS „Guten Morgen" des Eisernen Gustavs wird zwar ebenso verhallen, wie es ausgesprochen wurde. Aber eS war immerhin ein freundlicher Ton in der Dissonanz politischer Zwiettacht. Ein Ton macht zwar noch keinen Choral .aber doch zum mindesten den Anfang zu einem Lied, das noch gesungen werden kann, wenn alle Leute diesseits und jenseits der Grenzen so harmlos freundliche Mitbürger wären wie dieser Droschkenkutscher Gustav Hartmann, dem Polittk leeres Stroh ist.
Wer will, kann auch leicht das zweite Symp- tom aus dieser letzten Droschkenfahrt eines 69jährigen Berliner Kutschers herausfinben. Wenn bas Pariser Volk vor Freude über den toll-genialen Einfall des Eisernen Gustav .—v ------ -- ------- -■ -
Robot) schießt, mit ihm vielleicht alle Welt, die droschke Rr. 190 gen Parts., Fratz eine Hnend- von dieser seltsamen Mär Rottz nimmt, bann lichkett, die das fahrplanmäßige Flugzeug in liegt in dieser allgemeinen Begeisterung für knapp fünf Stunden zusammen) chrumpsen laßt. Gustav Hartmann auch ein großes Stück Selbst- Monate des Einst sind heute zu stunden ge-