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Schlüchteen, Dezember 1?32
Nr. 4$
24. Jahrgang
___Mitteilungen -es heimatlmn-es^ "i Dereinfür Heimatschuß und heimalpAesse imKÄMchlüchlernx
Ein W e i h n
SWlIem in einem treu du bist, vX wenn sich dein Ich im Du vergißt.
Arrot gibt es, weil du Hunger kennst;
der Himmel ist, weil du ihn nennst.
b'hristophorus, wie bist du groß, Mr trugst Christum, nicht den Kamen bloß.
fJXein Herberg schon trägt Wunderzier, bangt um die Heimat, Seele, dir?
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/Bhre den Herrn mit deinem Gut, mit Werk, Gedanken, Kraft und Blut.
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CLroh wünsGst du deines Herzens Schlag? O Mach' andre froh all’ Stund' und Tag.
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©leichwie im Tau die Sonne strahlt, Gott sich in Menschen zeigt und malt.
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^artherz und Kleinmut stets vergißt, daß Leben Unterwegssein ist.
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f^st von dir selbst dein Krüglein voll, sag' mir, wie Gott es füllen soll?
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Lilebsamen jedes Kleib abwischt, Korn will, daß man es mäht und drischt.
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Odschst du das Weihnachtslichtlein aus, * die Erde wird ein dunkles Haus.
3u Ende buchsto des Glaubens
a ch t s - A B E
Qjttar dir nicht Gott — ’s ist Spielerei — *vl bitt', daß dein herz Ihm Malgrund sei.
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A^ie wird dein herze Gottes Statt, wenn er darinnen Nachbarn hat.
armes Hirn, du bist zu klein, des Herzens Gberherr zu sein.
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AXoch' an und rufe, schweig' nicht still, y Gott gibt nur dem, der haben will.
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^>uäl’ dich nicht mehr mit Frag' und Fron, Gott gab uns Antwort: seinen Sohn.
Areinheit die schmale Straße heißt, daraus dir Gott entgegenreist.
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hell die Liebe in ihm brennt, das herz Gott schauet und erkennt.
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(^rag' du nur wacker Stein um Stein, ^ Baumeister wird Gott selber sein.
Unwandelbar bleib' hochgesinnt: den Menschen Bruder, Gott ein Kinb.
$V>ertrau auf trübe Lampen nicht, Weihnachten nur schenkt Heimatlicht.
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Attie kommt das Gottesreich herbei?
hab' Sorge, daß es in dir fei.
biert kein Thrist
ALL: Gott ist. w. Praesent