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Kasseler Neueste Nachrichten

Kasseler Abendzeitung

Hessische Abendzeitung

Nummer 284.

Der «rtoe»nen wS-deniUL lechsmal nachmittag»

l61 de» Monat 2.20 Jt bet freter Zustellung au-schltebltch MSÄ«.'"nnb'^" 27° *

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Einzelpreis; Wochentags 10 Pfennig. Sonnabend, 1. Dezember 1928

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Sevenng leitet die Ruhmktion.

mrationSphantaften.! Montag schon Arbeitsfriede?

Müller-Severing wollen die Betriebe öffnen- Wahrscheinlich stimmen die Industriellen rn

Rcparationsphantasten

Wahrscheinlich stimmen die Industriellen zu.

Berlin. 30. November. (Funkdienst.) Eine

(Erneuter

hoch wie möglich zu spannen und Deutschland

erthon (Kam.) nicht eines komischen An»

Jn der Aussprache erklärten sich nur die

Aur nicht so scheinheilig

England richtet sich nach den andern.

Aber der Allmächtige fiegt doch.

PariS, 30. November. (Eigener Drahtbericht.)

Ls hagelt Anträge.

Die Parteien bestürmen die Regierung.

Mussolini Hai von der Londoner Diktatsum- me von 132 M i l l i o n e n M a r k. gesagt, das set .Reparations-Mythologie". Wir wollen die Mythologie" beibehalien, aber die .Reparatio­nen lieber als das bezeichnen, was sie sind: Tribute Solchen Fronzins haben auch wir schon ebenso wie andere Völker in früheren Zeiten gezahlt, um von fremden Einfällen ver­schont zu bleiben. In dieser Lage soll, nach

---.......Wen meinen

Ich meine alle die Organisationen, auf

derart in der Hand, daß die

Noteinrichtung deS Jahres 1919 verschwinden

Die Teno gesichert?

Weiterberatung im Haushaltsausschutz. Mitz- trauensantrag gegen Severing.

London, 30. November. (Eigene Drahtmel­

dung.) Zu der gestrigen Erklärung Chamber-,. - . . , --

lains im Unterhaus, datz die britische Regierung I "otn13,ntT*en. Sozialdemokraten und National» in der Frage der Zurückziehung der Truppen aus wöiausten für die Aufhebung der Technischen dem Rheinlande freie Hand besitze, äutzert sich ein Nvlhilfe. Alle übrigen Parteivertreter waren Blatt, Chamberlain meinte nur das R e ch t auf iur die A u f r e ch t e r h a l t u n g dieser Ein» Zurückziehung, wenn die Besatzung auf Grund richtung, wenn st: auch zum Teil Abstriche von des Friedensvertrages ein Ende finden werde, den bisher dafür bewilligten Mitteln wünschten. Es bestünden starke Gründe für eine sofortige Von den Rednern des Zentrums, der Demo- Gesamträumung aber die Zurückziehung der bri- freien und der Wirtschaftspartei wurde aus» tischen Truppen sei ein Fehler, wenn die Fran drücklich betont, daß sie unbeschadet ihres gegen» zosen und Belgier nicht dasselbe tun würden, Nützlichen Standpunktes zur Frage der Teno

Berlin, 30. November. (Funktelegramm.) Dem Lmkspressedienst zufolge werden die Vertreter der Arbeiter und Arbeitgeber heute vom Reichs­kanzler Müller gehört werden, ob sie bereit find, fich an einer Vermittlungsaktion zu beteiligen, die von einer, beiden Parteien genehmen a u t o- ritativen Persönlichkeit ausgeht, und ob sie gewillt find, deren Entscheidung Vorbehalt»

Die Teno bleibt?

Severing von den Regierungsparteien verlassen, gj.p.y. Reichstag rottrbe gestern um Sein ober Ä ßssiie bet Reichs innen Minister «evering äuge»

S$ jSStt/ftÄT» Slil kiet^rr. 6ed Reichstags verurteilt nnb bte

SLe,i*6e.ro>üig»ne bet Mittel eeforbert. Dieser fla»6 »ns bet Tagesordnung der Don» m?.8 ««««>««» mH einem kommn»

Frankreichs Willen Deutschland zwei Menschen- IoS anzunehmen. An den Besprechungen sollen alter bleiben, nachdem ein Jahrtausend lang "uch Wirtschafts- und Arbeitsminister leilneh- ber Typus des tributpflichtigen Volkes aus der men- Im Falle einer Einigung würden die Par» Geschichte verschwunden war. Poincarö har bte tcien sofort unter Innenminister Severing wei- Fuhrung dieser Verhandlungen seinem Außen- ter verhandeln. Sollte es gelingen, in diesen Minister Briand im Voraus entzogen und sich Berliner Besprechungen zu einer Einigung zu ge- selbst Vorbehalten. Amerika denkt bekanntlich langen, so würden ohne weiteren Verzug also Nicht daran, den nächsten europäischen Krieg zu voraussichtlich schon am reich seine Forderungen natürlich so stellen, daß rechnet man damit, datz von links im Reichs- auch seine Verpflichtungen gegen Amerika öaJ%Lein ^utrag auf ein Notgesetz über die mit gedeckt sind falls es durchdringt eng»P*cf'!*un0 bcr Betriebe erngebtacht wird, wie es land will nach der sogenannten Salfournoie??! christlichen Gewerkschaften bereits ange- auch auf jeden Fall soviel von seinen Schuld» wurde. Die führenden Eisen-Jndustriel- nern haben, tote es an Amerika zahlen tnufe lc.n haben gestern bereits im Reichskabinett über Immerhin es könnte bis zu einem gewissen |&e neue Bcrmittlungsaktion verhandelt. Der Grade nachgiebig fein. Nur fragt sich, ob Eng- «everingsche Vorschlag scheint, so schreibt ein land das will, und, gesetzt es wollte ob es Börsenblatt, für die Industrie eine an nehm darf und ob es in der Lage ist, entscheidend auf *,a,e Grundlage zu neuen Einmungsver Frankreich einzuwirken. hanokungcn zu bilden. Es bestehl eine gewisse

Seit Algericas peinlichen Angedenkens hat es Wahrscheinlichkeit, datz die Einigung heute er» noch keine europäische Konferenz gegeben, die reicht wird, sodatz dann am Montag die Arbeit zum Vorteil Deutschlands ausgeschlagen wäre, wieder ausgenommen werden würde. Man wird vielleicht entgegnen: Aber Locarno! In Locarno! In Locarno hat Deutschland vor, allen Dingen den Preis bezahlt, daß es seinen erzwungenen Verzicht auf ElsatzLothringen frei­willig und bindend wiederholte. Dafür wurde es von seinen ehemaligen Kriegsgegnern mit . - ------------ ---------......

einergroßen Geste", die mehr versprach, als sie Reichstagsanfrage (Vp.) ersucht um Auskunft, halten sollte und gehalten hat, sozusagen wieder was zur Unterbindung der Jndupriespio- in die Gesellschaft der Nationen ausgenommen nage im besetzten Gebiet zu unternehmen ist. Das war alles. Und weshalb haben diese1 und andere schöne Friedensattrappen nichts ge­nützt? Weil nach Lloyd Georges unzweideutiger Antwort die europäische Politik solange nicht tn das Fahrwasser einer wirklichen Verständigung kommen wird, wie zwei Persönlichkeiten, von denen die eine Poincarö heißt und die andere Churchill, an ihrem heutigen Platze sind. Lloyd George wird vermutlich gewußt haben, daß der» , , itiut tcui» .vnwie jcctict, oic er notu »er»

formell verantwortliche englische Außenminister mehreren Jahren schwindelte nach dem russisch» büßt. Neuerdings operierte nun auch der^Kauf Chamberlain heißt -*---« -».i>--»*< -- - - - -- '

Die Dummen werden nicht alle

Zwei Schweizer Gauner betrügen die Leute mit... Japan.

worauf es hier also ankommt, ist dies: Will und butleistung selbst müssen wir als eine realpoli- kann England diese Z ele Frankreichs durch- tische Unvermeidlichkeit ansehen, will die Gegen­kreuzen? Darauf ist die Antwort: Das will Partei sie aber zeitlich und quantitativ in der England nicht, und das kann es überhaupt nicht, mythologischen Sphäre festhalten ,so ist die ein« ohne einen fundamentalen Wechsel sei- zig mögliche Politik für uns, uns von dem Ver­nes ganzen polnischen Stutzungssystems vorzu- Handlungen zurückzuziehen. Die Zeit ar- nehmen. beitet für uns lassen wir sie alsdann nur

Premierminister Baldwin entzog sich kürzlich ruhig weiterarbeiten!

im Parlament seinen Bedrängern mit demmo-I rauschen" Argument, die Franzosen hielten bleL«;,.

allgemeine Wehrpflichtfür ein Erfordernis der 1fOllCtt 2ltitCVlK(t ClttlOvCtt« Demokratie". Die miausgesprochene Schlußfol- Wie fich's Me Repar-tiions-Halsabschneider gerung dabei war: Mit dieser Wehrpflicht sind denken.

die ausgebildeten Reserven natürlich gegeben onhn und diese Reserven--das ist und bleibt das

englische Zugeständnis an Frankreich sollen nicht mit in die AbrüstungSdebatke gezogen Wer» snm den. Die Reserven und die Abrüstung sind ein bum Blatt es sei dann voraeschla»

Analogiefall für Englands bevorstehende Hal- 6en ba8 bie ®tn 1 &ung an Washing - rung auf der Tributkonferenz. Illusionisten bil- !°» durch den deutschen Botschafter erfolgen den sich etn, Deutschland könne vielleicht an GngjHe, der von seinen Kollegen der Alliierten land einen Sekundanten in der Verhandlung ha- ö» unterstützen Ware. Die Zahl der Sachverstän­den, wenn Frankreich aus seinenmythologi- digen eines jeden Landes soll zwei betragen fchen" Forderungen beharrt. England wird die und das Komitee soll sich in Paris und Franzosen in dieser Sache sicher nicht treiben. Berlin versammeln. Der Aufgabenkreis aber man stelle sich doch vor. was für eine Zu- könne auch abgeändert werden, solange der mutung es für die englische Politik bedeuten Grundsatz erhalten bleibe, auf dem man sich in würde, Frankreich zu z w i n g e n, daß es auf den Genf geeinigt habe. Paris bestehe jedoch daraus, deutschen Standpunkt eingeht! Das hieße so- daß die ReparationSkommiffion die viel, tote um der Entlastung Deutschlands totl- Einladung an die Sachverständigen ausgebe.

len die englische Politik, statt wie bisher auf das

Einverständnis mit Frankreich, auf den direkten SftÄCleißtt dCdCtt DoitlCätd. Gegensatz zu Frankreich in einer Frage gründen,« -Fvmvuiv.

die PoincarL und die überwältigende Mehrheit der Franzosen als eine französische Lebensfrage . _____

betrachten! Deutschland kann nichts anderes'In der gestrigen Rachtfltzung entbehrte die Rede

solange wie möglich in der Rolle der beaufsichtig- tim, als einfach der französischen Tributmytholo-, B LV-VB -LLL E*Ä

urteile gegen französische und deutsche Soldaten, 1919 noch 1923 hätte die technische Nothilfe den gegen letztere in Abwesenheit wegen begangener Ausschlag gegeben. Es seien vielmehr die Ge- Grausamkeiten. Diese Verurteilten hätten werkschaften gewesen, die die Aktion der Abwehr Poincars in nicht geringe Verlegenheit gebracht, der kommunistischen Bestrebungen unterstützt denn bei dem kürzlichen Besuch des Außen» hätten. Er lege allerdings Gewicht darauf, daß Ministers Dr. Stresemann in Paris hätten er bei seinen amllichen Maßnahmen das Ver- fich unter dessen Gefolge auch solche von dem Wauen seiner Partei nicht verliere, denn diese sei französischen Kriegsgericht zum Tode verur - die Grundlage seiner politischen Tätigkeit. (Wi- teilte Deutsche befunden. Weiter habe derspruch rechts und Zuruf:Panzerkreuzer!") PoincarL seinerzeit versprochen, datz der K a i - Der Minister, der sich in den Grundanschauungen f er gehängt werden solle und datz er die in den politischen TagessUagen von seiner Partei Auslieferung der Kriegsschuldigen verlangen "ennen würde, wäre kein politischer werde. Zum Schluffe aber habe er alle diese (Erneute Zurufe: Panzerkreuzer!)

Versprechungen nicht gehalten. Da die SRe»H®89re JRotljufe sei es, wenn man unserem an gierung gegen die Aufhebung der Militärjustiz Bodenschätzen armen Lande technische und wirt» die Vertrauensfrage gestellt hatte, lehnte ^"Eche Entwickwngsmoglichkeiten biete und das Hans die diesbezüglichen Anträge der Lin- Ä8 Überflüssigen Gelder diesem Zweck zuführe, ken mit 380 gegen 203 Stimmen ab. (Unruhe rechts.)

Ein Antrag (Komm.) fordert ein Gesetz, das Konkordate verbietet, das bereits abgeschlossene bayerische Konkordat aufhebt, alle Religions­gemeinschaften zu Privatvereinen umwandelt usw. Neue Landwirtschafts» anträge (Bauernpartei usw.) fordern, daß die bisher kurzfristig gehaltenen öffentlichen Kredite in langfristige umgewandelt werden, oder ganz niedergeschlagen werden. Ferner Schutz des Obstes, Gemüses und Geflügels gegen anSlän-, ------

difche Konkurrenz und Anpassung der Viehzölle Berlin, 30. November,

an die Fleischzölle. Siedlungs-Förderung usw. Berndt (Dntl.) begründete den An»

______ trag damit, daß die Technische Nothilfe sich als DLA Uav* ein unentbehrliches überparteiliches Instrument

wlf vnKvTlf ilKt ftOrt» Im der Hand des Staates erwiesen habe 174

Zurückstellung der Großen Koalition. Elektrizitätswerke, 96 Gas- und 95 Wasserwerke

Berlin, 30. November. Zwischen Regierung I durch Eingreifen der Technischen Nochilfe und Parteien sollten die Verhandlungen über9cr Stillegung bewahrt worden. Die die neue Mehrheitsbildung im Reichstage gestern der Notstandsarbeiten an die Ge-

fortgesetzt werden. Die angesetzte Besprechung ^',?°'^"^urde bedeuten, daß hochwertige ist aber mit Rücksicht auf den Eisenkonslikt, den und lebenswichtige Interessen der Allgemeinheit Blättern zufolge, abgesagt, auf einen späteren Hande einer Partei gelegt werden. Ver» Termin verschoben worden. öer ©taat auf die Technische Ncthilfe so

* wurde er es der Bevölkerung und der Wirtschaft

^rl'n, 30. November. Nach emer Meldung ,ein würden Volk und Wirtschaft bedingungslos der Roten Fahne hat die kommunistische Kampf» den sozialdemokratischen Gewerkschaften leitung in einem Schreiben au den Gewerk ausgeliefert sein. Ihre Aufbebuna würde fchrift^i!"d Düsseldorf den Generalstreik der Ar- nicht nur die Streikaussichler', sondern auch die beiter des ryein.-westsälischen Industriegebietes Streiklust ins Ungemessene steigern. (Wim* gefordert. mitng rechts, dauernde Kundgebungen links.)

----- Innenminister Severing wies zunächst den Vor- (SplonenrtetQrret am 3»hem, Wurf zurück, daß er etwa die Verfassung verletzt Frankfurt a. M., 30. November. Wie aus ^e. Er habe sich als Ressortminister ganz im Mainz gemeldet wird, wurden von den Fran- Befugnisse gehalten. Er halte eine

zosen zwei Beamte und vier Arbeiter bes I JLlJSe 6.ej Arbeiterkämpfen durchaus Reichsvermögensamtes wegen angeblicher^ n5.ei»bte ,e^l10e Sondereinrichtung

Spionage verhaftet. Ein Beamter und ein ' m/^Ä5"-Z^ck wenig geeignet.- Die Arbeiter wurden wieder freigelassen. Die Be» ^Ewe^schafteu seien durchaus bereit, die gründung für diese überrofd)enben Ser^ofiun» unb zu übernehmen,

nen niirb stark anaerweifelt I ern* ... ^ sollte man sie auch überlassen. Der

ge« wiro pari angezwe.felt. Minister fuhr fort: Ich habe betont, daß ich als

Beamten-Minister dl> Verpflichtung habe, mich | schützend vor die Beamten zu stellen nicht nur bei der Vertretung materieller Interessen, sondern auch bei der Wahrung der politischen Gestn» nungsfreiheit. Es gibt aber heute Organisatio­nen in Deutschland, die sich den gewaltsamen

Berlin. 30. November. (Funkdienst.) Vor j entlarvt und bielmsrierhieltin- lhabem Soweit barf* das ReichbiT Selbstver'

----------------- ------------ ------ : r: büßt.^ NeuerMnas ornrierte nun auck be?«^f'I^usuung nicht treiben, baß es das Verbißen Chamberlain heißt aber ob Churchill oder l japanischen Krieg und dem Fall von Porti mann Kurt Mahler ebenfalls mit Forderun» I -bulbet

Chamberlain: England hilft durch die Abhängig- Arthur ein Baron von Zielinski vielen'gen an Japan. Wie Zielinski, so hatte auch er mmmuna^in 3u*

leit feiner gegenwärtigen Politik von Frankreich Leuten in der Schweiz vor, datz er von der japa- guten Erfolg. Eines Tages ober verschwand Sozialdemo-

Zur Sabotage einer europalfchen Verständigung, mschen Regierung 43 Millionen Yen zu bekam- er mit fiebziglausend Schweizer Franken. Jetzi Z^-i - grh mH JS L r LiR meinen die ohne Ruckstchtsnahme auf Deutschlands wirk- men habe, weil er ihr den Festungsplan von hat die Berliner Kriminalpolizei Mahler in kuf- a m -fatie b e Organisationen, auf W Leistungsfähigkeit nicht zu finden ist, mit Port Arthur verschafft habe. Viele trauten auch einer Fremdenpension ermittelt, wo er mit einer LSrm^rechts > än'den"^.-»'^^»« Für bk französische Politik gibt es zwei tret- den angeblichen japanischen Gutscheinen und ga- Freundin Wohnung genommen hatte und nahm bende Beweggründe: den Bedarf Frankreichs fo ben viel Geld her. Endlich wurde der große ihn fest. Er wird an die Schweiz ausgeliefert. E^Äolidiert und die

Die möglich zu spannen und Deutschland I I Gewerkschaften hatten ihre Mitglieder wieder