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n Jahrgang Schlächtern / ^uli-slugust VI? Nummer 7/8

TTXen fehnffichtig« Drang nach den Wundern der fremde binanotrieb, Äo weit deine Selbstbeherrschung geht, so weit

Lernt in der fremde - wie bald! - innigstes Heimatgesöhl. w geht deine freiheit!

' Geibel. Ebner-Lschenboch.

Leid.

Jm Tropsensall der Blätter weht mein Herz zu Tal. wieder verklingt die Welle. Mein Leben wird schmal. Lehrender Schmerz ist leises wetz, nicht mehr.

Jd) bin entlaubter Saum. Vielleicht erhob ich mich zu sehr.

Nun ist die flamme ausgebrannt, verlodert in Trotz und fluchen.

Jd[ bin müde. Jd] will mich ausmachen und Heimat suchen.

Jammer ist taube Saat. Anklage wendet das Schicksal nicht zurück.

Kraft ist Selbstbesinnung. Nun ankere nicht im Sturm! Last deine Segel hissen!

Je^L Ziele gesetzt! Nutze aus der Nacht von morgen gerissen! slber wisse: Ziele kündet Ahnung und Glaube, nicht zerlegendes wissen.

^us der Tiefe deines Herzens steigt dir sterngleich Zu = Kunst und Glück!

Gerhard Günther.