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Parteifteunbe im Laude erwünscht sein dürfte.

Zwecke der Telegraphenverwaltung werden die Wege-

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der Höhe, w» ihn keiner hörte «18 sie, die einsame

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Bi'ke, die sich auch in die Ferne sehnte, zu denen, die fi« liebte.

Ja, eS kamen Stunden und Lage, we Ulrich die Verzweiflung Pakte, wo er einsah, zn fest auf seine Stärke gebaut zu haben, wo ihn die Spannkraft per- lieh nud er — e8 sah und hörte ja niemand — den Schwerz seiner Seele in die Luft hinausschrie.

ES ward danach stiller in ihm.

Dann kam ein Tag, an dem die Sonne flimmernd über der See lag, der Horizont hinter heißen Dünsten verschwand und durch die feuchtheiße Luft ein Glimmern und Zittern ging. Da stand er wieder­um, der stille Träumer an der Birke Stamm und starrte ix die Ferne. Und schaute und schaute, aber anders als sonst. Mau sah seinem Auge an, eS er­blickte, umfaßte etwas — wunderbare Formen und Gestalten, die gleich farbigen Ncbelstretfen auf- und uiederwogtex, sich daun festeten und plötzlich als sanft abgerundete bläulich violette Berge auf den Wafferu fußten, fest und unbeweglich. Und weiße Punkte tauchten auf, die immer größer wurden, und ein weites, wogendes Waflrr, und plötzlich flutete ein blauer See um ein schmaler Festland mtt grünen Lorbeer- und Kastanien Wildern und schönen, weiß­glänzen, grünbehaugene» Billen. Darunter eine, die sich in den Borsprung einer Hügels zärtlich hinein- geschmiegt, als wolle fie sich dort verstecken nnd vor

Buch das Blatt gewendet, hatte hier i« Zimmer sanft und leise einer Seele Licht gelöscht.

0 fata morgana, Du Bild der Schmerzen versinke!

Und die Ferne begann wirklich zu schwanken nud zu wanken. Allel, war dort eben sichtbar geworden, zerriß und versank nnd zugleich damit der brefte, dunkle, entstellende und verzerrende Streifen, der sich plötzlich quer über daS zarte Bild der Wkhmuth'gezoge»! Maria, ein Werk Deiner Liebe über den Tod hinan»!

Und als er dann dar Auge ablöste von dem dunstigen, wieder färb- und gestaltlos gewordene» Horizont und zu dem zurückkehrte, war war und blieb, zu der elendrn Gegenwart, fiel sein Blick auf etwas Schimmernde», ganz in der Nähe, auf etwa», war in der Sonne Abendstrahl gleißnertsch aufleuchtete, setn Auge blendete und schmerzte. Er sah nicht länger darauf nieder, bi» der goldene Reif vo« Finger gezogen und weggesteckt war.

Dann aihmete er hoch auf, strich fich langsam über die Stirn, und über sein Antlitz breitete fich ein Ausdruck, wie er Schläfern eigen ist, die nach schwerem Traum erwachen und nun zum Lebe« nnd Denken, zur Ruhe und Frische zurückkehren.

ES war heute da» letzte Mal, daß er auf der Felsplatte unter der grüne« Shit gewellt. Er wollte nicht wiederkehren.

Eine kurze Frist «och — und mau würde ihm wieder i« der Welt begegne», — gestählt, gerüstet l Justizrath v. Behlendorf wußte nun aller.

E» hätte Gisela die Brust gesprengt, wenn i» jene« wehevollsten Lagen ihrer Lebens ihr Schmerz hätte stumm bleiben «Lffe». Sie konnte nicht allein mit sich fertig werden und, abgesehen davon, wollte sie i« ihren Handlungen auch »erstanden ob gerecht

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1 8»f einem schwer zu erklimmende» Felsen an eine begrünte Platte, auf der eine schwanke

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besonderen dürfte die Zusammenkunft der DertrauenS- mänuer unserer Partei unerläßlich sein. Schon im Sommer, im Anschluß an die Kanalftage und deren Folgen, ist der Wunsch nach Zasammentritt eines Partei- oder DelegirtentageS wiederholt an uns herangetreten; wir haben zu diesen Wünschen damals keine Stellung genommen, weil unsere» Erachten» erst die weitere Entwickelung der polttische« Ver­hältnisse abzuwarten war, überdies auch der Hoch­sommer oder Herbst un» al» Parteitagstermin nicht geeignet erschien. Gegenwärtig aber drängt sowohl die Nothweudigkett, unsere Organisation auf Grund der abgeänderten VereinSgesetze neu zu prüfe», als auch die ganze politische Lage, die fich vor allem durch eine konzentrische Stellungnahme der Linken und de» CentrumS gegen die Konservative» charakterifirt, und der bisherige Verlauf der ReichS- tagSsesflo», sowie die Aussicht auf die im Januar zu erwartende Einberufung eines DelegirtentageS zu einem möglichst nahen Termin als unabweisbar er­scheine» zu laste», augenscheinlich gehen wir Tage»

ebenmäßigen, friedfertigen Bahnen fortführen möchten, vielfach ein politisches Verhalten au den Tag legen, das geeignet ist, der Socialdemokratie in mannigfachen Beziehungen Vorschub zu leisten, skizzirt der „®e> nosse' Bebel mit daikenSwerther Offenheit die näfrften Zielpunkte der vo» ihm vertretenen socialistischen Bewegung und verrüth damit die vorläufigen Etappen, deren baldige Erreichung der Socialdemokratie von einer weiteren Stärkung ihrer politischen Machtmittel erwartet. Aus dem vom Redner vorgetrageuen socialdemokratischen Zukuuftsprogramm mögen die Gönner der angebliche» „Reformpartei' ersehen, zum Vorspann welcher Bestrebungen sie sich hergebe»/

Weiter heißt e» in dem genannten Blatte:

„Daß ein Programm, wie daS vorstehende, nur bei einer vollständige» Umwälzung der bestehenden staatliche» und socialen Verhältnisse auf Verwirklichung Aussicht hat, ist auch dem socialdemokratischen Redner wohl bewußt. Derselbe meint aber, daß diese „Revolutionirnng' dennoch auf friedlichem Wege sich vcllziehen werde. Das ist zwar ein Jrrthum, über ihn soll aber hier nicht gestritten werbm. Hingegen sollten die bürgerlichen Gönner der Socialdemokratie die Einzelpunkte des Bebelschen Programms sich gründlich einpräge», damit sie allezeit wisieu, welchen Absichten fie fich dienstbar machen, wenn fie der Socialdemokratie ihre Unterstützung angedeihtn lassen/

Telegraphen.Wegegesetz,

Die Haupffchwierigkeit, welche de« Zustande­kommen des Retchslelegraphen-WegegesetzeS entgegen stand, lag in dem Interessengegensatz zwischen der Telegraphenverwaltung und de» Eigenthümern der zu Telegrophenzweckeu zu benütz »den Wege. Außer für

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Roman »o» H. Palms P a tz s e «, (Fortsetzung.)

Aelleicht ward ihm die himmlische Pforte

angekündigt worden war. Jetzt nach Aufhebung des Reichs Telegrophenanlage» und jener anderen dem Verdindungsverbote» sei der Zeitpunkt gekommen, der öffentliche« Interesse dienende» gleichfalls auf die uns gebietet, eine Umgestaltung, unserer Partei- Benützung des WegeS angewiesenen elektrischen An- organisatione» wenigstens zu erwägen und deren lagen auSzugleichen. Dieser Ausgleich ist dank dem Nothwendigkeit zu erörtern. Wir erachten es daher Entoeaenkommen der ReichStelegrophenverwaltung bei als erforderlich, — so schreibt die genannte Zeitung'der KommissionSberathnng des § 6 der Vorlage in weiter — daß baldmöglichst ein Delegirtentag einderufcn > so befriedigender Weise geglückt, daß man daran denkt, werde, um diese Sache zu berathen. Die Einberufung de» betreffenden Gesetzentwürfe im Reichstage en bloc einer allgemeine» Parteitage» halte» wir erst dann * anzunehmc». Die vorgeschlageue R-gelung geht davon für angebracht, wenn da» Ergebmß der Delegirten- eu», daß spätere Anlagen nach Möglichkeit so vor- berathung feststeht. OrganisationSfrageu bedürfen zunehmen find, daß fie die vorhandenen Telegraphen­sorgsamer Vorbereitung in kleineren Kreisen; den» Heien nickt störe». Unter dieser Voraussetzung aber daS find Folge» sehr delikater Art xnb rein interne« soll die Telegraphenverwaltung gehalten sei«, auf ihre Eharakter», die in der O-ff-nllichkeit nicht verhandelt' Koste» vorhandene Leitunae» zu verlegen oder zu werden dürfen, wen» nicht die Gegner daran profitire» ändern, wenn sonst die Herstellung anderweiter den sollen. Allein nicht nur der Besprechung unserer öffentlichen Jntereffe» dienender elektrischer Anlagen Parteiorganisation wegen halten wir die baldigste durch den Unterbandlungspflichtlgen oder unter seiner Einberufung eines DelegirlentageS für dringend er- hervorragenden Mitwirkung nickt geschehen könnte, forderlich, sondern wegen der Erörterung der politisch'« Bei Anlage« dieser Art sollen auch die Kosten der Lage im allgemeinen und der Lage der Parteien im Schutzvoirichtunge« der Telegraphen Verwaltung zur

* Dir „Kreuzzeitung' erinnert daran, daß die körper mehr und mehr zu elektrisch-« Anlagen für Verhandlungen über die Parteiorganisation am letzten. BeleuchtungS- und VerfthrSMcke benützt, und es Delegirtentag nicht zu definitive» Beschlüssen geführt * galt daher bei der Berathung der betreffenden Vor­haben, weil damals die Novelle zum BereinSgesetz läge, die häufig sehr eutgegensteh nben Interessen der

Last fallen. Jedoch sollen dem Fernverkehr dienende Telegraphenlinie» nur bann i , > r k' » wenn die» ohne Aufwendung unverhältnißmäßig ' hoher Kosten anderweitig ihrem Zweck entsprechend geschehe» kann. U-tternehmer anderer Art als die Wegeberechtigten habe» dagegen bet Telegraphen- Verwaltung sowohl die Kosten der Verlegung als die Kosten etwaiger Schutzmaßregeln in Folge ihrer eieftrischen Anlagen zu erstatten. Man wird an­erkennen könne», daß in diesen Bestimmungen ein durchaus billiger Ausgleich zwischen den beiheillgten öffentliche» Jntereffen gegeßen ist.

Der Neun-Uhr.Ladenschluß.

Der vom Reichstage beschloffene Neunuhr» Ladenschluß findet die Zustimmung de» BundeS- rath». I» einer Audienz, die der Vorstand de» neuen Verein» bet Berliner Eigorrenhänbler bei dem Staatssekretär de» Innern hatte, eifiöite Graf Posa- dowsktz, daß die verbündeten Regierungen dem vom Reichstage angenommenen Gesetzentwurf betreffend de» Ladenschluß zu stimmen würde». Auf de» Ei», »urf deS Vorstandes, daß hierdurch die Geschäfts­leute der Handels- und Senußmittelbranche, i»S- besondere aber die Eigarrenhändler, erheblich ge- schädigt würden, erklärte Graf Posadowsky, daß der Verkauf derartiger Fabrikate durch Automaten oder KioSken an öffentlichen Stellen ebenfalls verböte« werden würde. AlS öffentliche Stellen seien Gast- wirthschaften jedoch nicht zu erachten.

entgegen, in denen den parlamentarischen Vertreter» konservativen Partei eine feste Rückendeckung durch

vergelte», wo» ihm selbst an Liebe und Sorge dereinst ge­schehe». Tag und Nacht, bi» an eines Tage» Abend vom blaue» See herüber ein Lüftchen zog, so lind leise, wie ein Aih-mzng, gleichwohl stark genug, um im Buch ei« Blatt zu wende». Und der eS laS in dessen Hand er lag, legte es bei Seite und sckante, wie hent der T'änmer am Birkevstamm, vom Balkon in die weite Ferne. Die lag im Abendsckimmer da. Und eS ruhte olle». Sine Stille ringsum groß und feierlich. War die Natur gestorben? Oder schlummerte fie nur? ES war bafclbe — schlummern und ft erben — eS war dasselbe. .Und langsam wandte er feinen K-pf de« verdunkelten Zimmer, der Bettstatt z». — Id« warS, «IS sei ein eben »och geschaute», weißes, schlummerndes Antlitz dort verschwunden, wohl der Sonne Schuld, die ihm da» Auge geblendet. Und mit leisem Schritt de» die Sorge lehrt, ttat er her­an und sah »och immer nichts, nur durchsichtige Spitzen und weiße Linnentücher, al» sei die Bettstatt leer und Maria entflohen. Und ring»«« ein Duft, nicht nach Blüthen und Blumen wie sonst — häßlich, wiederwärtig drang eS ihm entgegen, al» sei giftige Frucht zerschnitten ob ströme schwere, betäubende Gerüche au». Und da — ob da--. ft riß t» her

unter vo« weißen Antlitz, da» Totentuch......

Ist schlummern ob sterben dasselbe?

Der Erde Athemzng, der ihm lind vorhin hn

Sozialdemokratische Ziele.

sozialdemokratische Zukunftsprogramm, welches

bet Erhaliuug der bürgerlichen Gesellschaftsord- ig bi» Interesse habe; vielmehr sei e» selbstver- M, daß die Arbeiterklasse nicht ruhen würde, i ihre von bet Sozialdemokratie vertretenen Ideen Milcht find. Auf btm erfolgreich beschrittenen ge einer stetig zu erweiternden Demoftatisiiung i Staat und Gesellschaft müsse ba» Proletariat M bie Zügel bet politischen Macht an fich ■gen, bann würbe bie Durchführung bet nach- gaben Maßnahmen in Angriff zu nehme» sein: j,Um»ar.btnng der in Privaibefitz befinblicheu über, Gemässer, Minen, Gruben und Berkehr»- H, soweit fie öffentliche» Interessen diene», in wMisttschen Besitz. Umwandlung der im Besitz toitee Hand befindlichen Güter in Staats- oder »indeblsitz. Vorkaufsrecht beim Verkauf von Mkfitz für Staat beziehungsweise Gemeinde, »andlung bet industriellen Großbetriebe, soweit sie Glichen Jntereffen dienen, insbesondere der Her- sag von W ffen, Munition, militärischer Aus- taig8s®egenftänbe, sowie des Schiffsbaus, i» float» ! Betriebe. Bildung von großindusttiellen Ge faschafien durch dazu geeignete handwerksmäßige wfi mit Unterstützung des Staate». Uebergabe iDMäuen an Ackerbau-Genossenschaften, Bildung von vff rschaftlichen Großbetrieben durch Ackerbauer mit iastützung des Staates. Eentralisatto» des gesammten «k- und Kreditwesens in Hürnen des Staates, rdot bei Erbschaft an Deszendenten de» dritten t folgend-» Grades, Beschränkung der Testirfretheit Kremde, beziehungsweise Heimfall der Erbschaft ben Staat. Ausschließliches Recht bet Erwerbung illrundbefltz behufs Errichtung von Wohngebäuden ch die Gimetnden, sowie ausschließliches Recht Wen, Wohnungen zu errichten und zu vermietheu. «gang aller Heil- und Pflegeanstalteu an Staat l Semembe, Anst-llung ber Letzte al» Beamte. Aahme bet Cent al Heizung»., Licht und Sßaffcr- ingrmg»-, sowie R inigungsa»stallen durch bie winde.'

3» diese« Ausführungen bemerkt die „Nord­ische Allgemeine Zeitung':

.Bahrend zahlreiche nationalgefinute Männer, ch- gewiß die politische und wirthsckaftliche Ent äug unseres Vaterlandes auch fernerhin in

Zur Flottenfrage.

In der „Freisinnigen Zeitung' lese» wir: „Der Gesammtwerth der englischen Flotte wird nach der „Kölnischen Zeitung' zur Zeit auf 128 Millionen Pfund oder etwa 2000 Millionen Mark angegeben. Der Gesammtwerth aber der deutschen Flotte nach Durchführung deS FlotienplaneS würde mindesten» 1600 Millionen Mark betragen, als, dem der eng­lischen Flotte ziemlich nahe kommen.'

Dazu bemerkt die „»tri, Corr.': Wir stellen fest, daß i» der „Kölnischen Zeitung' richtig gedruckt ist: 2601 und nicht 2000; danach würde die Differenz selbst bei der Schätzung der „Freisinnigen Zeitung', die den künftigen Werth bet deutschen Flotte auf 1600 Millionen Mark beziffert, eine volle Milliarde betragen. Wir stellen feiner fest, daß der Werth der deutschen Flott-, wenn bie »ach btm »tutn Plan in Aussicht genommene« Schiffe fertiggefteDt find, nm 1300 Millionen betragen wurde. Und wir stelle« dritter» fest, daß in der „Freisinnige« Zig.' wieder bie deutsche Flotte von 1917 der englische» Flotte von 1900 gezenübcrgestellt ist.

Da» Utihtil über diese DarstellungSweife über- laffen wir btm Leser.

[gbgeatbnete Bebel in ben jüngsten Tagt» in einer । «ehr als tausend Personen besuchten Versamm- jj diS Wahlvereins beS zweiten Berliner Reichs- ^WahlkreiieS entwickelt hat, verdient auch in iton bürgerliche» Kreisen bekannt zu werde». Der ^ordnete Bebel versichert auch diesmal, daß seine eui\ Etti b N gewaltsamen Umsturz nicht unmittelbar ^beschwören wolle, giebt aber zu, daß dieselbe

Umschau.

Die Organisation der konservative» Partei. .

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Wöchentliche Beilagen: Kreisblatt für die Kreise Marburg und Kirchhain.

Jlluftrirtes Sonntagsblatt. «t’1“"

Joh. Heß. Koch, llniversttärs-Buchbrnckmi tu Marburg. Lxv^itton Markt 81. — Telephon 56.

2.” wenn e» ganz still i« ber Natur war, wen« Mnde schliefen ob die See unten t» ber Tiefe Mdhett verlor, be8 Schäume» unb JBranbeni» ’ Men kosende» Sang überging, da»« neigte fie Ml einmal saust über ihn und begann Trost. Ti® flüster», denn ber ba unter ihr lag, mußte glücklicher Man« fei«. Ost schon hatte er fich

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an ihren Stamm gelehnt unb stundenlang in die! dem Menfchengetriebe eine« Schleier hänaen. Da- Ferne gestarrt, al» ob er dort etwas suche, was da ■ rinnen selbst »ar es still — so still. Eine Kranke verloren gegangen und nicht wieder zu finden sei.! ruhte dort auf weißen Riffen, eine Kranke, bie da» Auch war e» geschehen, daß er fich auf die kalte Lebe» liebte und doch zu sterben wünschte. ES war Erde geworfen und die Hände darin eingekrampft und ein ewige» Ringen zwischen Auflehnung und Ergebung geächzt und gestöhnt, wenn nicht geschrieben hatte, und ein Schmerz für de», ber eS anzuschauen hatte, — immer einen und denselben Name» — hier auf' ohne helfe» zu könne», der nicht von ihrem Lager -- . «ich, der mit sanfter Hand pflegte und sorgte, um zu

t>r * 7» eine vegrunte Platte, aus ber etne schwaure * ihre weichen Arme sehnsüchtig »ach de» Schwester» lirch auSstreckte. Den» hoch über ihr grünte ei»

I vo» ®8tr Buchen- xnb Birkenwald. Dahin ging ihr :aäfte» Winken. Sie achtete nicht deS einsamen (7699 T* ««ter fich.

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tt,mit inner, rauch« neuer

reiste in ei» kleines Fischerdorf auf Rügen, t »ar e» still. Nirgends ein bekannte» Gesicht. 6 de» paar einfachen Fischersleute» nicht einmal Tauchte einmal ein Tourist auf, ein Bade- r 9 toar a k«öleich verschwunden.

kannte einen versteckte» wildromantischen Platz,

Ettch«in! täglich außer au Werktagen nach Sonn- nnd Fei-rtageu. Aryeigm nehmen entgegen: die Exveditton dieses Blattes, bie Annoneen-

4jni Onartals-SLonnements-Preis bei ber Expedition L M. bet alle» VUlVj Burcaux von Haasenstein L Boglcr, Frankfurt a. M., Casiel, Mägde- ne

J|K Mök Poktäwtera 2,25 Mk <exkl Bestellge-b). Jusertionsgebühr: die ge- — . ____1onA bürg, Men: Rudolf Moffe, Frankfurt a. M., Berlin, München, Köln; 0-1. xlllyrg.

fpalte», Zeil» oder deren Raum iO Pfg„ Reklamen. di» Zeil« 25 Big. 12< S)C§CttWCT löW. ® L. Daube & Co., Frankfutt a. M., Berlin, Hannover, Paris re.

& Ruhe geöffnet nud bewahrte ihn vor____

Hal eines Ahasvern». Sonst hieß es weiter und Wander» ohne Ruh und Rast. Die hatte» ihm die Rückkehr zur Truppe ver- Gleichviel, fort in bie Fremde. Keine Wüste te ihm einsam genug fein, unb je eher ihn das packte, desto bester.

Eierst vegetierte er nur.