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Kummer 237*

Treiiaa, 9 Oktober 1931

21 Jahrgang

Kasseler Abendzeitung

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Hessische Abendzeitung

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KaMer Neueste Nachrichten

Immer noch keine Entscheidung in Berlin

Schlechte Aussichten für Brüning / Bisher nur zwei Posten neu beseht / Geßler verlangt Bedenkzeit / Hooverkonferenz und Moratorium

ausschusses zu erlassen und Strafbestimmungen zu treffen. Das Gesetz, das mit dem Tage der Verkün­dung in Kraft tritt, soll bis zum 30. Juni 1932 in Geltung bleiben. Der Finanzausschuß ist bereits mit der Beratung des Gesetzes beschäftigt.

Vor einem Schritt der Großmächte

im Fernen Osten.

London, 9. Oktober.

Der diplomatische Mitarbeiter desDaily Tele­graph" meldet, daß die Nankingregierung die Grossmächte auf Grund des Kellogg-Paktes ersucht habe, zu intervenieren. Zwischen den unter­zeichneten Mächten des Paktes sollen bereits Be­sprechungen zu dem Zwecke eines freundschaftlichen Schrittes in Tokio und Nanking stattfinden.

650000 Arbeitslose in Frankreich

Eine Schätzung Leon Blums.

Paris, 9. Oktober.

Der sozialistische Abgeordnete Leon Blum beschäf­tigt sich imPopulaire" mit der Arbeitslosenstatistik. Nach einer Aufstellung des offiziellen Organs des all­gemeinen Gewerkschaftsverbandes (C. G. T.) belief sich die Arbeitslosenziffer für Frankreich im August auf 1 Mill, teilweise oder vollständig Arbeitersloser.

Diese Statistik umfasse aber lediglich die Betriebe, die mehr als 100 Arbeiter oder Angestellte beschäftigen, lasse also die kleineren Betriebe vollständig außer acht.

Leon Blum schätzt danach die Zahl der v o 11 st ä n d i g Arbeitslosen in Frankreich auf 650 000 und die Zahl der teilweise Arbeitslosen auf 2% Millionen.

Einbruch im Mannheimer Schloß

Zwölf wertvolle Gemälde gestohlen.

Mannheim, 9. Oktober.

In der vergangenen Nacht wurde in die Ge­mäldegalerie des Mannheimer Schlosses eingebro­chen. Die Diebe gelangten vom Hhfe aus durch die Fenster in die Räume der Galerie. Mit großer Sach­kenntnis wählten sie dort unter den Bildern aus und nahmen 12 Bilder, lauter wertvolle Holländer aus dem 17. Jahrhundert, mit. Die Herausnahme der Bilder aus den Rahmen erfolgte ohne jede Be­schädigung. Die Diebe packten die Bilder in die Stoffverkleidung der Wand, die sie herabgerUen hatten.

Es dürste kaum möglich sein, die Bilder zu ver­kaufen, da sie in Kunstkreisen zu bekannt sind. Es handelt sich nämlich um Hauptwerke von Adriaen van Ostade, Ruysdael, van Eoyen, David Teniers dem Jüngeren, Benjamin Cuyp, Wouwerman, Paulus Potter und anderen. Die Kriminalpolizei hat zu- | (amtnen mit dem Erkennungsdienst sofort die Verfol- - gung aufgenommen.

And wenn Brüning scheitert?

Von unserer Berliner Schriftleitung.

Stimmen zu dem plan der Gründung einer Welt-Notenbank

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Bankfachmannes, die Gründe interessieren, die für internationalen Geldes sprechen: auf dem internationalen Geld- daß überall die langfristig

die Antwort eines den in erster Linie die Schaffung des

.Die Situation marft ist heute so.

wahrscheinlich noch mit den Herren Dr. Bögler und Dr. S'lverberg Besprechungen haben, aber die Aussichten, sein Kabinett noch im Laufe des heutigen Tages lückenlos dem Reichspräsidenten zur Genehmigung vorzuschlagen, sind nicht mehr allzu groß.

Llnö die Deutsche Volke Partei?

Die Christlich-Sozialen, das Landvolk und die Wirtschaftspartei würden voraussichtlich einem Ka­binett, wie es Brüning jetzt zustande zu bringen sucht, ihre Unterstützung gewähren. Bei der Den t- schen Volkspartei ist die endgültig Beschluß­fassung noch zweifelhaft, denn der Parteivorstand tritt erst heute aberck, der Reichsausschuß morgen früh und die Fraktion am Sonnabend nachmittag zusammen. Aus diesem Grunde sind auch weiter­gehende Kombinationen inhaltlos, die davon spre­chen, daß der frühere volksparteiliche Vorsitzende Dr. Scholz, der jetzt Ehrenvorsitzender der Partei ist, das Justizministerium übernehmen werde Es ist eine sonderbare Vorstellung, daß der Ehrenvor­sitzende einer Partei als Justizminister einem Ka­binett angchören könnte, welchem der reguläre Vor-

zwei oder drei der Anwesenden entschieden gegen eine Verlängerung des Moratoriums gewesen seien. Die übrigen Teilnehmer hätten sich ihr Urteil Vorbehalten, bis sie übersehen könnten, welche Maßnahmen und welche Zeitdauer der V-rlängerung erforderlich wären. Prästvent Hoover habe keinen be­stimmten Plan mitgeteilt, und auch keine bestimmte Zeitdauer für die Verlängerung genannt. Dör Sena­tor vertrat die Ansicht, daß der Kongreß für eine Ver­längerung des Mora oriums zu gewinnen sei, wenn Europa einige Zugeständnisse mache.

Der Washingtoner Korrespondent derMorning Post" berichtet, daß das Mitglied der Repräsentan­tenhauses Garner erklärt habe, von den 32 Vertretern des Kongresses, die an der Konferenz teilnahmen, sei nur Senator Bingham für eine Verlängerung des Moratoriums gewesen.

sitzende Dingsldey eine so scharfe Absage erteilt hat, wie es gestern bei dem Besuche Dingeldeys beim Kanzler geschehen ist.

Dürftige Bilanz

Die Vermutungen, die an die Anwesenheit des Londoner Botschafters von Reurath in Berlin geknüpft werden, und die in der Richtung gehen, daß Neurath eventuell das Außenministerium über­nehmen könnte, sind jedenfalls ziemlich haltlos, weil im Zentrum keine Aenderung des gegenwärtigen außenpolitischen Kurses gewünscht wird, und weil man in diesen Kreisen glaubt, daß Neurath als ziem­lich weit rechtsstehende Persönlichkeit nicht die Ga­rantie dafür bieten würde, daß der bisherige Kurs unverändert beibehalten wird. Aus diesem Grunde will der Reichskanzler Dr. Brüning, wie bereits gemeldet wurde, das Außenministerium im Nebenamt übernehmen.

Bis jetzt steht lediglich fest, daß Professor Warm- bold das Wirtschaftsminifterium und Staatssekre­tär Joel das Justizministerium übernehmen wird. Geheimrat Schmitz hat erkennen lassen, daß er nicht geneigt ist, das Berkehrsminisserium zu übernehmen und infolgedesse« sich noch bedeutende Vakanzen in der Kabinettsbildung zu verzeichnen, besonders da ja auch von Geßler noch keine Er­klärung vorliegt.

Sozialdemokratische Bedenken

ettgeld" undWettwährung"

gegebenen Krediteeingefroren* sind, d. h. der Kreditgeber, der gegenwärtig selbst drin­gend Geld gebraucht, kann die ihm als Sicherheit übereigne en Pfänder in Gestalt von Grundstücken, Waren, Häusern und Effekten nicht realisieren, weil sich keine Käufer finden, die ihren wahren Wert be­zahlen können. Die kurzfristigen Kredite aber sind ebenfalls nicht flüssig zu machen, benn kein Geschäft, teilte Bank hat flüssiges Geld. Die zwangsweise Abziehung dieser Darlehn würde eine Hochflut von (unverschuldeten) Konkursen und Zusammenbrüchen nach sich ziehen, die aber für die ganze Weltwirt­schaft aeradezu katastrophale Folgen haben könnten.

Auf der anderen Seite hingegen finb riesige Eoldoorräte ausgestapelt worden, die ihre

Nationalrat wählt Bundespräsidenten

Wien, 9. Oktober.

Der Nationalrat nahm gestern mit allen gegen acht Stimmen des Heimatblockes aas Gesetz an, wonach die Wahl des Bunsespräsidenten auf vier Jahre diesmal durch die Bunsesversammlung erfolgt. Die Wahl finect bereits heute statt.

Die Regierung unterbreitete ferner dem National­rat einen Gesetzentwurf, wonach die Regierung er­mächtigt wird, währen« der Dauer der durch die Weltwirtschaftskrise hervorgerufenen außerordentli­chen Verhältnisse auf dem Gebiete des Geld- und "71 w-'ens ytm Schutze der Wirtschaft grsetzän- dernoe Veto oonungen mit Zustimmung des Haupl-

Jm der jüngsten Zeit ist der Plan, eine inter­nationale Währung mit Gültigkeit für alle Staaten zu schaffen, in weitesten Kreisen lebhaft besprochen worden. Auf den ersten Blick hat dieser Plan tat­sächlich etwas Bestechendes, scheint er doch geeignet, der durch Währungssorgen beunruhigten Welt die für den Aufbau der erschütterten Wirtschaft unbedingt notwendige Ruhe wiederzugeben.

Dabei ist es vollkommen gleichgültig, ob der Ent­wurf desWÄtgeld*-Planes von Loudon oder ir­gendeiner anberen durch den Kurssturz ihrer Wäh­rung gefährdeten Notenbank ausgeht. Man kann und darf es England keineswegs Übelnehmen, i Wenn fein ganzes Interesse darauf konzentriert ist, I zunächst die eigenen Sorgen um das immer noch rutschende Pfund aus der Welt zu schaffen, und wenn es dabei gewillt ist, selbst so ungewöhnliche Wege zu gehen, wie es die Schaffung eines Welt­geldes wäre. Ebenso ist es begreiflich, wenn Frankreich begeistert zu dem englischen Plan (der wohl nur durchführbar ist mit Hilfe der über­staatlichen BIZ. in Basel)ja" sagt--nur weil

es Angst hat vor dem englischen Pfund-Dumping! Hinzu kommt für Paris die Furcht, England wolle sich durch eine nette kleine Inflation um die volle Bezahlung seiner Auslandsschulden hernmdriicken!

Das alles ist theoretisch wenigstens für die Länder, die sich Erleichterungen durch die Schaffung einer Weltwahrmig versprechen zu können glauben, vollkommen gleichgültig. Nach der Theorie würden ja auch sie aller gegenwärtigen und aller zu­künftigen Währungssorgen enthoben werden, sie be­kämen gutes, allgemeingültiges Geld in größtem Umfange in die Hand, sie könnten ihre Wirtschaft ankurbeln, und schließlich würde eine internationale Währung zwangsläufig auch zu einer inter­nationalen Verständigung über alle Handels- und zollpolitischen Fragen, wenn nicht sogar auch zu einer Neuregelung der Weltverschuldung führen.

Soweit die Theorie. Wie aber steht nun eigent­lich die Praxis aus? Hier erscheint es angebracht, im Wortlaut die Neußerungen der Fachleute zu zi­tieren, mit denen ich mich über die Frage:Welt­währung oder nicht?" unterhalten konnte. Zunächst

th. Berlin, 9. Oktober.

Die Schwierigkeiten, auf die der Reichs­kanzler bet der K a6 ine 11sb ildung gestoßen ist, haben zu weitgehenden Erörterungen in politi- scheu Kreisen geführt. in denen man bereits mit der Möglichkeit rechnet, daß Dr. Brüning unter Um- 2 ^Cr S8e werde, das von ihm beabsichtigte Kabinett zustandezubringen. Diese Vermutungen, die immerhin mit Vorsicht aufzuneh- men sind, beruhen in erster Linie darauf, daß Dr. Geßler sich Bedenkzeit wegen der Uebernahme des Innenministeriums ausgebeten hat- und daß gestern der Essener Oberbürgermeister Dr. Bracht in Berlin eingetroffen ist, Vt als Innenminister in Frage zu kommen schien, wenn Geßler ablehnen sollte. Bracht soll jedoch endgültig abgelehnt haben. Dix Entscheidung Geßlers ist jedoch erst im Laufe des heutigen Tages zu erwarten.

r au$ diese Bestrebungen sich nicht als durch­führbar erweisen sollten, wird von rechts her der Gedanke erörtert, statt des Kabinetts Brüning ein noch weiter rechts orientiertes Kabinett aufzustellen und dafür käme dann wahrscheinlich Dr. Geßler als R e i ch s k a n z 1 e r in Frage. Die Parlamentarischen Aussichten eines derartigen Ka­binetts, das zwar Weiler rechts als das Brüningsche Kabinett stehen würde, das aber noch nicht weit ge­nug rechts orientiert wäre, um die Unterstützung der reck sopposttionellen Parteien zu erhalten, würden noch geringer als die Aussichten der gegenwärtig vom Kanzler Dr. Brüning angeftrebten Regierung fein, da natürlich die Sozialdemokraten einem sol­chem Kabinett Geßler keine Gefolgschaft leisten wür­den.

Reuyork, 9. Oktober.

Der bevorstehende Besuch Lavals steht im Mittelpunkte der außenpolitischen Betrachtungen und hat selbst die Anteilnahme an den Bemühungen Dr. Brünings, eine Regierung zu bilden, in den Hinter­grund gedrängt.

In Washington ist man darauf borbereitet, daß der französische Ministerpräsident eine Reihe von An­regungen machen wird, die nach der Ankündigung des Staatsdepartements unvoreingenommen erörtert werden sollen. Die amerikanische Regierung soll sogar geneigt fein, den Gedanken eines Kons u - lativp altes, von dem neuerdings wieder viel die Rede ist, in den Kreis ihrer Betrachtungen einzu- beziehen.

Im MUtelpunkte der Aussprache wird zweifel­los die Kriegsschulden- und die A b - rüstungsfrage stehen, da das amtliche rvashington jetzt unzweideutig zu verstehen gibt, Oafe Amerika für ein Entgegenkommen in der Schul­denfrage von Europa also in erster Linie von Frankreich Zugeständnisse in der Abrüstungsfrage erwartet.

Da Laval den amerikanischen Wünschen unzweifel­haft weitere sicherungswünsche entgegenhalten wird, dürfte sich eine Aussprache über einer? Konsulaiivvakl kaum vermeiden lassen. Stimson wird den Pakt befürworten und soll bereits versucht haben, auch Senator Borah dafür zu gewinnen.

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Wie Reuter aus Washington meldet, teilte Sena­tor Bingham, der an der Konferenz im Weissen Hause am Dienstag abend teilnahm, mit, dass nur

Besitzer aber nicht ausleihen wollen! Diese-cher.ate sind nämlich einerseits nicht groß genug, um d)ti6 ßelt= wirtschaft neues Blut zuzuführen; andererse" 5ürbe ihre Hergabe Risiken für die Kreditgeber «tit sich bringen, die befürchten, daß sie auch diese Darlehen niemals wiederbekommen würden.

Es ist also unbedingt notwendig, irgendwie neue Mittel zu mobilisieren, Mittel, die nicht nur die Rückzahlung der ungeheuerlichen festgefrorenen Kredite erleichtern, sondern darüber hinaus noch der Wirtschaft soviel Betriebskapitalien zur Verfügung stellen, daß sie wieder Millionen Arbeitslose in den Produktionsprozeß aufnehmen und damit die Kauf­kraft in fast allen Ländern außerordentlich steigern könnte. Da nationale Hilfsmaßnahmen in dieser Richtung tatsächlich immer nur unzulängliche Teil­lösungen bedeuten können, sehe ich die einzige Mög­lichkeit zur Bildung so riesiger Neukapitalien, wie sie notwendig sind, nur noch in der Schaffung einer internationalen Währungsbank, an der alle Staaten sich beteiligen und die wiederum den be­teiligten Staaten die notwendigen Ankurbelungskre­dite geben kann!"

Die Antwort des Wirtschaftspolitikers:

Die Schaffung einer übernationalen (nicht inter­nationalen) Währung mit neuen Banknoten oder Zer­tifikaten hat für den Außenstehenden auf den ersten Blick etwas außerordentlich Bestechendes. Wer aber gewohnt ist, mit den zahllosen und oft unüberwind­lichen Schwierigkeiten der Weltpolitik und der Welt­wirtschaftspolitik zu rechnen, kann nur skeptisch den Kopf schütteln. Es klingt gewiß sehr einfach: Frank­reich und Amerika als die größten Geldbesitzer der Welt deponieren bei der BIZ. in Basel 2 ober 4 Mil­liarden Dollar ober 8 bzw. 16 Milliarben Reichs­mark, geben durch diesen Goldschatz gedeckte Eolbzerti- filate oder auch ein neues, international gültiges Geld aus und leihen riesige Milliardenbeträge an Deutschland, England, Oesterreich, Italien, Polen, Brasilien, Spanien, Portugal, kurz: an alle Länder, die unter Währungsschwierigkeiten zu leiden haben, ober bie für den Wiederaufbau ihrer Wirtschaft große Kapitalien dringend benötigen.

Abgesehen davon,Wieviel von einem 16-Milliarden- Dchatz auf den einzelnen Staat entfallen Würde, muß man sich einmal vor Augen halten, vass dieses Welt­geld letzten Endes für die betreffenden Staaten, die Aufgabe der verschiedensten politi­schen und eigenwirtschaftlichen Ziele und Massnahmen bedeuten würbe. Ich halte es angesichts des heute noch tobenden zähen Klein­kampfes der Völker gegeneinander für ausgeschlossen,

Ob die halbrechts gerichtete Neubildung des zweiten Kabinetts Brüning zum Erfolge führen Wird, Wird in politischen Kreisen umsomehr bezwei­felt, als bei den Sozialdemokraten das bereits be­stehenden Mißtrauen noch gewachsen ist. Der Vorwärts" sagt heute, daß der Entschluß Brünings zur Umbildung seines Kabinetts auf den Einfluss einerScharfmacher-Kamarilla" zurückzufiihren fei, und daß an die Stelle Brünings ein Mann der Sozialreaktion gesetzt Werben solle. Dieser Angriff sei ein Stück Klassenkampf von oben, wie er schär­fer und aufreizender gar nicht gedacht werden könne, und wenn es in dieser Notzeit zu schwierigen poli­tischen Kämpfen komme, so Würden diese Klaffen­kämpfer die Veran Wortung dafür tragen.

Im Laufe des heutigen Tages Wird der Kanzler hrfcbeinltrfi noch mit Arrott <n ä - r « -

Vor Lavals Amerikareife

Eigener Drahtbericht.

Warum die Deutsche Himalaja-Expedition scheiterte

Wir bringen heute als einzige hessische Zeitung den Originalbericht des Leiters der Besteigung des Himalaya Paul Bauer.

Im iokalen Teil: Die Bankräuber von Wilhelmshöhe vor Gericht