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Kasseler Neueste Nachrichten
Nummer 141*
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21 Jahrgang
Hessische Abendzeitung
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Kaffeler Abendzeitung
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,/Oer youngpfan ein trauriger Fehlschlag"
Eine Erklärung -es Präsidenten Hoovers / Lavals „Zugeständnisse" / Günstigere Steuer- und Zolleingänge / Das Programm des Wirtschaftsbeirates
Stimmen vom Ozean
tgene Drahtmeldung.)
(E
Reuyork, 21. Oktober.
Rach Meldungen von Bord der „Ile de France", die anscheinend aus bester Quelle stammen, soll Laval bereit sein, Zugeständnisse in der Abrüstungsfrage zu machen, falls Amerika gewillt fei einen Konfultotivpakt zu unterszeichnen. Laval wolle Hoover gern in allen Fragen auf halbem Wege entgegenkommen, falls die französische Kammer mitmache.
Aus gut unterrichteter Washingtoner Quelle verlautet, daß Hoover vor Finanzberatern rundweg erklärt habe, der A o u n g p l a n sei ein ebenso trauriger Fehlplan wie der Dawesplan. Präsident Hoover ist im Augenblick noch mit der Ausarbeitung des Programms für die Besprechungen mit Laval beschäftigt. Aus diesem Grunde wird er auch an der Beisetzungsfeier für Edison nicht teilnehmen. Hoover hatte erneut lange Besprechungen mit StaatssÄretär Stimson, Unterstaatssekretär Mills und anderen Beratern.
Paris, 21. Oktober. Der Washingtoner Korrespon- Äem des „Petit Parisien" erklärt, tot Staatsdepartement" halte man es nicht für unmöglich, daß die Vereinigten Staaten auf gewisse Neutralitätsrechte im Kriegsfälle verzichten, falls eine wirtschaftliche Blockade von anderen Mächten gegen einen A n g r e i- serstarrt geschaffen werde. Wesentliche Bedingung für diese politische Evolution würde jedoch sein, daß die Vereinigten Staaten sich nach Fühlungnahme mit den übrigen Mächten in voller Unabhängigkeit äußern und selber den Angreifer anerkannt und als solchen proklamiert hätten. In diesem Rahmen könnte eine französisch amerikanische Aussprache in Angriff genommen werden.
Laval will Hoover entgegenkommen
Ergänzt werden diese Meldungen noch durch einen Funkspruch, den der Vertreter der Assoziated Preß von Bord der „Ilse de France" gibt: Ministerprädent Laval habe, so heißt es darin, heute zu verstehen gegeben, daß er bereit sei, dem Präsidenten Hoover auf halbem Wege entgegenzukommen, wenn Hoover irgendwelche Vorschläge mache, die für das französische Parlament annehmbar seien.
Wenn er, Laval, die Zusage amerikanischer Zusammenarbeit erhalten könnte, die vom französischen Standpunkt aus eine Einschränkung der Rüstungsausgaben rechtfertigen würde, so würde der Spielraum für seine Washingtoner Verhandlungen erweitert werden.
Im Zusammenhang hiermit verlaute, daß Laval bereit sei, ein Abkommen vorzuschlagen, das im Falle
Berlin, 21. Oktober.
Die Befürchtungen über eine ungünstige Entwicklung der Einnahmen des Reiches sind, der Rassischen Zeitung" zufolge, durch die neuesten Berichte der Finanzämter an das Reichsfiuanzministerium nicht bestätigt worden. Die Eingänge aus den Steuer«, Zölle« u«d Verbrauchsabgaben find in der zweite« Woche des Oktober erheblich bester gewesen als in der erste«.
Weu« diese Entwickluug ««hält und äußere Ereignisse nicht eine völlig neue Lage schaffen, kann angenommen werde«, daß der «eue Voranschlag, der vor Erlaß der letzte« R»toerord«u«g aufgestellt worden ist, eingehalle« wird. Voraussetzung ist allerdings ferner, daß die Zahl der Erwerbslose« im Lasse des Winters die vorläusige geschätzte Höchstgrenze von 6,5 Millionen nicht übersteigen wird.
Oie Aufgaben
des Wirtschastsbeirates
Berlin, 21. Oktober.
Die Ernennung der Mitglieder des Wirt- schastsbeirates durch den Reichspräsidenten dürste Blättermeldungen zufolge nicht vor Donnerstag der Oesfentlichkeit bekanntgegeben werden. Die erste Sitzung des Wirtschastsbeirates wird nicht vor Mitte nächster Woche stattfinden, da während dieser Woche Reichskanzler Dr. Brüning noch abwesend ist und die Vorbereitungen für den Staatsbesuch des italienischen Außenministers Grandi die zuständigen Ressorts der Reichsregierung vollauf beschäftigen.
eines Krieges, in den eines der beiden Länder verwirkest würde, keiner der beiden Vertragspartner die Verwendung seiner Hilfsmittel gegen den anderen gestatten würde. Die französische Auffassung gehe dahin, daß ein derartiges Abkommen scharf umrissen sein und möglicherweise noch andere Mächte als Unterzeichner einschließen sollte. Falls dann Frankreich oder die Vereinigten Staaten oder eine andere Signatarmacht angegriffen werden sollte, würde keine dem Abkommen beigetretene neutrale Macht den Angreifer durch Lieferung von Munition oder andere Vorräte unterstützen. Das Haager Gericht würde zu entscheiden haben, wer der Angreifer fei.
Keine Zahlungseinstellung Rußlands
Berlin, 2L Oktober.
In einem Teil der Presse werden Gerüchte verbreitet über eine Zahlungseinstellung Sowjetrußlands bezw. Mer Anträge auf ein Moratorium für fällige Zahlungsverpflichtungen in Deutschland. Wir wir erfahren, entbehren diese Nachrichten jeder Begründung.
Diese Gerüchte gingen aus von einem Artikel der „Germania". Im einzelnen wird von zuständiger Stelle dazu gesagt, bisher sei kein einziger Fall bekannt geworden, in dem eine Prolongation beantragt worden sei. Die Zahlungen,' die Sowjetrußländ in den nächsten Monaten in Deutschland zu leisten habe, seien so gering, daß sie nicht zu einer Zahlungseinstellung führen könnten. Größere Beträge Würden erst ab April nächsten Jahres fällig. Richtig sei hingegen, was ja auch bekannt sei, daß Rußland mengenmäßig seine Ausfuhr infolge des Absinkens der Preise st e i g e r n müsse und daß dies bisher noch nicht in vollem Umfange geglückt sei.
Weiter wird darauf hingewiesen, daß auch die V er h a n d l u n g e n, die in der letzten Zeit zwischen dem Berliner Auswärtigen Amt und der Sowjetbotschaft geführt worden seien, keinen Anlaß zu diesen Geriüchten gegeben haben könnten. In diesen Verhandlungen sei russischerseits dem verständlichen Wunsche Ausdruck gegeben worden, die int letzten Jahre wertmäßig zurückgegangene Sowjetausfuhr nach Deutschland wieder zu erhöhen, um durch eine Steigerung der Menge den Ausgleich im deutsch-russischen Warenverkehr herbeizuführen. Weiter hätten die Russen in den Verhandlungen bestimmte Wünsche bezüglich der deutschen landwirtschaftlichen Zollgesetzgebung geäußert, wie sie auch von anderen Staaten geäußert worden seien. Diese Verhandlungen lönnten jedenfalls zu den Gerichten keinen Anlaß gegeben haben.
In wirtschaftlichen und politischen Kreisen verspricht man sich von der Tatsache, daß Reichspräsident von Hindenburg die erste Sitzung dieses Gremiums präsidieren wird, eine gewisse Beruhigung und einen gesunden Ausgleich der bestehenden scharfen sozialpolitischen Gegensätze. Das Richtung gebende Zi^ für die Arbeit des Wirtschastsbeirates wird die
Belebung der Wirtschaft in Verbindung mit der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit
sein. Es verlautet ferner, daß die Reichsregierung die bisher int wesentlichen mißglückte Preissenkungsaktion weitertreiben wolle, und zwar mit rein wirtschaftlichen Mitteln durch Maßnahmen, die eine Senkung des Zinsfußes ermöglichen. Sollte sich auf diesem Gebiete eine spürbare Entlastung und eine Senkung des Preisniveaus ermöglichen lassen, so soll eine neue Lohnsenkung, die parallel mit der Preissenkungsaktion zu lausen hätte, auf dem Fuße folgen. Auf diese Weise hofft man, eine gesundere Basis für den deutschen Export zu schaffen und die „Ankurbelung der Wirtschaft" wei- tertreiben zu können. Abgesehen hiervon spricht man von
umfangreichen Kredithilfen durch die Reichsbank.
die in erster Linie der Reichsbahn, der Reichspost, aber auch größeren Kommunen zugute kommen sollen, die wiederum zu größeren Aufträgen an die Industrie führen würden. Auch das verhältnismäßig günftige Resultat der steuerfreien Reichsbahnanleihe, deren Erträgnisse jedoch erst zu späteren Terminen sukzessive in die Lassen der Reichsbahn einlausen, er
öffnen günstige Perspektiven zur Auftragserteilung von dieser Seite.
Man hoftt jedenfalls, durch Kredithilfen der Reichsbank und durch die wirtschaftliche Verwendung dieser Reichsbahnanleihe eine runde halbe Million Arbeitsloser in den Arbeitsprozeß wieder einreihen zu können und rechnet, daß durch den hierdurch gesteigerten Konsum eine Neubelebung der Wirtschaft und weitere Entlastung des Arbeitsmarktes eintreten werde.
Rücktrittsgerüchte um Schober
Wien, 21. Oktober. Ein Wiener Abendblatt hat wiederum auf den angeblich bevorstehenden Rücktritt des österreichischen Außenministers Tr. Schober angespielt. Von unterrichteter Seite verlautet hierzu,
G. P. London, 20. Oktober.
Ein Wahlkampf in England ist stets eine recht fröhliche Angelegenheit, selbst dann, wenn er in so ernsten Zeiten stattfindet, wie in diesen. Alle Sorgen und Kalamitäten scheinen für die Dauer einiger Wpchen restlos vergessen. Und das Leben und Treibe«! in England macht jetzt ganz den Eindruck, als wollten die Briten sich für all die Nöte und Mißhelligkeiten der letzten Zeit an diesem einmaligen großen Volksfest schadlos halten.
Das äußere Bild
Ueberall gibt es in dielen Tagen etwas zu sehen, etwas zu hören. Jeden Abend hält ein anderer großer Staatsmann nach der Dinerstunde eine unterhaltende Radio-Rede. An allen Straßenecken werden lärmende Meetings abgehalten. In Whitechapel kandidiert Londons populärster Boxer Kid Lewis und hält, statt zu boxen, im Ring schwungvolle Reden. Zu Sir Oswald Mosleys Versammlungen ist der Andrang so stark, daß er ganze 3 Schilling Eintrittsgeld (ohne Vergnügungssteuer!) erhebt und prompt gezahlt erhält. Täglich teilen die Blätter über die Wahlkandidaten „allerhand Lustiges" mit: von den 1200 Kandidaten ist Mr. L. Gluckstein (Nottingham) mit 6,7 Fuß der größte von Wuchs; Mr. R. Turton (Malwn) der dickste von allen; und Mr. A. Ellis (Bradford) hat den komischsten Vornomen: „Monza". An allen Häusern kleben schreiende Wahlplakate. Die konservativen Flugblätter stellen in anschaulichen Bildern das Dumping Englands durch ausländische Waren dar. Von Zeit zu Zeit rattern durch die Straßen, ganz wie die Wagen einer wandernden Zirkustruppe, große Lastautomobile, die mit Ausstellungen „ausländischer Dumping- Waren" spazierenfahren und von denen herunter dem gaffenden Stratzenvolk durch Lautsprecher „all das Elend des tief darniederliegenden britischen Welthandels" verkündet wird .. -
Oie Losungen
Das starke Vorherrschen von Werbeplakaten mit handelspolitischem Inhalt zeigt schon rein äußerlich, unter welchen Losungen dieser Wahlkampf in der Hauptsache vor sich geht. Immer deutlicher und deutlicher unterscheidet man auf der einen Seite Losungen, wie: „Nationale Einigung!" ..Schutzzölle für Industrie unb Landwirtschaft". „Wiederher- tellung der britischen Geldmacht", auf der anderen: „Sozialismus — die einzige Lösung!", „Freihandel um jeden Preis", „Nationalisierung der Banken, der Bergwerke und des Grund und Bodens". Ein unverkennbarer Kampf zwischen Bürgerlichen und Sozialisten zwischen Schutzzöllnern und Freihändlern! Die Konservativen rufen nach Tarifen, weil sie hiermit dem britischen Handel wieder auf die Beine zu helfen hoffen. Die Sozialisten meinen, daß der Verzicht auf den Goldstandard genüge und daß die Verbilligung des Pfundes dem Handel, auch ohne Einführung von Tarifen, den er- fehnten Antrieb geben werde.
Eine große Rolle spielt bei allen Diskussionen noch immer die Frage, ob die Bildung der Nationalen Regierung durch eine Drohung der Banken erzwungen worden war oder nicht. Henderson hat noch im September int Parlament gesagt, daß er „nicht im Traum daran denke, den, Bankiers auch nur den geringsten Vorwurf zu machen". Doch nun erklärt er in seinem Wahlmanisest, daß der „tyrannischen und verhängnisvollen Diktatur der Banken ein für alle Mal ein Ende bereitet werden müsse .. ."
Macdonald, der nationale Führer
Ramsay Macdonald hat, ohne es zu wollen, den beiden großen Parteien ein Schnippchen gefchla-
I daß von einem Rücktritt keine Rede fein könne. Es sei jedoch nicht ausgeschlossen, daß aus Ersparmsrück- stchten das Außenamt wieder vollständig dem Bundeskanzleramte angegliedert würde. Dr. Schober würde dann in der Regierung als Vizekanzler ohne besonderen Geschäftsbereich bleiben und unter Umständen die Leitung der Verwaltungsreform oder des gesamten Sicherheitswesens übernehmen.
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Wien, 21. Oktober. Die österreichische Bundesregierung hat den bisherigen Vizepräsidenten der Verwal- tungskommission der Oesterreichischen Bundesbahnen Sektionschef a. D. Dr. Franz Schonka, zum Präsidenten der Berwaltungskommission der Bundesbahnen ernannt. Dr. Schonka ist auch Präsident der Donau- Dampfschiffahrtsgesellschaft.
gen: Konservative und Sozialisten hatten Bereits ftn Sommer große Mengen von Wahlliteratur vorbereitet; auf den konservativen Flugblättern stand zu lesen: „Fort mit Macdonald, dem Vernichter der britischen nationalen Macht!", während die sozialistischen Plakate gelautet hatten: „Wählt Ramsay Macdo? nald! Macht den Labour-Führer zum nationalen Führer!" Nun aber hat das Blatt der Geschichte sich gewandt und beide Parteien HMen ihre ursprüngliche Wahlliteratur vernichten müssen. Doch viel verärgerter, als die Konservativen, sind die Sozialisten: ihr Prophetie hat sich in eine sehr reale Wirklichkeit verwandelt. ...
Macdonald ist, nach wie vor, die große Zentralfigur dieses merkwürdigsten Wahlkampfes in der Geschichte Englands. Vor allem haben die erstaunliche Courage und der spottliche Mut, die er bewiesen hat, als er, trotz aller Anfeindungen von feiten seiner ehemaligen Freunde, sich wieder in seinem alten Wahlbezirk Seaham aufstellen ließ, in ganz England den größten und nachhaltigsten EiMruck ausgeübt und selbst im Feindeslager imponiert. Seaham, das kleine nordische Hafennest, ist hierdurch zum Schauplatz des interessantesten Einzelkampfes der gesamten Wahlkampagne geworden. Dem großen Macdonald, dem Staatsmann von Weltruf, haben die Leute von Seaham einen Leinen Schulmeister entgegengestellt, dessen Namen bisher niemanb gekannt hatte. Doch dieses und der kühle Empfang, der ihm zuerst bereitet wurde, bekümmerte Macdonald nur wenig. Er, der jahrelang die Geschicke eines Weltreiches gelenkt hat, begibt sich jetzt dessen ungeachtet täglich zu all diesen armen Bergarbeitern und deren Frauen, berichtet ihnen die intimsten Dinge aus seinem vielbewegten Leben, erzählt ihnen von den entsetzlichen Eindrücken, die er während der Inflationszeit im Ruhrgebiet erlebt hatte, und sucht sie von der Richtigkeit der staatspolitischen Entschlüsse, die er im Interesse der Nation, blutenben Herzens, gefaßt hat, zu überzeugen.
Die kleinen, schlichten Leute von Seaham HMen ihm zuerst schweigend zugehört, dann halb beifällig zugestimmt und schließlich stürmisch Beifall geklatscht, vor allem, als er ihnen zum Schluß immer und immer wieder einen einzigen Satz, fein neues Glaubensbekenntnis, eingehämmert hatte: „Ich sage Euch — wir brauchen nationale Einigkeit, wir brauchen Einigkeit, unter allen Umständen Einigkeit. . ."
Andere prominente
Ein Wahlkampf in England ist deshalb stets so interessant, weil hier nicht die trockenen Parteilisten, sondern die lebendigen Persönlichkeiten im Vordergründe stehen. In Burnley findet eben« falls ein wichtiger Einzelkampf statt, da dieses der Wahlbezirk Arthur Hendersons ist, des neuen Leaders der Labour-Party und nunmehrigen erbitterten Feindes Ramsay Macdonalds. Die „Nationalen" haben „Onkel Arthur" einen Gegenkandidaten entgegengestellt, der besonders geeignet ist, die Begeisterung der Massen zu erregen; es ist Admiral Gordon Campbell, ein berühmter britischer Seeheld. „Das britische Staatsschiff", sagt der wetterfeste Seemann in all seinen Reden, „ist auf ein gefährliches Riff gerannt und alle Hände müssen an die Pumpen, um es vor dem drohenden Untergang zu retten . . ."
In Chelsea, dem Londoner Künstlerviertel, tritt dem Staatssekretär für Indien, Sir Samuel Hoare, ein Frisör, ein Mister Foan, als Labour- Kandidat, entgegen und schon bringen alle Blätter das Bild des biederen Haarschneiders, wie er gerate
Reichsfinanzen gebessert!
(Eigener Drahtbericht.)
Fröhlicher Wahlkampf
Von unserem Sonderkorrespondenten.