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Etrrsemmm an die AnslanösdeuksGm

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slt MMEMmte.

Berlin, 30. Aus. (XU.) Wie derLokal­en,eiger" meldet, ist die in Franzensbad an Lyvbns erkrankte Dame gestorben. Die Verstorbene soll fich im Franzensbader Moor angesteckt haben. Weiter wird gemeldet, daß auch die Erkrankungen in Amrun amts­ärztlich als Paratyphus keftgestellt worden find. Aus Serzi« an der Saar wird ge­meldet, dab die im Hochwald ausgebrochene Epidemie fich auch auf das Saartal ausgebrei- tet hat. Ueber die brtreffendeu Orte wurde seine Berkehrssperre verhängt.

Ueüerschub gesprochen werden. Dieser angeb­liche Ueberschub stellt lediglich tue rechnerische Differenz zwischen monatlichen Einnahmen und Ausgaben dar, die aber durch lamende Derpslichtungen absorbiert werden. Autzer- ordentliche Mittel müssen für die Wiederher­stellung des heruntergewirtschafteten Bahn­netzes bereitgestellt werden, aber noch mehr ins Gewicht fallen die Kosten, die amzuwen- den find, für die Wiederherstellung des be­triebssicheren Zustandes. Der Oberbau. und die Brücken müssen im dringendsten Betriebs- interesse einer vollständigen Durcharbeitung unterzogen werden. Bolles Verständnis wird die Oeffentlichkeit dafür haben, das Mittel aufgewandt werden müssen für die bescnleu- nigte Durchführung der elektrischen Beleuch­tung in den Zügen, ebenso muh das Uebe^ fahren der Haltesignale durch mechanische Vorrichtungen vermiede» werden.

Mlntsleralra! StröMing und äBtngtitt ertrunftn

Schweres Segelunglück auf dem Schwlelowfee. Infolge des wolkenbruchartigen Regens, der heute Bormittag über Berlin und Umgebung niederging, kenterte zwischen S und 10 Uhr auf dem Schwielow-See zwischen Baumgarten, brück und Caputh die SegeljolleOho", aus der sich der Reichsbahndirektor Ministerialrat Dr. Kröhling aus Neu-Babelsberg und Ministerialrat Mengeler aus Karlsruhe mit seiner Gattin befanden. Alle drei Insas« sen fielen ins Master. Ministerialrat Kröhling und Ministerialrat Men« geler sind ertrunken, während Fra« Mengeler gerettet werden konnte. Bon mor­gens bis in die späten Abendstunden suchte der Reichswasterschutz erfolglos den See nach de» Ertrunkenen ab, muhte aber die Nachforschun­gen wegen des Stumpes und hohen Wellengan­ges schließlich abbrechen. Die Jolle konnte ge­borgen werden.

Stontog, I» 31. August ISA

tObeihessische Zeitung" e» djttot sechsmal wöchentlich. Be- -zSpreis monatlich 2 GM. ans- Aeßl. Zustellungsgebühr, dnrch ^«Post2.25 GM.Für etwa infolge Qtceite, Maschinendefekte oder jjetnetttatet Ereignisse ausfallend« Kummern wird kein Ersatz ge» Met. Verlag v. Dr. §. Hiheroth» Kauk der Unib.-Buchdruckerei v. -yh. Aug. Koch. Markt 21/23. Fernsprecher! Rr. 55. tu Rr. 666. Postscheckkonto: Amt Frankfurt M. Rr. 5015. Sprechzeit mi Redaktion von 1011 und si,l1 Ubr.

Semmldittklor Stier über Me Soge 6er Reichsbahn

Berlin 30. Aug. TU.) Generaldirektor Oeser nimmt in einer Erklärung zur Lage der Reichsbahn Stellung, in der es heckt: Die Reichsbahn befindet fich in einer Zwangslage. Sie ist ein Unternehmen, das ohne rede Reserve, ohne Rückhalt an den Reichshaus- halt dasteht. Sie muh wie jeder kaufmänni­sche Betrieb Abschreibungen vornehmen und Fonds bilden, um gegen Konjunkturschwankun­gen gesichert zu sein. Es kann nicht einbring- lich genug betont werden, wie stark die Reichs­bahn zu Revarationslasten hcran-^ gezogen stt und wie ihr weitere starke finanzielle Verpflichtungen durch das Dawes­ab.kommen obliegen. Wenn beute gesagt wird, etwa 7 0 Millionen L'a.i l Betriebs- Überschuh seien monatlich vorhanden, dann kann nut von einem Leien wirklich von einem

Str Ausstand in Serien

Jerusalem, 30. Aug. (WTB.) .R^er

Anzahl führender et)rter tvurbe verhaftet. In den Wohnungen haben Haussuchungen statt- aerunden Der Sultan El Atrasch bat einen Aufruf erlassen, in welchem er die Syrier zum allgemeinen Aufstand auffordert.

,k. London, 31. Aug. "Times"meldet aus Jerusalem, datz nach emem dortigen Blatt die Meldung von dem völligen Zusam­menbruch der «ersuche. Friede " s v e r - Handlungen herbeizusuhren, bestätigt werde Der Angriff der Drusen auf Damas- Kus, der am letzten Montag unternommen wurde, habe die Entsendung weiterer Trup­penkontingente nach Damaskus und die <xr> richtung von Stacheldrahtverhauen auf den nach Damaskus führende» Straßen zur Folge ge­habt.

fk. London, 31. Aug. Zwei srhr bekannte Notabeln von Damaskus schlossen sich, wie behauptet wird, den Druse« an. Damaskus selbst ist ruhig, aber eine französische feindliche Propaganda habe sich über ganz Syrien aus­gedehnt. Die Drusen versuchten häufig, die Eisenbahn zwischen Damaskus und De Rea abzuschneiden.

Berlin, 29. Aug. In einer Be- arützungsansprache an den Bund der Aus­ländsdeutschen führte Reichsaußenminister Dr. Stresemann u. a. folgendes aus:

Die Tssgung des Auslandsdeutschtums in der Reichshauptstadt schließt sich an die Kundgebungen der deutschen Außenhandels­kammern und an die große Zusammen­kunft des Auslandsdeutschtums in Stutt­gart an. In diesen verschiedenen Tagungen spiegelt sich die Mannigfaltigkeit des Aus­landsdeutschtums wieder. Es umfaßt auf der einen Seite die Reichsdeutschen, die heute unter schwierigen Verhältnissen als Deutsche in fremden Ländern geistig und wirtschaftlich kämpfen. Es umfaßt diejeni­gen, die in früheren Zeiten in anderen Ländern eine neue Heimstätte gefunden haben und Staatsbürger dieses Landes wurden, und es umfaßt schließlich die große Zahl derjenigen Millionen von Deutschen, die gegen ihren Willen die Staatssouve- ränität fremder Länder annehmen mußten. Eines aber eint dieses gesamte Ausland-»- beutschtum, bas ist der Gedanke der Zu- gehörigkeit zur großen deutschen Kultuv- gemeinschaft, ein Zugehorigkeitsgefuhl, das niemals stärker war und niemals stolzer und freimütiger in die Erscheinung getre­ten ist als in der jetzigen Zeit deutscher Rot. Es ist bedauerlich, daß das Reich tn seine Beziehung zum Auslandsdeutschtum dur chdie FriedensvertrSge in einer Weise hineingezogen worden ist, die zu berech­tigten Klagen des Auslandsdeutschtums Veranlassung gegeben hat. Man hat das Auslandsdrutschtum haftbar gemacht für die deutsche Kriegsentschädigung. Das deutsche Reich ist entschädigungSPflichtig für diejenigen, denen Hab und Gut ge­nommen ward. So ist gerade das Aus- landsdeutschtum hiuringezogen worden m die große Bermögensentwertung der In­flation, Und die Grenzen der Fähigreft staatlicher Hilfe find bitter empfunden worden. Erft langsam ebbt auch für den Zutschen Kaufmann die Kriegspsychose nn Ausland ab, und die letzten von Deutsch- lano abaenft(offenen Hanoolsve-ttäm- ten den großen Kampf um die Gletchoerem- tiguug der Deutschen in der Welt, der noch nicht bis zum Ende ausgekampft worden ist. So mag der AuSlandsdeuftche oft der deutschen Heimat gegenüberstehen mit Zweifeln und Beschwerden. Er­schwert wird dieses Verhältnis noch durch die Einstellung des Auslandsdeutschtums zu unserer innerdeutschen Entwicklung. Man kennt draußen vielfach nur das Deutschlands das im Sonnenglanz der Weltgeltung vor den Völkern dastand und kennt nicht die Kämpfe, durch die dieses Deutschland aus der Tiefe sich wieder emporringen mutzte. Trotzdem brauchen wir aber nicht die Hoff­nung auf eine bessere Zukunft auszugeben. Ueber unseren Kämpfen ip der Gegenwart steht das trotzigeDennoch!" Seren wir uns doch Har darüber, datz es trotz allem im Innern vorwärts geht. Es war em Zeichen der politischen Reife des deutschen Volkes, daß es aus den Verhältnissen nach einem verlorenen Kriege den Weg zur kon- stitutionellen VerfassiMg fand. Mag diese Verfassung Fehler und Schwachen haben, sie ist doch der einzige feste Grundt arif dem wir stehen und uns weiter entwickeln können. Wie man die Frage der Erinne­rungen an das, was im alten Deutschland ehrwürdig und groß war, verbindet mit

der Anerkennung des neuen Deutschland, dafür fei uns die ehrwürdige Ge­stalt unseres Reichspräsidenten ein leuchtendes Vorbild. Wenn wir im Inland die Kräfte vereinen, so wird uns die Möglichkeit , des Aufstiegs nicht genommen werden. Die stabile Wah­rung ist der Anfang der Konsolidierung der deutschen Verhältnisse. Nur ein Zehntel betragen zwar heute die Sparkasseneinlagen gegenüber der Vorkriegszeit, aber sie wach­sen wieder an und zeigen die Anfänge der Bildung einer neuen Mittelschicht, deren Verlust durch die Folgen der Inflation der schwerste Verlust war, den das deutsche Volk erlitten hat. Ein Sinnbild des deut­schen Wiederaufstiegs sei uns die Zähigkeit, mit der die deutsche Schiffahrt, die durch den Krieg bis ins Mark getroffen worden ist, den Weg zum Wiederbeginn der deutschen Handelsflotte gefunden hat.

Schwer und dornig ist der Weg der I deutschen Außenpolitik, der Kampf, dem sie fürder gilt, ist der Gedanke der Gleichbe­rechtigung Deutschlands neben den anderen großen Völkern. Unter diesem Gedanken stehen auch die aktuellen außenpolitischen Fragen und bei ihrer Lösung bildet die Frage des Deutschtums im Auslande den Mittelpunkt der Erwägungen. In der öffentlichen Meinung Deutschlands ist d« Frage des Eintritts Deutsch­lands in den Völkerbund sch ar f umstritten. Im Rückblick auf die Ge- 1 schichte des Völkerbundes ist diese Skepsis verständlich. Aber vorwärts schauend müssen wir uns fragen, oo wir nicht.sur die deutschen Minderheiten in der Welt und für die internationalen Vertrage» j welche diese Rechte sicherstellen sollen, durch unsere Mitwirkung tm Völkerbund besonders wirken können. Wir fegen in I diesen Tagen deutsches Land von fremder Besatzung befreit. Möge der Zeitpunkt nicht allzufern fein, in dem wir im ganzen I

Qus freiem (Srunb mit freiem I Bolte stehen. Soffen sie uns in diesem Sinne m dieser Zeit tiefer Not dem Gedanken an unser Recht aus Freiheit und Große Au»- I drua geben. e e

Hindenburg an die Ausländsdeutschen. I

-Berlin, 29. Aug. (TA.) Der Reichsprä­sident hat an die Tagung des Auslands- deutschtums heute folgendes Telegramm ge- I saudt:

Den Teilnehmern der Tagung des Au^ iandsdeutschtums in der Heimat sende ich herzliche Grüße tn der Hoffnung, daß ihre Arbeit dazu beitragen möge, Liebe und Der- I trauen zwischen Heimat und Auslandsdeut- I scheu zu stärken und beide im gemeinsamen Streben zu einigen zum Segen Deutschlands I und seiner Weltstellung." I

Die Ausländsdeutschen an den Reichs- I Präsidenten.

Auf dem heutigen Begrühungsabend der Ausländsdeutschen wurde beschlossen. Dem Reichspräsidenten folgendes Telegramm zu übermitteln: .Dem Herren Reichspräsidenten entbieten die aus den verschiedensten Landern auf der Tagung des Auslandsdeutschtums in der Heimat anwesenden Ausländsdeutschen ihre ehrerbietigsten Grüße und aufrichtigsten Wünsche für weiteres segensreiches «Wirken zum Heile des deutschen Vaterlandes.

tour MuMimusSllr in Frankreich

Paris, 29. Aug. (WTB.) Wie die Abend- blätter berichten, ist der v-Zug Nr. 14 Straß­burgBasel gestern abend 11 Uhr, als et den Tunnel bei NeubachStraße versieh, auf einen Güterzug aufgesahren. Mehrere Wagen des GüterziMs wurden aus den Schienen ge- hoben, ein Kohlenwagen zertrümmert und fünf weitere beschädigt. Die Lokomotive des Straß- bürget Zuges entgleiste und der hinter 'hr be­findliche Postwagen wurde ineinander gescho- den. Der Zug soll mit mäßiger Geschwmdig- beit gefahren fein, weshalb der Zusammen- stoß nicht sehr hefttg gewesen sei. Personen sollen nicht ernstlich zu Schaden gekonmien sein, jedoch haben einige Reisende Quetschun­gen erlitten. .

Paris, 29. Aug. (WTB.) Wie d,e Eisen- bahnditekiion mitteilt, ist gestern Abend der Personenzug 4512 in der Nahe von LissteuZ auf zwei hintereinandergekoppelte Lokomoti ven ausgefahren. Die Glesse find siesperr. Personen sollen nicht zu schaden gekommen Pa ri s, 30. Aug. (WTB.)- die Blätter melden ist der Schnelluzg PanSCalais nachts auf dem Pattser Nordbahnhof bn der Ausfahrt auf eine Lokomotive aufgelaufen, wo- bei'die Lokomotive des Schnellzuges entgleis. Der Zug konnte die (Reife nicht fortsetzen. Zwei Personen wurden leicht verletzt.

Wie derMatin" aus Guerat meLtt, ist ein Personenzug in der Nahe der Station st. Fevrd infolge Sabotageaktes entgleist. Der Täter, ein junger Mensch im Alter von 15 Jahren erklärte bet feiner ^rhaftung, er hätte die Tat begangen, um sich einmal etne Zugentgleisung. anzusehen. z

9er Wtotbtntongrt® in Stockholm

Stockholm, 29. Aug. (WTB.) Die Keltkirchen-Konferenz beschloß heute .instimmig die Bildung eines Fortsetzungs- Su-schusses der Weltkirchen-Konfecenz von 07 Mitgliedern. Die deutschen Mitglieder sind Präsident Stapler« Berlin, Reichsgetichts- Dräfident Simons, Landesbischof Ih­me l s - Dresden, Prof. Dr. Deitz mann - .Berlin, Prälat Schöll- Stuttgart und Ober« sumfistorialrat Scholz-Berlin,

Der Führer der deutschen Delegation er­klärte: 1

Die Stimme des christlichen Gewissens darf l picht mehr verstummen, daher soll die Fort­setzung der Konferenz nicht juristisch autori­tativer Weltbund fein, sondern ein loser Fortsetzungs-Ausschuß. Die Beschlüsse des Ausschusses dürfen nicht verbindlich sein. Die Erfolge sind davon abhängig, ob ein ver­trauensvolles Verhältnis zwischen den Kir- - chen geschaffen wird.

Dberhonfiftorialrat Scholz beantragte, datz bet Fortsetzungs-Ausschuß die Verbindung nut der religiösen und politischen Presse Herstellen .solle und sprach sich für eine Zentrale der Bu- chervermittlung und für den Kampf gegen den Mädchenhandel aus.

t Prof Titius-Berlin beantragte im Auf­trage angesehener Mitglieder verschiedener Sektionen die Einsetzung eines ständigen Aus­schusses der Weltkonferenz zum Studium der ökonomischen und karitativen Aufgaben tn allen Ländern, ferner die Herausgabe einer Zeitschrift, die eine Uebersicht über die Auf­gaben des christlichen Sozialismus geben soll.

Heute 5 Uhr sand sodann in dem dicht ge­füllten Festsaal der Musikalischen Akademie unter Beteiligung aller Delegierten sowohl in Anwesenheit des kronprinzsichen Paares und zahlreicher Gäste, darunter der Dichterin .tzelma-Lagerloef, die feierliche Schlußsitzung der Konferenz statt.

I Der schwedische Kronprinz

eröffnete die Sitzung mit einer kurzen An­sprache, in der er seiner tiefen Befriedigung herüber Ausdruck gab, daß die Weltkonferenz für praktisches Christentum in der Hauptstadt Schwedens abgehalten würde.

Bon deutscher Seite sprach die

Oberin Emma v. Bunsen-Berlin, die der festen Ueberzeugung Ausdruck gab. daß fich Gott zu dem Werk der Stockholmer Welt- donferenz bekennen werde. Unter lebhaftem Beifall beantragte der Lordbischof von Win­chester (England), in das Protokoll der Kon- : fcren$ den Ausdruck herzlichen Dankes der Delegierten an den König von Schweden und fon das Königliche Haus, an das Volk von Schweden und die Bevölkerung Stockholms auszunehmen für die herzliche Gastfreundschaft und das hingebende Wirken für die Sache der Konferenz. Sodann widmete der Lordbischof, während das Haus unter lebhaften Beifalls- Kundgebungen sich erhob, dem Erzbifckof von Upsala, D Soederblom,dem Führer und der Seele des Unternehmens" Worte dankbarer Verehrung und Anerkennung.

Darauf ergriff

Erzbischof Soederblom

Xu einer Schlußrede das Wort. Er wies mit mit innerer Bewegung darauf hin, daß dos Große in der Weltgeschichte stets, wenn es ms Leben tritt, mit menschlichen Unvollkommen- i heften und Kleinheiten behaftet ist.

t Mit einem Choral, der in fünf Sprachen ge­sungen wurde, und einem schwedisch gesprocke- tren Lebenswunsch fand die letzte Sitzung der t Weltkonferenz ihren Abschluß.

ÄbertMsche

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